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	<title>Jurakopf &#187; zjs</title>
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		<title>ZJS 2/2009 erschienen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ZJS 2/2009 ist erschienen, zu finden auf der Webseite zur Zeitschrift. Tipps kann ich hier gar nicht geben: Die Aufsätze von Anfang bis Ende klingen auf Anhieb alle interessant. Alleine der Aufsatz von Schwab zur Auseinandersetzung in der nichtehelischen Lebensgemeinschaft kommt mir inhaltlich bekannt vor, etwas in dieser Art muss es vor einiger Zeit in der JuS oder JA... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/zjs-22009-erschienen/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZJS 2/2009 ist erschienen, zu finden auf der Webseite <a href="http://www.zjs-online.com/" target="_blank">zur Zeitschrift</a>. Tipps kann ich hier gar nicht geben: Die Aufsätze von Anfang bis Ende klingen auf Anhieb alle interessant. Alleine der Aufsatz von Schwab zur Auseinandersetzung in der nichtehelischen Lebensgemeinschaft kommt mir inhaltlich bekannt vor, etwas in dieser Art muss es vor einiger Zeit in der JuS oder JA gegeben haben. Das aber nicht als Kritik, sondern als Hinweis zur Vertiefung, sofern es nicht der gleiche Aufsatz war.</p>
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		<title>Kurz: ZJS 1/2009 erschienen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 09:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kurzer Hinweis: Die ZJS 1/2009 ist heute erschienen und hier zu finden. Insgesamt fällt auf, dass die ZJS weiter gewachsen ist und schon in der ersten Ausgabe mehr als 100 Seiten Text bietet, vor allem werden mehr Übungsfälle bereit gehalten. Ein Blick lohnt sich wie immer. Anmerkung, weil ich dazu hier mal was geschrieben hatte: Ob ich dort einmal... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/kurz-zjs-12009-erschienen/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Hinweis: Die ZJS 1/2009 ist heute erschienen und <a href="http://www.zjs-online.com/" target="_blank">hier zu finden</a>. Insgesamt fällt auf, dass die ZJS weiter gewachsen ist und schon in der ersten Ausgabe mehr als 100 Seiten Text bietet, vor allem werden mehr Übungsfälle bereit gehalten. Ein Blick lohnt sich wie immer.</p>
<p><em>Anmerkung, weil ich dazu hier mal was geschrieben hatte</em>: Ob ich dort einmal was schreibe steht inzwischen wieder in den Sternen. Die ZJS hatte angefragt ob ich etwas rezensieren möchte (schon letztes Jahr im Oktober/November), leider ist seitdem nichts mehr passiert.</p>
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		<title>ZJS 6/2008 ist erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ingeborg puppe]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie immer der kurze Hinweis: Die ZJS 6/2008 ist erschienen, Download hier. Ein Schmankerl ist sicherlich der zweite Teil zu &#8220;Die Lehre von der objektiven Zurechnung und ihre Anwendung&#8221; von Puppe, ebenfalls schön und aktuell ist die (recht praxisnahe) Klausur zur öffentlichen Videoüberwachung durch eine Behörde von Greve ab Seite 624.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer der kurze Hinweis: Die ZJS 6/2008 ist erschienen, <a href="http://www.zjs-online.com/dat/ausgabe/2008_6.pdf" target="_blank">Download hier</a>. Ein Schmankerl ist sicherlich der zweite Teil zu &#8220;Die Lehre von der objektiven Zurechnung und ihre Anwendung&#8221; von Puppe, ebenfalls schön und aktuell ist die (recht praxisnahe) Klausur zur öffentlichen Videoüberwachung durch eine Behörde von Greve ab Seite 624.</p>
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		<title>ZJS 5/2008 erschienen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 06:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die (kostenlose) ZJS 5/2008 ist erschienen und wie immer einen Blick wert &#8211; diesmal enthält sie als Schmankerl einen Aufsatz von Puppe zum Thema &#8220;Objektive Zurechnung&#8221; &#8211; der Klassiker von Puppe schlechthin. Auch wenn es der erste von zwei Teilen ist rate ich dringend dazu, rein zu sehen. Das Heft gibt es hier als PDF.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die (kostenlose) ZJS 5/2008 ist erschienen und wie immer einen Blick wert &#8211; diesmal enthält sie als Schmankerl einen Aufsatz von Puppe zum Thema &#8220;Objektive Zurechnung&#8221; &#8211; der Klassiker von Puppe schlechthin. Auch wenn es der erste von zwei Teilen ist rate ich dringend dazu, rein zu sehen. Das Heft <a href="http://www.zjs-online.com/dat/ausgabe/2008_5.pdf" target="_blank">gibt es hier als PDF</a>.</p>
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		<title>Kurzhinweis: ZJS 4/2008 ist erschienen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 07:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ZJS ist heute neu erschienen, sieht wie immer rech interessant aus, doch ein Artikel fiel mir direkt ins Auge und stimmt mich kritisch: &#8220;Internet im Jurastudium –Plädoyer für einen wohlüberlegten Einsatz des WWW&#8221; (Link dazu) Leider ein gutes Beispiel dafür, dass Online-Zeitschriften doch mit Print-Zeitschriften vergleichbar sind. Im negativen Sinn. Wie schon von mir bei einem ähnlichen Artikel in... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/kurzhinweis-zjs-42008-ist-erschienen/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zjs-online.com/" target="_blank">Die ZJS</a> ist heute neu erschienen, sieht wie immer rech interessant aus, doch ein Artikel fiel mir direkt ins Auge und stimmt mich kritisch:</p>
<blockquote><p>&#8220;Internet im Jurastudium –Plädoyer für einen wohlüberlegten Einsatz des WWW&#8221; (<a href="http://www.zjs-online.com/dat/artikel/2008_4_94.pdf" target="_blank">Link dazu</a>)</p></blockquote>
<p>Leider ein gutes Beispiel dafür, dass Online-Zeitschriften doch mit Print-Zeitschriften vergleichbar sind. Im negativen Sinn.</p>
<p><span id="more-367"></span></p>
<p>Wie schon <a href="http://www.jurakopf.de/kostenlose-urteile-im-netz/" target="_blank">von mir bei einem ähnlichen Artikel</a> in der JA vor kurzem moniert, wird auch in diesem Artikel das DFR-Projekt mit keinem Wort erwähnt. Ich tendiere inzwischen dazu, jeden Aufsatz der dies vernachlässigt, in Zukunft als &#8220;unbrauchbar&#8221; zu titulieren. Die <a href="http://www.servat.unibe.ch/dfr/dfr_download.html" target="_blank">umfassendste deutschsprachige kostenlose Urteilsdatenbank</a> höchstrichterlicher Rechtsprechung (<a href="http://www.jurakopf.de/eigene-rechtsprechungsdatenbank-i/" target="_blank">hier von mir besprochen</a>) nicht zu erwähnen kann inzwischen nur noch ein Scherz sein.</p>
<p>Nachdem <a href="http://www.jurakopf.de/praktisch-zwischendurch-google-books/" target="_blank">ich selbst vor kurzem erst überrascht</a> das Angebot Google-Books entdeckt habe, in dem man kostenlos unzählige Lehrbücher und Festschriften entdecken kann, ist es zudem ärgerlich, dass zwar Google-Scholar vorgestellt wird, aber nicht Google-Books. Ein weiterer kleiner Ärger-Faktor unter vielen.</p>
<p>Bevor es jemand kommentiert: Nein, ich bin in keinster Weise besonders kritisch, weil die Seite hier nicht erwähnt wird. Die hätte dort auch nichts verloren. Aber dass man die Erscheinung &#8220;Blawgs&#8221; gar nicht erwähnt ist sträflich und zeugt davon, dass der Autor wenig mit dem juristischen Internet zu tun haben muss.</p>
<p>Der krampfhafte Versuch, die überholte und zu Recht arg gescholtene Regel &#8220;Nur was einen Namen hat, hat auch Recht&#8221; ins Internet zu übertragen ist nicht zu überlesen:</p>
<blockquote><p><em>Die Regeln zur Zitierbarkeit in wissenschaftlichen Arbeiten für das Internet sind letztendlich die gleichen wie für die Bücher und Zeitschriften. Das heißt zunächst, dass in rechtswissenschaftlichen Arbeiten (und damit auch in studentischen Prüfungsleistungen) neben den Primärquellen vor allem wissenschaftliche Literatur herangezogen werden sollte. Dies sind Texte, die ihrerseits von einem namentlich ausgewiesenen Autor unter Einhaltung der Regeln wissenschaftlichen Arbeitens verfasst und die veröffentlicht wurden.</em></p></blockquote>
<p>An dieser Stelle einen Link für die Verfasser des Artikels, vielleicht ist es ja interessant: <a href="http://lawgical.jura.uni-sb.de/index.php?/entry/180-BVerfG-zitiert-Blogs.html" target="_blank">BVerfG zitiert Blogs</a>. (Oder nachzulesen in <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 BvR 1339/06" title="BVerfG, 08.12.2006 - 2 BvR 1339/06">2 BvR 1339/06</a>). Aber wie zu Recht schon angemerkt: Was das höchste deutsche Gericht darf, darf noch lange kein Student.</p>
<p>Zum Abschluss eine kleine Anmerkung von mir hierzu:</p>
<blockquote><p><em>Für rechtswissenschaftliche Themen gibt es aber bislang keine (Suchmaschinen).</em></p></blockquote>
<p>Ich sage mal: Schlecht recherchiert <img src='http://www.jurakopf.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Mir fallen auf Anhieb mindestens <span style="text-decoration: line-through;">3</span> 2 ein. Dennoch sollte man in den Artikel hineinsehen, so wie in den oben erwähnten JA-Artikel. Mosern kann man immer, wer will, kann aber auch aus jedem ernstgemeinten Text gewinnbringende Informationen ziehen &#8211; so auch hier. Also lasst euch von meiner Kritik nicht abhalten und lest nach. Ich selbst fände es schön, wenn irgendwann einmal mehrere Autoren sich die Mühe machen und eine Linkliste herausbringen. Man braucht nicht viele Links, alle ist ohnehin ausgeschlossen, aber die vorhandenen Portale sind zu unübesichtlich und teilweise auch überaltert.</p>
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		<title>ZjS 2/2008 erschienen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 06:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Zeitschrift für das juristische Studium&#8221; (hier kurz vorgestellt) ist in der aktuellen Ausgabe 2/2008 erschienen und kann ab sofort als PDF kopiert werden. Inhaltsverzeichnis und Download unter http://www.zjs-online.com/. Aus dem Inhalt erscheinen mir auf jeden Fall Lesenswert: Die Bindung an Lösungserklärungen Betrug durch Wegnahme Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort Und natürlich die Übungsfälle. Die Urteile kann ich heute morgen... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/zjs-22008-erschienen/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Zeitschrift für das juristische Studium&#8221; (<a href="http://www.jurakopf.de/88/" target="_blank">hier kurz vorgestellt</a>) ist in der aktuellen Ausgabe 2/2008 erschienen und kann ab sofort als PDF kopiert werden. Inhaltsverzeichnis und Download unter <a href="http://www.zjs-online.com/" target="_blank">http://www.zjs-online.com/</a>. Aus dem Inhalt erscheinen mir auf jeden Fall Lesenswert:</p>
<ul>
<li>Die Bindung an Lösungserklärungen</li>
<li>Betrug durch Wegnahme</li>
<li>Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort</li>
</ul>
<p>Und natürlich die Übungsfälle. Die Urteile kann ich heute morgen nicht Querlesen, also noch keine Tipps geben was m.E. Lese-Pflicht ist.</p>
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		<title>Zeitschrift für das Juristische Studium</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 21:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ZJS &#8211; Zeitschrift für das Juristische Studium will eine aktuelle, kostenlose Online-Zeitschrift für Studenten der Rechtswissenschaft sein. Wissenschaftlicher Anspruch und zugleich Ausrichtung an den Bedürfnissen der Studenten sind durch Herausgeber und Redaktion, deren Mitglieder allesamt renommierte Wissenschaftler mit Erfahrung auch in Praxis und Prüfungswesen sind, gewährleistet. Ein kurzer Hinweis auf die kostenlose ZJS, eine online Zeitschrift für Jura-Studenten. Für die... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/88/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ZJS &#8211; Zeitschrift für das Juristische Studium will eine aktuelle, kostenlose Online-Zeitschrift für Studenten der Rechtswissenschaft sein. Wissenschaftlicher Anspruch und zugleich Ausrichtung an den Bedürfnissen der Studenten sind durch Herausgeber und Redaktion, deren Mitglieder allesamt renommierte Wissenschaftler mit Erfahrung auch in Praxis und Prüfungswesen sind, gewährleistet.</p>
<p><span id="more-88"></span></p>
<p>Ein kurzer Hinweis auf die kostenlose ZJS, eine online Zeitschrift für Jura-Studenten.</p>
<p>Für die Leser besteht jederzeitiger kostenloser Zugang, der mühsame Gang in die Bibliothek entfällt. Kurze Vorlaufphasen garantieren eine von einem traditionellen Printmedium nicht zu erreichende Aktualität, die gerade in der Examensvorbereitung von unschätzbarem Vorteil ist. Benutzer können bequem entweder die gesamte Ausgabe oder einzelne Beiträge abrufen und bei Bedarf ausdrucken. Die pdf-Ausgabe ist lesefreundlich gestaltet, sie erlaubt eine seitengenaue Zitierung (Zitiervorschlag: Rotsch, ZJS 2008, 17).</p>
<p>Es werden Aufsätze, Lernbeiträge, Fälle, Urteile und Rezensionen zu allen Rechtsgebieten veröffentlicht. Darüber hinaus erscheinen Berichte von studentischem Interesse, auch der Abdruck von Leserbriefen ist vorgesehen.</p>
<p><em>Link zur Webseite:</em> <a href="http://www.zjs-online.com/"><em>http://www.zjs-online.com/</em></a><em>. Der Text stammt aus der</em> <a href="http://www.zjs-online.com/index.php?sektion=5" target="_blank"><em>Selbstdarstellung</em></a><em>, dank an &#8220;Statt aller&#8221; für die</em> <a href="http://feeds.feedburner.com/~r/jurablogs/top/~3/231888051/" target="_blank"><em>Erinnerung im Blog</em></a><em>.</em></p>
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