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Für mich ist es das Ende einer Ära und das deutlichste Zeichen, dass die JA den Anschluss verpasst hat: Ich habe soeben meine Abo-Kündigung gefaxt. Zu gross ist inzwischen der Unterschied zwischen dem Angebot der JuS und der JA, die Webseite der JA ist ja geradezu arachisch und bietet für mich faktisch keinerlei Mehrwert. In einem Anflug von Hoffnung hatte ich dort übrigens angeboten, bei der Webseite mitzuhelfen – klar, wurde abgelehnt. Meine Hilfe hat man nicht nötig, wer die Webseite kennt und das z.B. mit dem Beck-Verlag vergleicht mag da streiten – ich nicht. Jedenfalls als Kunde bin ich dort nun weg – dann lieber JuS mit Online-Datenbank und täglich aktuellen Infos. Da ich seit 2000 die Zeitung bezogen und gelesen habe, kann man sich denken, dass der Entschluss nicht leichtfertig gefasst wurde.

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Dieses private Projekt wird unterstützt von vier Verlagen, die es mir ermöglichen, möglichst viele Rezensionen zu schreiben und denen ich hier aufrichtig danken möchte:

Verlag C.H.Beck

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