Jurakopf – Tipps für Jurastudenten: Rezensionen und Tipps für Jura-Studenten

    Aktuelle Headline

    Das unbekannte Grundrecht in Art. 38 GG

    Die aktuelle Ausgabe der JuS (3/2010) ist erschienen und ich gehe einmal davon aus, dass die gewissenhaften Studenten natürlich sofort den Aufsatz von Mayer am Anfang gelesen haben (S. 189-195): “Der Vertrag von Lissabon im Überblick”. Und diejenigen, die diesen Aufsatz gewissenhaft studiert haben, sind bei dieser Randbemerkung von Mayer sicherlich gleich in Panik verfallen:
    [...] [...]

    Jurakopf.de-Intern

    Intern: Experimentier-Woche auf Jurakopf

    Kurzer Hinweis: Auf Jurakopf experimentiere ich die nächsten 7 Tage. Die inhaltliche Arbeit wird ganz normal weiter gehen, aber ich möchte mit Community-Funktionen arbeiten und experimentieren. Zugleich wird ausprobiert, ob es neue Themes gibt, die ein wenig “leichter” wirken. Dabei stelle ich schon jetzt fest, dass das alte Magazin-ähnliche-Design doch den Vorteil hatte, die Inhalte [...]

    Jurakopf.de-Intern

    Rose-Rosahl? Hier im Volltext…

    Wie ich gerade erfahre, rühmt sich ein bekannter Repetitor angeblich als einziger den oben benannten Fall in digitaler und lesbarer Fassung anzubieten. Wenn dem so ist: Es ist falsch. Ich halte hier einige ältere Urteile im Volltext bereit, darunter ein paar bekannte RGSt Entscheidungen und auch den Rose-Rosahl-Fall.
    Ich nutze dies daher um einfach nochmal auf [...]

    Aktuelle Urteile, Hinweise auf Urteile und auch Urteilsbesprechungen finden Sie hier.



    VG Neustadt erneut zum Hausverbot

    Ich habe kürzlich ein Urteil des VG Neustadt auf Jurakopf eingestellt, in dem es um das Hausverbot in einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung (Schwimmbad) ging, zu finden hier. Soeben habe ich ein weiteres Urteil des VG Neustadt auf der Kanzlei-Seite eingestellt, hier geht es um ein Hausverbot in einer Behörde (zu finden hier). Das Urteil bietet nichts [...]

    Auch in Bayern gibt es eine Meinungsäußerungsfreiheit

    Ich bin mitunter schlicht fassungslos, welche Urteile bei mir landen. Der Sachverhalt zum folgenden Urteil wäre bei mir bestenfalls in der Kategorie “Anfängerklausur mit gehobenem Schwierigkeitsgrad” geladet: Zu evident ist das Ergebnis, zu eindeutig die Rechtsprechung des BVerfG zum Thema. Scheinbar muss man in Bayern aber bis zum Verwaltungsgerichtshof gehen, um ein solches Urteil zu [...]

    Anwalt wird man nur mit 2. Staatsprüfung

    Der BGH (AnwZ (B) 92/09) hatte sich mit einem Fall zu beschäftigen, in dem jemand zwar durchweg gute Zeugnisse während des Referendariats erhalten hat, aber letztlich durch die 2. Staatsprüfung gefallen ist. Der Betroffene meinte, die Zeugnisse alleine sollten ausreichen, um die Zulassung als Rechtsanwalt zu erhalten. Dazu führte er eine zweifelhafte Argumentation an:
    Am 24. [...]

    Darf ein Rep in der Uni werben: Ja, vorerst!

    Wie heute bei Beck-Online zu lesen ist, hat das Verwaltungsgericht Göttingen a, 26.2. (4 B 10/10) angeblich beschlossen, dass ein Repetitor nicht in einer Uni werben darf. Der direkte Wettbewerb solle ein Problem sein, speziell der erweckte Eindruck, die Uni-Angebote seien unzureichend. Allerdings geht es in der Sache vielmehr um ein Hausverbot, dass die Uni [...]

    VG Neustadt zum Hausverbot

    Das öffentlich-rechtliche Hausverbot ist der immer wieder kehrende Klassiker in den kleinen Ö-Rechts-Klausuren und tritt selbst im Examen hin und wieder auf. Ich habe das Thema hier bereits besprochen und verweise zur Vertiefung auf meinen bisherigen Artikel.
    Aktuell gibt es nun aber eine Entscheidung des VG Neustadt (4 L 81/10.NW), die das Problem nochmal relativ aktuell [...]

    OLG Celle zum Zugang einer Willenserklärung bei Stellvertretung

    Eine Willenserklärung, die ein Vertreter abgibt, wird nicht wirksam, wenn seine Vollmacht zwischen Abgabe und Zugang der Willenserklärung erlischt.
    Ist für eine Willenserklärung, die ein Vertreter abgibt, Schriftform vereinbart, ist die Form nur gewahrt, wenn dessen Vollmacht bei Zugang der Erklärung in schriftlicher Form noch besteht.

    OLG Celle, 6 U 92/09

    Die Geldbombe in der Strafrechtsklausur

    Und wieder ein Standardproblem beim BGH, wieder eine schöne Fallkonstellation mit der man testen kann, ob Klausurschreiber sich auf den gesamten Sachverhalt einlassen oder nur einzelne Probleme erkennen:
    Dieb D möchte eine “Geldbombe” entwenden ind er Hoffnung, dass sich darin viel Geld befindet. Ihm kommt es dabei alleine auf den Inhalt an, er vermutet mehrere Tausend [...]

    Das Projekt Jurakopf.de

    Jurakopf.de ist ein privat betriebenes Projekt, dass sich vornehmlich an Jurastudenten und Rechtsreferendare widmet. Ich habe es Anfang 2008 aufgebaut, weil mir einfach bodenständige Rezensionen und Produktvorstellungen fehlten, die ich als Kaufentscheidung nutzen konnte.

    Das Ziel der Seite ist es, lesbare und verständliche Rezensionen zu Literatur und Produkten zu bieten. Nebenbei gibt es Hinweise auf aktuelle Neuerungen und kleinere Tipps aus dem Studienalltag. Die Seite ging erst vor kurzem Online, dabei war ich mit meinen Problemen wohl nicht alleine: Inzwischen habe ich hier über 1500 Leser pro Tag.

    Im September 2008 wurde das Projekt Jurakopf auf dem 17. EDV-Gerichtstag als bestes freies Internetprojekt in der Kategorie "Lernen" ausgezeichnet.

    Übrigens: Werbung etc. gibt es hier nicht, es bleibt ein privates Projekt - wenn ich etwas zu empfehlen habe, dann tue ich das in einem Artikel. Details und das Impressum sind hier zu finden

Alle Einträge mit dem Tag: ‘ studie ’

JuS-Start: Das Erstsemesterheft

Sep 1st, 2008 | By Jens Ferner | Category: Erstsemester-Tipps, Zeitschriften

Das Wintersemester ist das Semester: Traditionsgemäß fangen die meisten zum WS ihr Studium an, entsprechend wird der Markt mit neuer Literatur geschwemmt. Ganz aktuell ist das Heft “JuS-Start: Das Erstsemesterheft”, das ich mir in Ruhe angesehen habe. Kaufen wird es ohnehin jeder im ersten Semester (das liegt in der Natur der Sache), dennoch ein paar Worte dazu.

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Das erschlichene Auto das vielleicht gestohlen wurde

Jul 29th, 2008 | By Jens Ferner | Category: Das Fällchen, Meinungsstreit: Strafrecht, Rausgepickt: Strafrecht

Im heutigen “Fällchen” geht es um einen Klassiker: F ist der angestellte Fahrer des Chefs C. Er holt morgens immer bei dessen Butler B (in der Stadtville das C) den Wagenschlüssel und den Wagen, fährt dann C den Tag über um Abends den Wagen wieder zurück zur Villa zu bringen, wo er den Wagen abstellt und B den Schlüssel aushändigt.

Eines Tages kündigt C dem F fristlos. Dieser bringt noch den Wagen zum B zurück. Am nächsten Tag dann, geht er wieder zum ahnungslosen B und lässt sich von ihm den Schlüssel aushändigen, um sodann mit dem Wagen des C davon zu fahren.

Wie hat sich F strafbahr gemacht?

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EUGH zur Unionsbürgerschaft

Jul 25th, 2008 | By Jens Ferner | Category: Rechtsprechung

Der nicht die Unionsbürgerschaft besitzende Ehegatte eines Unionsbürgers darf sich mit diesem innerhalb der Union bewegen und aufhalten, ohne sich zuvor regelmässig in einem Mitgliedsstaat aufgehalten zu haben.

Das Recht eines Drittstaatsangehörigen, einen Unionsbürger, dessen Familienangehöriger er ist, zu begleiten oder ihm nachzuziehen, darf nicht von der Voraussetzung abhängig gemacht werden, dass er sich zuvor rechtmäßig in einem anderen Mitgliedstaat aufgehalten hat

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Praxistipps: Jugendstrafrecht und Kriminologie

Jul 22nd, 2008 | By Jens Ferner | Category: Klausurtipps, Lead-Artikel

Passend zu meinen Rezensionen zum Thema Jugendstrafrecht und Kriminologie gibt es hier nun noch ein paar ausgewählte Praxis-Tipps für alle Leidgeplagten, die sich auf die Klausuren in dem Bereich vorbereiten müssen.

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Ein paar handfeste Tipps für juristische Klausuren

Jun 3rd, 2008 | By Jens Ferner | Category: Klausurtipps

Alexander vom Epiblog hat mich auf das Thema “Klausuren” aufmerksam gemacht, zu dem er selber schon einen Linktipp bereit hält. Nachdem ich das Thema schon länger vor mir her schiebe, nehme ich das als Anlass, um kurz was dazu zu schreiben und ein paar Literatur-Tipps zu geben.

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About & Impressum

Jun 2nd, 2008 | By Jens Ferner | Category: Alltag

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Intention dieser Webseite
  2. Über mich und Impressum
  3. Interviews und Presse
  4. Rezensionsexemplare & Werbung
  5. Das Konzept hier: Fehler und Persönlich!
  6. Kommentarfunktion
  7. Datenschutzerklärung

1. Die Intention dieser Webseite

Diese Webseite ist keine Zeitschrift, es gibt hier sporadisch ausgewählte News zu den verschiedensten Themen rund um das juristische Studium. Die Einträge sind geprägt von meiner persönlichen Meinung die alles andere als objektiv ist und durchaus geprägt durch meinen eigenen Studienalltag. Ich möchte mich einerseits einfach nur austauschen bzw. mitteilen, hoffe aber auch für andere Jura-Studenten eine kleine Hilfe zu sein. Kommerzielle Interessen werden nicht verfolgt.

Dabei ist diese Seite natürlich im Fluss: Es kann gut sein, dass ich ein Buch empfehle ohne ein anderes gutes zu kennen – wenn ich dann später eines lese das besser oder gleich gut ist, fließt das natürlich in die Webseite mit ein. Manchmal gefallen mir auch zwei Bücher sehr gut und ich empfehle beide um dem Leser die Wahl zu überlassen.

Mein Projekt Jurakopf.de wurde auf dem 17. EDV-Gerichtstag in Saarbrücken (2008) als bestes Projekt in der Kategorie “Lernen” ausgezeichnet.

2. Über mich
Ich bin Jura-Student, Schwerpunkte Strafrecht und Datenschutzrecht. Vor meinem Studium habe ich lange als Programmierer gearbeitet mit dem Schwerpunkt Sicherheit und Hacking. Meine redaktionelle Tätigkeit hat unter RexFelium eine eigene Webseite.

Logo FernerJens Ferner
via Anwaltskanzlei Ferner [Webseite]
Carl-Zeiss-Strasse 5
52477 Alsdorf
Telefon: 0178 1875367

Mail: jens.ferner@fernermail.de (PGP Key auf meiner privaten Seite)

Hinweis : Alle auf dieser Webseite angegebenen personenbezogenen Daten dürfen selbstverständlich nicht für Werbung jeglicher Art oder Meinungsumfragen genutzt werden. Ebenso widerspreche ich der Speicherung meiner Daten, abgesehen von privaten Zwecken.

3. Interviews und Presse
Pressevertreter können sich jederzeit gerne an mich wenden, wenn es Fragen zu Themen gibt und ich helfe auch gerne weiter.

4. Rezensionsexemplare & Werbung

Sollte mir jemand ein Buch oder ein sonstiges Produkt für eine Rezension senden wollen, schicken Sie dies bitte an die Anwaltskanzlei Ferner, Carl-Zeiss-Strasse 5 in 52477 Alsdorf, z.Hd. Jens Ferner. Ich freue mich jederzeit über Rezensions-Exemplare und bespreche diese gerne auf dieser Seite.

Ich schalte auf Jurakopf.de keinerlei Werbung – wenn mich ein Buch überzeugt, empfehle ich es, das ist am Ende ohnehin wertvoller. Sollten Sie also der Meinung sein, dass ein Buch oder eine Software eine Werbeanzeige wert wäre, schicken Sie es mir zur Rezension.

Hinweis für Leser und Verlage: Ich werde Rezensionsexemplare nicht besser oder schlechter Bewerten als andere Bücher. Aus Gründen der Transparenz weise ich bei der Besprechung eines zur Verfügung gestellten Rezensionsexemplares immer ausdrücklich darauf hin, dass es mir als solches vorgelegen hat. Eine Ausnahme mache ich, wenn ich ein Buch bereits gekauft habe und mir ein Verlag eine aktuellere Auflage zur Verfügung stellt. Die Verlage, die mich mit Rezensionsexemplaren unterstützen, werden ausdrücklich erwähnt.

Zur Frage, ob ich jedes hier vorgestellte Buch auch wirklich lese: Im Regelfall eindeutig ja. Es gibt Ausnahmen, auf die ich dann gesondert hinweise bzw. man merkt es dann beim lesen – Themen wie StGB AT, die schon mehrfach gelesen habe, konzentriere ich auf repräsentative Kapitel (Beim StGB AT etwa Kausalität, objektive Zurechnung und Konkurrenzen). Gerade Randfächer (wie Medienrecht, Arbeitsrecht) oder Fächer die mich besonders interessieren (Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie) lese ich immer vollständig bevor ich was dazu schreibe. Das gilt ganz besonders auch für Klausurenkurse.

5. Das Konzept hier: Fehler!

Ich bin Student, das heißt: Ich bin weder allwissend, noch erhebe ich den Anspruch es zu sein. Ich recherchiere immer sehr umfassend für fachliche Artikel, dennoch können (und werden) mir Fehler bzw. unvertretbare Positionen unterlaufen. Das ist nicht schlimm, denn: Das hier ist eine private Seite, ein Blog – keine Fachzeitschrift. Ich erhebe daher weder den Anspruch, noch kann ich ihn überhaupt umsetzen: Hier kommen die Kommentare ins Spiel. Jeder ist aufgerufen, auf Fehler hinzuweisen.
Ich nehme so etwas gerne an, solange es nicht persönlich ist (siehe auch Punkt 6). Wenn es aber um Positionen geht, muss man das auch argumentativ darlegen, ein einfaches “Das ist Falsch” ohne Fundstelle oder Argumente ist wertlos. Würde ich sowas einfach umsetzen, würde ich meinem eigenen Anspruch nicht gerecht werden.

Ganz wichtig zur Wiederholung: Ich mache das hier in meiner Freizeit. Ich mache es gerne, auch um selber etwas zu lernen, aber häufig unter hohem Zeitdruck. Gerade deswegen werden regelmässig (kleinere) Fehler, speziell Tippfehler, auftreten. Es gibt bei einem solchen Projekt ganz andere Sorgen, wer der Meinung ist, er müsse auf sowas ständig hinweisen, zeigt nur dass er (a) keine Schwerpunkte setzen kann und (b) nicht begriffen hat wie die Seite funktioniert und dass ich (c) bezüglich solcher kleinerer Fehler sogar vorsätzlich handle. Wer das dennoch anmerkt soll das tun, sobald es persönlich wird zeigt man aber nur, dass man (a) hier nichts gelesen hat und (b) in kauf nimmt dass der Kommentar nicht freigeschaltet wird.

Übrigens am Rande: Die Fehlerhaftigkeit ist bei mir zum Konzept geworden, da sich gezeigt hat, dass gerade kleinere Fehler dazu ermuntern, Kommentare zu schreiben. Ausserdem wirkt es vor allem bei Studenten sehr viel menschlicher als der Anspruch, “Perfekt” zu sein – insbesondere bei einem Projekt dass ausdrücklich ein Freizeit-Projekt ist.

Die Rezensionen selbst sind immer von meiner persönlichen Wertung geprägt – ich sage das offen, um niemanden darüber hinweg zu täuschen, dass es immer sein kann, das mir ein Buch besonders gefällt, anderen aber nicht. Deswegen gibt es auch die Kommentarfunktion: Wer eine Wertung anders sieht, kann dies jederzeit darlegen. Wenn man das macht, indem man klar stellt was einem besser/schlechter Gefallen hat, ist es somit für jeden anderen Leser sehr wertvoll bei der eigenen Entscheidungsfindung.

6. Kommentarfunktion
Leider sehe ich mich gezwungen, Kommentare nur nach vorheriger Moderation freizuschalten. Das heißt: Ihre Kommentare werden erst gespeichert und später von mir ggfs. freigeschaltet. Bis dahin sind sie nicht auf der Seite zu sehen.
Wen auch immer beleidigende Kommentare schalte ich grundsätzlich nicht frei, ebenso Kommentare die strafrechtlich relevant sein könnten, eine Stellungnahme was ich warum nicht freigeschaltet (oder nachträglich gelöscht habe), gebe ich nicht ab. Bei der Abgabe des Kommentars wird Ihre IP erhoben und bis zur Moderierung durch mich gespeichert.

Beachten Sie bitte, dass ich teilweise nur 3-4mal pro Woche hier nach den Kommentaren sehe, daher kann es zu Verzögerungen beim Freischalten kommen.

Die Kommentare auf dieser Webseite dienen dazu, sich auf fachlicher/sachlicher Ebene zu den Inhalten auszutauschen. Kommentare die, wie auch immer, die persönliche Ebene berühren – etwa schmähend – werden von mir rigoros entfernt bzw. gar nicht erst freigeschaltet. Typisches Beispiel: Anstatt einfach auf einen Tippfehler hinzuweisen wird deswegen beim Angesprochenen gleich die Fähigkeit zum Examen angezweifelt. Sowas gehört hier nicht hin.

7. Datenschutzerklärung

Diese Webseite ist rein privater Natur, Sie dient nur privaten Interessen, so dass gemäß §27 I Satz 2 BDSG der 3. Abschnitt des BDSG keine Anwendung findet. Die Grundlage des Datenschutzes auf dieser Webseite ist daher für mich vor allem der 4. Abschnitt des TMG. Ich biete hier keine bezahlte Dienstleistung an. Die einzige Werbung die sie hier finden ist die indirekte Werbung für mich als Person die ich mir von diesem Angebot verspreche, ich vermittle hier aber keine kostenpflichtige Dienstleistung.

Ich selber verarbeite, abgesehen von einer ganz bei Ihnen liegenden Eingabemöglichkeit bei Kommentaren (siehe dazu unten 2), keinerlei personenbezogene Daten der Besucher meiner Seite: Weder habe ich ein Interesse daran, noch würde ich irgendeinen Nutzen daraus ziehen. Da Datenschutz eines meiner Arbeitsgebiete ist, würde ich hier Vertrauen verspielen dass ich zum Arbeiten dringend benötige, auch aus dieser Sicht kommt für mich ein Verarbeiten personenbezogener Daten nicht in Frage.

(1) So erhebt weder das eingesetzte System “Wordpress” in der vorhandenen Konfiguration personenbezogene Daten, noch greife ich auf Server-Ebene auf eventuell vorhandene Speicherungen in Logfiles zu. Alle benutzerbezogenen Funktionen in diesem Blog wurden von mir deaktiviert. Sofern Cookies gesetzt werden, wird es sich nicht um persönliche Cookies handeln, sondern sie beinhalten lediglich eine Session-ID oder ähnliches, die nach dem Verlassen der Seite verfallen muss.

(2) Ein Hinweis zu den Kommentaren, einer Funktion die sie wenn, dann freiwillig nutzen: Sie können hier beim Schreiben, wenn Sie möchten, einen Namen angeben. Sie müssen dies nicht tun und ich bitte ausdrücklich darum, auf jeden Fall ein Pseudonym zu verwenden. Das genutzte Pseudonym wird in der Datenbank gespeichert.
Ihre IP wird bei Kommentaren kurzfristig gespeichert, nämlich für den Zeitraum von der Abgabe des Kommentars bis zur Moderation durch mich. Sobald der Kommentar moderiert (also entweder freigeschaltet oder entfernt) wird, wird die IP automatisch gelöscht.

(3) Sollten Sie auf Ihrer Homepage einen Link per Trackback zu einem Artikel dieser Homepage setzen, wird natürlich ihre gesendete Homepage hier verlinkt und dieser Link dauerhaft gespeichert. Dies ist schliesslich der Sinn von Trackbacks. Die IP desjenigen Benutzers der den Link gesetz hat, wird aber nicht erfasst, auch sonst keine Daten des Nutzers, sondern alleine von der verlinkenden Homepage. Wenn Sie dies nicht möchte, senden Sie bitte keinen Trackback, die Kontrolle ob und was Sie senden liegt schliesslich alleine bei Ihnen.

(4) Diese Seite wird auf einem Server mit einem Apache-System betrieben, das Logfiles anlegt, in denen die Zugriffe mit IP (Access-Logfiles) protokolliert werden. Die IP wird dabei in den Access-Logfiles anonymisiert erfasst. Das heisst: Jeder Zugriff wird in den Access-Logfiles als 127.0.0.1 vermerkt, so dass auf keinen Fall Rückschlüsse auf den individuellen Nutzer möglich sind. Diese anonymisierten Logfiles werden zur Zeit von Hosteurope 3 Monate lang gespeichert und danach automatisch gelöscht, Einfluß auf das Anlegen und Löschen der Logfiles habe ich leider nicht.
In den Logfiles stehen folgende Daten: Zugriff von/auf, Status-Code, Timestamp, User-Agent. Mitunter nutze ich die Access-Logfiles, um zu sehen, welche Seiten bei mir besonders beliebt sind oder mit welchen Suchwörtern meine Seite gefunden wurde. Sollten Sie Ihren Referer nicht übermitteln wollen, können Sie Tools wie z.B. Proxomitron einsetzen.
Ich habe lediglich ein Webhosting-Paket gebucht, auf die Server-Dienste wie den Apache-Server der die Logfiles erzeugt, habe ich keinerlei Einfluß. Ich bin daher der Auffassung, dass es sich hierbei nicht um eigene Dienste handelt, auch halte ich keinen “fremden Dienst” zur Nutzung bereit, so dass ich meines Erachtens nicht nach §2 Nr.2 TMG Diensteanbieter hinsichtlich des Apache-Servers bin. Diensteanbieter bzgl. der Server-Dienste inkl. des Apache-Services ist meiner Meinung nach der Server-Betreiber Hosteurope, an den Sie sich bitte bei Fragen und Problemen wenden.
Kontrollieren können Sie die Angaben zu den Logfiles hier in den Hosteurope-FAQs.

(5) Externe Dienste wie Analyse Tools, Wetterdienste oder Werbeanzeigen werden hier nicht verwendet, so dass die IP der Besucher nicht unerkannt an externe Dienste übermittelt wird.

(6) Sie können mir natürlich jederzeit E-Mails, auch mit Fragen zum Datenschutz hier, senden. Wenn Sie dies wünschen, können Sie Ihre Mails mit PGP oder per S/MIME verschlüsseln, die notwendigen Schlüssel von mir finden Sie soweit vorhanden oben im Impressum.
Mir zugesandte Emails lösche ich immer spätestens nach 3 Monaten, dann läuft hier ein Taskjob, der automatisch alles restlos löscht. Wer eine frühere Löschung seiner Mails wünscht kann dies jederzeit erfragen, für mich als Privatperson und im täglichen Leben generell ist die 3-Monats-Lösung einfach die praktikabelste, alles darüber hinaus würde die übliche Korrespondenz quasi unmöglich machen und für mich zu viel Aufwand bedeuten. (Es wäre für mich unverhältnismässig).
Emails an mich werden selbstverständlich von mir niemals, auch nicht in Auszügen, veröffentlicht. Auch schreibe ich auf meiner Homepage keine Hinweise, ob ein namentlich benannter User einen bestimmten Inhalt gesendet hat (Etwa “User X hat mir geschrieben, dass….”). Wer einen Leserbrief schreibt und ausdrücklich um die Veröffentlichung bittet, ist davon natürlich ausgenommen. Ebenso wie ich mich auf Emails beziehe in der Art “Ich wurde per Mail gefragt, ob ich nicht etwas zum Thema X schreiben kann”.

(7) Wenn Sie Links anklicken, die zu externen Seiten führen, muss Ihnen natürlich klar sein, dass Ihre IP dann evt. im Protokoll dieser Seiten auftaucht. Dies ist eine Selbstverständlichkeit die ich hier nur der Vollständigkeit halber nochmals festhalte.



Welche Zukunft als Jurist?

Mai 30th, 2008 | By Jens Ferner | Category: Alltag

Je näher das Examen rückt (seltsam wie schnell es auf einmal geht) umso mehr frage ich mich, in welchem Bereich ich (m)eine Zukunft als Jurist sehe. Ursprünglich habe ich immer den Bereich Medienrecht avisiert, das hat scih aber schon letztes Jahr rapide geändert, als ich endgültig (neben dem Strafrecht) das Datenschutzrecht als Schwerpunkt gesetzt habe.

Heute überlege ich zunehmend, ob das so wirklich noch sinnvoll ist. Das Strafrecht bleibt bei mir ohnehin, ich überdenke momentan das Wirtschaftsstrafrecht anzupeilen. Was mir aber zunehmend auffällt ist das “Umweltrecht”, das in den nächsten Jahren auch zunehmend an Bedeutung gewinnen könnte. Interessant ist hierbei für mich die Vermischung von Strafrecht und Verwaltungsrecht, was das ganze zu einem anspruchsvollen Nischengebiet wachsen lässt.

Insgesamt bin ich mir noch nicht sicher, abgesehen davon, dass Strafrecht der Grund ist, warum ich überhaupt Jura studieren. Seltsamerweise gibt es kaum Überlegungen zum Thema “Wo bilden sich in 10 Jahren Nischen”, dafür betont jeder Autor -etwa in Zeitschriften wie der JuS- das sein Rechtsgebiet das zukunftsweisende ist. Ich denke, im Studium kann man zwar Schwerpunkte bilden, letztlich werden die aber wenig bringen – ich hoffe, im Referendariat kann ich gewinnbringender Schwerpunkte erarbeiten. Als Student sollte man sich keinesfalls unter Druck setzen – aber trotzdem hin und wieder überlegen und den Markt ein wenig im Auge behalten. Bevor man sein karges Brötchen damit verdient, im eigenen Dorf nur Streitigkeiten über Maschendrahtzäune zu bearbeiten.



StudiVZ: Wozu?

Mai 28th, 2008 | By Jens Ferner | Category: Alltag, Netzwerke

Ich bin ja gegenüber diesen ganzen “sozialen Netzwerken” immer sehr skeptisch. Lange Zeit war ich z.B. OpenBC (später XING) Nutzer und musste feststellen, dass das für mich absolut wertlos war. Nun habe ich einige Zeit als StudiVZ-Nutzer auf dem Buckel und muss feststellen, dass der Kram für mich auch nix ist.

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Die Gefahrenlagen im Polizei- und Ordnungsrecht

Mai 28th, 2008 | By Jens Ferner | Category: Meinungsstreit: Ö-Recht, Rausgepickt: Öffentliches Recht

Wenn es im Studienalltag um das Polizei- und Ordnungsrecht geht, dann im Regelfall um einen Einstieg: Vordergründig zwar im Polizeirecht angesiedelt, läuft es letztlich dann doch auf Verwaltungsrecht AT hinaus. Schwerpunkt ist dann, selbst in grossen Übungen, die Anwendung eines Tatbestandes (meistens die Generalklausel), der dann auch erfüllt sein muss damit man zu den eigentlichen Problemen im Verwaltungsrecht vordringen kann.

Naturgemäß liegt somit letztlich das Kerngebiet bei zwei Fragen: Liegt eine Gefahr vor und wurde der richtige Adressat (Thema: Störer) ausgewählt. Hier schreibe ich erstmal was zur Gefahrenlage, später dann etwas zu den Störern.

Anmerkung: Enthalten ist auch eine kurze Darstellung des Meinungsstreits zum “Gefahrenverdacht”.

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Logik und wissenschaftliches Arbeiten

Mai 25th, 2008 | By Jens Ferner | Category: Arbeitstipps

Seit einigen Tagen geistert die Meldung durch die Presse, dass bei einer Studie zum Thema “Genschäden durch Handy-Strahlung” gefälschte Daten genutzt wurden (Dazu nur Golem). Inzwischen muss ich sogar in etablierten Blättern lesen, dass man nun mutmasst, “Handystrahlen doch nicht gefährlich?”.

Dazu nur eines: Aus einer gefälschten Studie bzw. einer die auf fehlerhaften Daten beruht schliesst man nicht das gegenteilige Ergebnis. Man schliesst gar nichts aus ihr – so wie sonst auch bei fehlerhaften Argumentations- oder Entscheidungsprozessen. Abgesehen von der Aussage, dass die Studie gefälscht ist, kann man darüber hinaus keine weitere ableiten. Es gilt dann, von vorne zu beginnen und diesmal richtig zu arbeiten.



Vorsicht beim Kauf von Juristischer Literatur auf eBay (Update)

Mai 17th, 2008 | By Jens Ferner | Category: Alltag

Ein aktueller Vorfall veranlasst mich zur Warnung: Kauft niemals blind auf eBay juristische Literatur oder Software. Aktueller Anlass ist eine (etwas ältere) originale BGHZ CDROM des Carl-Heymanns-Verlages, die scheinbar für 149 Euro verkauft wurde. Das Problem: Eine aktuelle BGH CD (inklusive BGHZ und BGHSt!) gibt es für 36 Euro, hier von mir vorgestellt.

Update: Aufgrund des Feedbacks (schreibt ruhig eure Fragen in Kommentare, nicht nur Mails) wurden die Regeln aktualisiert und auf 9 aufgestockt.

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Vorgestellt: Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten

Mai 15th, 2008 | By Jens Ferner | Category: Arbeitstipps, Grundlagen, Literatur

Das Buch “Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten” von Thomas M.J. Möllers ist im Verlag Vahlen erschienen (also aus dem Hause Beck) und bietet wichtiges Basis-Wissen für das juristische Studium. Dennoch muss ich nach eingehender Lektüre feststellen: Für echte Anfänger ist das erstmal nichts.

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Aktuelles zum freien Willen

Apr 22nd, 2008 | By Jens Ferner | Category: Alltag, Arbeitstipps, Meinungsstreit: Strafrecht

Zunehmend wird “wissenschaftlich” diskutiert und untersucht, dass der Mensch keinen freien Willen, sondern nur eine Illusion freien Willens mit sich trägt. Das ist für Juristen erstmal philosophisch interessant, für Jura-Studenten aber auch im Studium – spätestens wenn sie Kriminologie-Klausuren schreiben. In der letzten Kriminologie-Lesung war es Thema und ich war überrascht, wie viele Studenten scheinbar immer noch keine Zeitung lesen.

Für alle daher hier vier relativ aktuelle Links zum Thema, haltet euch bitte auf dem Laufenden (nicht nur bei diesem Thema) und denkt auch selbstständig mit:

Man mag davon halten was man will, vor langer Zeit habe ich dazu mal eine persönliche Polemik geschrieben, hier zu finden. Und bitte: Es ist eine Polemik, sie soll zum Nachdenken anregen, will aber nicht zu ernst genommen werden.



Die Widerspruchsfrist

Apr 18th, 2008 | By Jens Ferner | Category: Meinungsstreit: Ö-Recht

Gestern in der grossen Übung zum Ö-Recht war sie (wiedermal) das Thema und bemerkenswert war, dass inklusive dem Professor ziemlich jeder Anwesende ein Problem bei der Fristberechnung hatte. So schwer ist es aber nicht – und den hier enthaltenen Meinungsstreit sollte man lieber nicht überbewerten.

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An die Jura-Erstsemester: Kauft vorsichtig (Buchtipp)

Apr 14th, 2008 | By Jens Ferner | Category: Alltag, Arbeitstipps, Erstsemester-Tipps, Literatur

Ich war neulich in Bonn in meiner Stammbuchhandlung und hatte ein gutes Dutzend Erstsemester um mich herum, die krampfhaft versuchten, sich anhand der Literaturliste des Profs Bücher zu kaufen. Und überfordert waren.

Hinweis: Deswegen wird auch hier eine Liste mit ausdrücklichen Empfehlungen von mir aufgebaut, die neben den laufenden Besprechungen auf dieser Webseite ausdrückliche Kauftipps gibt. Eine Sammlung meiner Artikel mit warnenden Worten zum Kauf älterer Literatur gibt es hier.

Liebe Erstsemester, hier kurz meine ersten (streitbaren) Hilfen:

  1. Ihr müsst nicht alles kaufen, ein gutes Buch pro Vorlesung reicht völlig
  2. Inhaltlich sind die Bücher der Literaturlisten alle gut, im Krey steht nichts anderes als im Wessels. Es geht letztlich (bei euch) nicht um Inhalte, sondern um die Form, das “wie”.
  3. Jeder von euch lernt auf seine Art, der eine mag den Wessels lieber, der andere den Krey – wieder andere mögen Brox lieber als Medicus. Stresst euch nicht. Geht ins Seminar, nehmt 2-3 Bücher zu einem Thema und lest mal die Einführung. Das Buch, dass euch beim lesen Spass gemacht hat, ist das was ihr kaufen solltet. Und wenn euer Vorlesungsnachbar ein anderes liest heisst das gar nichts.
  4. Lasst im ersten Semester die Finger von Büchern die mit “Light” oder “besonders schnell” werben. Auch wer die “Schmemen” als Plural von “Schema” anbietet sollte nicht gelesen werden. Natürlich sind die ersten Bücher schwierig zu lesen, deswegen studiert ihr ja jetzt auch und seid nicht mehr in der Schule.
  5. Wenn ihr ein Kapitel zwei mal lesen müsst (und das auch tut) ist das ein gutes und kein schlechtes Zeichen.
  6. Es ist eine typische Krankheit von Juristen, möglichst viele Bücher zu kaufen und dann nicht zu lesen. Die stehen aber dafür immer schön im Regal – das beruhigt das Gewissen. Ist bei jedem so, würden die Bücher nicht so teuer sein, wäre es auch nicht schlimm. Hinzu kommt, dass viele Bücher letztlich verwirren und verzetteln, man konzentriert sich dann selten auf eines.
  7. Am Ende gilt: Es ist ein schwieriges Thema. Es gibt nicht “das Buch”, das euch im Flug und ohne Anstrengung alles in kürzester Zeit vermittelt. Das liegt alleine an euch und eurem Arbeitseinsatz.

Ich möchte auf Jurakopf.de eine Liste mit Empfehlungen für Bücher erarbeiten, die ist hier zu finden. Bis das steht, wird noch etwas Zeit vergehen, für die Erstsemester daher hier meine persönlichen Buchtipps als Kaufempfehlung für euch:

  1. Strafrecht AT: Den Wessels mit CDROM. Lest mal hin und wieder ein Urteil nach – wenn ihr es nicht versteht: Nochmal lesen. Ihr wollt Juristen werden, was ihr jetzt nicht übt kommt auch nicht von alleine.
  2. BGB AT: Heute empfehle ich den Köhler zum BGB AT (besprochen hier)
  3. Staatsorganisationsrecht: Der Degenhart mit CD (Besprochen hier) ist einfach nur gut, den Ipsen fand ich zu anstrengend zu lesen.

Kauft die Bücher, hört in den Vorlesungen zu und etwa in der Mitte des Semesters holt ihr euch dann Fallbücher um mal mit Klausuren zu üben und zu vestehen, warum die älteren Semester (fast) alle so einen schwarzen Ordner unter dem Arm haben, auf dem “Schemata” steht. Bis dahin gilt: Täglich mit einem Buch arbeiten und versuchen der Vorlesung zu folgen.