Skip to content

Mit PDFs zu arbeiten hat heute durchaus Sinn: Wer etwa, wie ich, hin und wieder mal in der Uni oder ienem Copyshop ausdrucken muss, weis szu schätzen, eine Datei dabei zu haben, die man öffnet – ohne sich Gedanken machen zu müssen, dass die Formatierung bestehen bleibt. Selbiges, wenn man seine Seminararbeit nicht nur ausgeruckt, sondern gleichzeitig digital einreichen möchte oder gar muss.
Wer PDFs erstellen möchte, hat heute die Qual der Wahl – es gibt viele komfortable und leichte Möglichkeiten. Sowohl kostenlos als auch zu bezahlen.

Der erste Weg ist es, die Software von Adobe zu nutzen – die kostet ein kleines Vermögen, für Studenten gibt es die aber auch schon für 100 Euro als Studi-Version. Ich habe mir die mal vor langer Zeit gekauft. Bereut habe ich den Kauf nie, wer viele PDFs erstellt und dabei regelmässig Optionen wie Passwortschutz, Formatierungen, Formulare etc. braucht, der legt hier sein geld gut an. Wer aber einfach nur seine Word-Dokumente als PDF haben möchte, kann sich das Geld sparen.

Es gibt einige andere kostenpflichtige Softwarelösungen, etwa von Data Becker, die teilweise um die 50 Euro kosten. Die sind dann soe ine Art abgespeckte Version von Acrobat: Die haben nicht alle Funktionen (Formulare etwa vermisse ich häufig),sind dafür dann günstiger. Das machte für mich nie Sinn.

Wer Openoffice nutzt, der kann gleich Dokumente als PDF exportieren – wer das nicht nutzt, muss es aber nicht  installieren, um kostenlos PDF-Dateien zu erzeugen. Es gibt noch andere Tools (Openoffice stelle ich später nochmal einzeln vor),

Kostenlos kann man einerseits mit Ghostscript PDFs erstellen. Damit hat man einige Optionen, muss sich aber mit der Einrichtung rumschlagen – vielen wird das zu viel sein. Ich habe das hier in einem kostenlosen Tutorial beschrieben.

Der Renner ist momentan (unter Windows) ein Programm namens “FreePDF XP”, das kostenlos ist und extrem einfach arbeitet: Man muss es installieren, und druckt dann einfach über den “FreePDF Drucker”, was man als PDF haben möchte. Ein paar Optionen kann man dann auswählen, muss man aber nicht. Schnell, einfach, kostenlos – das wird vielen reichen. Die Homepage des Projektes findet man hier.

Die Jurakopf-Einschätzung
Ich denke, man sollte mit FreePDF XP anfangen. Wer dann mehr braucht, sollte sich überlegen was er braucht und zuerst im Handel nachsehen, ob die gewünschte Funktion bei den 20 – 50 Euro Produkten vorhanden ist. Wenn nicht, ist eine Studi-Version von Adobe Acrobat naheliegend.

Post comment as twitter logo facebook logo
Sort: Newest | Oldest

Trackbacks

  1. [...] präsentiert. Dies kann man nun problemlos direkt als PDF speichern (Am besten mit FreePDF XP, habe ich hier beschrieben). Wer einfach nur Blättern will, kann hier komfortabel und schnell alles durchsehen, mir gefällt [...]

  2. [...] etwa den direkten Export als PDF (was man aber auch mit FreePDF XP bewerkstelligen kann, hier vorgestellt). Vielen fehlt einfach das dann doch beliebte Outlook und lassen sich mit dem Verweis auf [...]

Unterstützer

Dieses private Projekt wird unterstützt von vier Verlagen, die es mir ermöglichen, möglichst viele Rezensionen zu schreiben und denen ich hier aufrichtig danken möchte:

Verlag C.H.Beck

C.F.Müller

WoltersKluwer

DeGruyter

Twitter Post

  • Die Sicherungsabrede der Grundschuld in der Zwangsvollstreckung: Seien wir ehrlich: Wer den Titel gelesen hat, d...
    10:00 AM December 19th
  • Der maßgebliche Zeitpunkt in der verwaltungsgerichtlichen Entscheidung: Eine der wenigen dogmatischen Streitigke...
    4:10 PM December 4th
  • BGHSt 17, 382: Zeuge vom Hörensagen und Unmittelbarkeitsgrundsatz: Die Vernehmung eines “Zeugen vom Hörensagen” ...
    8:25 PM December 1st
  • Referendar, lerne dein Werkzeug kennen: Manchmal hat man auch wirklich nur ein Brett vor dem Kopf: Da hat man si...
    6:52 PM September 2nd

Find us on Facebook