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	<title>Jurakopf &#187; niederle</title>
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		<title>Wettstreit der Shorties: Niederle vs. Beck</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
		<category><![CDATA[beck]]></category>
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		<category><![CDATA[jura kompakt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich mag sie beide: Sowohl Niederle-Media-Skripte (die ich erst gestern gelobt habe) als auch die JuraKompakt-Reihe aus dem Hause Beck. Nun liegen vor mir aus beiden Reihen Skripte zum BGB AT. Man kann mir also nicht vorwerfen, wenn ich einen empfehle, dass ich den bevorzuge “weil ich ihn” mehr mag. Aber vielleicht muss ich ja auch nicht den einen oder... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/wettstreit-der-shorties-niederle-vs-beck/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag sie beide: Sowohl Niederle-Media-Skripte (<a href="http://www.jurakopf.de/rundumschlag-zu-den-niederle-skripten/" target="_blank">die ich erst gestern gelobt habe</a>) als auch die JuraKompakt-Reihe aus dem Hause Beck. Nun liegen vor mir aus beiden Reihen Skripte zum BGB AT. Man kann mir also nicht vorwerfen, wenn ich einen empfehle, dass ich den bevorzuge “weil ich ihn” mehr mag. Aber vielleicht muss ich ja auch nicht den einen oder den anderen empfehlen.</p>
<p><span id="more-1247"></span></p>
<p>Dank Jura-Kompakt sieht ein Niederle-Skript aus wie ein richtiges Lehrbuch: Die Reihe ist noch einmal ca. 30% kleiner als ein Niederle-Skript und hat etwas mehr als die hälfte der Seiten. Ganz klar: Die können gar nicht um die gleiche Zielgruppe werben und ich glaube, das wollen sie auch gar nicht.</p>
<p>Jedenfalls das Niederle-Skript ist sehr ausgereift und ein sehr schönes Lernbuch. Ohne Fußnoten aber relativ ausschweifend wird der Leser in den Allgemeinen Teil des BGB eingeführt. Zahlreiche Fälle und Beispiele helfen beim Verstehen, am Ende der Kapitel gibt es nach dem Motoo “Qualität statt Quantität” ausgewählte Literatur-Hinweise. Ich glaube, als Anfänger kann man mit dem Skript problemlos die Vorlesung nacharbeiten und sich das Aneignen, was man braucht. Ohne zu übertreiben sehe ich hier einen guten Alternativ-Text zum Brox BGB AT, den ich ja favorisiere.</p>
<blockquote style="MARGIN-RIGHT: 0px" dir="ltr"><p>Anmerkung: Schon wegen meiner Empfehlung des Brox zum BGB AT gibt es ständig Kritik. Auch bei mir im Studium gab es diese Spezis, die meinten, das ist bestenfalls ein Taschenbuch und wer was auf sich hält, der lernt mit dem Medicus oder gar Larenz. Die haben auch mit dem Roxin Strafrecht im 3. Semester gelernt – naja.</p>
<p>Nun hat jeder bei dem Thema seine Meinung, aber ich denke, für einen Erstsemester reicht ein gutes und verständliches Buch, bei dem die Konzentration auf das Wesentliche nicht nur den Einstieg in das BGB, sondern in das Studium überhaupt erst richtig ermöglicht.</p></blockquote>
<p dir="ltr">Ich selbst befinde mich momentan in der Phase, dass ich beim JPA gemeldet bin und auf die Ladung zu den Klausuren warte. Bis dahin wird täglich immer wieder gelernt, was aktuell übersetzt nur noch “Wiederholen” heisst. In meiner aktuellen Phase war mir der Niederle dann schon zu viel, da ich nicht mehr alles von A bis Z aufbereitet brauche, sondern nur noch das Wesentliche, das ich dann vertiefe, wenn mir Probleme auffallen.</p>
<p dir="ltr">Und hier kommt dann der “BGB AT kompakt” von Helmut Köhler – ein wahres Geschenk. Jedes Thema flott abgehandelt, wichtigste Aufbauschemata dazu gefügt und garniert mit kurzen Wiederholungsfragen. Keine langatmigen Ausführungen, nicht wieder zum X-Mal das Gleiche in epischer Breite. Mit Blick auf die Phase, in der man auf seine Klausuren wartet und nur noch “wiederholt” genial.</p>
<p dir="ltr">Ich glaube auch, Beck hat das selbst so gesehen: Das Buch erwähnt auf dem Umschlagstext, dass es geeignet ist für die Phase kurz vor der Prüfung. Aber irgendwie fehlte dann doch der Mut, das Wort “Examensvorbereitung” zu nutzen. Natürlich darf man nicht nur mit diesem kleinen Büchlein arbeiten, das wäre zu wenig – aber wenn man einmal komplett alles aufbereitet hat, ist es ein gutes Werkzeug um das Gedächtnis fit zu halten.</p>
<p dir="ltr">Den Hinweis, dass es als erste übersichtlicher Einstieg genutzt werden kann, teile ich aber nur ein wenig: Sicherlich ist es dazu geeignet. Aber wenn man das ernsthaft hiermit versucht und dann in eine Vorlesung geht, wird man schnell den Eindruck haben, zu wenig gelesen zu haben – genauso beim Nachbereiten des Vorlesungsstoffs. Hier kommt dann wieder der Niederle ins Rennen, der seine Trümpfe ausspielt.</p>
<p dir="ltr">Im Ergebnis: Zwei kompakte Darstellungen, die einer sehr viel kompakter als die andere. Beide haben für mich ganz unterschiedliche Zielgruppen, für die sie von Interesse sein sollten – und sind, nicht zuletzt auf Grund des Preises, ein echter Tipp.</p>
<p dir="ltr"><strong><em>Daten zu den Büchern</em></strong></p>
<p dir="ltr">Helmut Köhler<br />
BGB AT kompakt<br />
Reihe Jurakompakt<br />
Verlag C.H.Beck<br />
ISBN 9783406581090<br />
Preis: 9,90 Euro</p>
<p dir="ltr">Jost Jung<br />
BGB AT<br />
Niederle Media<br />
ISBN 9783867240314<br />
Preis: 9,90 Euro</p>
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		<title>Thiele: Europarecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/thiele-europarecht/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 17:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa- und Völkerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Thiele]]></category>
		<category><![CDATA[europäisches recht]]></category>
		<category><![CDATA[europarecht]]></category>
		<category><![CDATA[niederle]]></category>
		<category><![CDATA[niederle media]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch bei Niederle Media gibt es ein Buch zum Europarecht, verfasst von Alexander Thiele. Das inzwischen in der 6. Auflage vorliegende Werk ist auf jeden Fall eine der kompaktesten Darstellungen die ich kenne &#8211; auch wenn es mal kompakter ging. Ich erinnere mich dunkel an die erste oder zweite Auflage dieses Werkes: Sie war etwa halb so dick wie die... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/thiele-europarecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei Niederle Media gibt es ein Buch zum Europarecht, verfasst von Alexander Thiele. Das inzwischen in der 6. Auflage vorliegende Werk ist auf jeden Fall eine der kompaktesten Darstellungen die ich kenne &#8211; auch wenn es mal kompakter ging.</p>
<p><span id="more-1181"></span></p>
<p>Ich erinnere mich dunkel an die erste oder zweite Auflage dieses Werkes: Sie war etwa halb so dick wie die inzwischen aktuelle und ich hatte sie locker an einem Tag durchgearbeitet. Dabei beinhaltete sie wirklich sämtliche Basics, die man im Pflichtfachbereich benötigte und diente zum regelmässigen Nachschlagen einzelner Fragen.</p>
<p>Heute ist das Buch gewachsen, inhaltlich nicht unbedingt zu seinem Nachteil: Es gibt sehr viele (auch aktuelle) Verweise zu Entscheidungen des EuGH, eine Fülle von Schemata und diversen Grafiken. Netterweise gibt es am Ende der Kapitel auch noch Zusammenfassungen zum Wiederholen.</p>
<p>Alles in allem konzentriert sich das Werk auch heute noch auf die Basics, es ist nicht mit dogmatischen Fragen überfrachtet sondern konzentriert sich einzig und alleine auf die Aufgabenstellung, dem Studenten schnellstmöglich das beizubringen, was man für das Europarecht so benötigt. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.</p>
<p>Inhaltlich ist das Buch systematisch gegliedert, der Text wird durch Überschriften die grau hinterlegt sind so unterbrochen, dass man einen Überblick beim Lesen behält. Das Buch bietet u.a.:</p>
<ul>
<li>
<div>Einführung in das Thema</div>
</li>
<li>
<div>Darstellung des Europarates, OSZE, WEU und OECD</div>
</li>
<li>
<div>Schnelldurchlauf der geschichtlichen Entwicklung und Aufbau der EU</div>
</li>
<li>
<div>Detaillierte Darstellung der EG (Insitutionen, Rechtssetzung und Rechtsschutz)</div>
</li>
<li>
<div>Detaillierte Darstellung der Grundfreiheiten</div>
</li>
<li>
<div>Wettbewerbsrecht und Rechtsangleichung</div>
</li>
</ul>
<p>Man merkt also: Inhaltlich umfassend. Anzumerken ist die Sammlung von über 100 Wiederholungsfragen am Ende des Buches, mit denen sich schrittweise nochmals der gesamte Inhalt thematisch nacharbeiten lässt. Eine sehr nette Lösung, die nach dem Durcharbeiten ernsthaft hilft, die Basics zu verfestigen.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Wer &#8211; so wie ich &#8211; im Bereich Europarecht einfach nur schnell lernen will was er auf jeden Fall braucht bzw. wissen muss, ist hier genau richtig. Der Autor konzentriert sich auf die wesentlichen Fragen und gibt das Handwerkzeug, das man zum Verständnis und Lösen europarechtlicher Fragestellungen (die im Grundstudium/Pflichtfachbereich Randerscheinungen und nicht Kernthemen sind) an die Hand. In kürzester Zeit erarbeitet man sich hier den Grundstock, den man benötigt um das Thema grundsätzlich zu beherrschen. Ein gelungener Einstieg, auf den man auch aufbauen kann, wenn man sich später überlegt, einen entsprechenden Schwerpunkt zu belegen.</p>
<p><strong><em>Daten zum Buch</em></strong></p>
<p>Alexander Thiele<br />
Europarecht<br />
6. Auflage<br />
Niederle Media<br />
ISBN 9783867240789<br />
Preis: 12 Euro</p>
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		<title>Kostenlose Klausuren bei Niederle</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/kostenlose-klausuren-bei-niederle/</link>
		<comments>http://www.jurakopf.de/kostenlose-klausuren-bei-niederle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[klausuren]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[niederle]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Niederle-Media gibt es (inzwischen?) Verweise auf kostenlose Klausuren, die monatlich aktualisiert werden. Hierbei handelt es sich &#8211; daher besonders interessant &#8211; um universitäre Klausuren, also direkt aus dem studentischen Alltag heraus. Zu finden hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Niederle-Media gibt es (inzwischen?) Verweise auf kostenlose Klausuren, die monatlich aktualisiert werden. Hierbei handelt es sich &#8211; daher besonders interessant &#8211; um universitäre Klausuren, also direkt aus dem studentischen Alltag heraus.</p>
<p><a href="http://www.niederle-media.de/26.html" target="_blank">Zu finden hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Niederle-Hörbücher</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/die-niederle-horbucher/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 17:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[niederle]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Niederle-Media gibt es inzwischen eine recht breite Hörbuch-Palette. Mir liegen inzwischen einige davon vor: Ein paar selbst gekauft, ein paar wurden von Niederle zur Rezension zur Verfügung gestellt. Ich nutze die inzwischen zahlreichen CDs für einen Rundumschlag, wobei es in der Natur der Sache liegt, dass ich ein bisschen mehr schreiben muss. Bei solchen Medien kann man nicht einfach... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/die-niederle-horbucher/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Niederle-Media gibt es inzwischen eine recht breite Hörbuch-Palette. Mir liegen inzwischen einige davon vor: Ein paar selbst gekauft, ein paar wurden von Niederle zur Rezension zur Verfügung gestellt. Ich nutze die inzwischen zahlreichen CDs für einen Rundumschlag, wobei es in der Natur der Sache liegt, dass ich ein bisschen mehr schreiben muss.</p>
<p><span id="more-1116"></span></p>
<p>Bei solchen Medien kann man nicht einfach &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221; schreiben. Dass die CDs keinen Blödsinn beinhalten ist selbstverständlich, dass sie nicht jeden Meinungsstreit in didaktischer Tiefe beinhalten ist ebenfalls klar, nicht nur weil sie die technische Grenze von ca. 78 Minuten haben, sondern auch weil sowas einfach nur erträglich mit Fußnoten geht. Dazu später aber noch mehr.</p>
<p>Das Problem ist schlichtweg, dass jeder anders ist und anders lernt: Es gibt Menschen, die lernen durch hören. Es gibt Menschen die lernen durch sehen. Andere durch Kommunikation usw. Jemand der z.B. am liebsten in aller Stille liest, wird mit sowas wie einem Jura-Hörbuch nichts anfangen können. Deswegen ist es aber weder gut, noch schlecht: Es ist für den Nutzer in der speziellen Situation einfach unsinnig. Daher ein paar Zeilen zu, Thema &#8220;Lerntyp&#8221;:</p>
<blockquote><p>In der aktuellen Literatur zum Thema &#8220;Lernen lernen&#8221; unterscheidet man im Schnitt 4 Lerntypen, das geht aber hin bis zu 7, je nach Buch. Im Prinzip geht es aber immer um auditiv, visuell, kommunikativ und (haptisch-)motorisch. Wer rausfinden möchte, welcher Lerntyp er ist, kann Google oder einschlägige Literatur bemühen &#8211; ich habe hier einen <a href="http://www.philognosie.net/index.php/tests/testsview/150/" target="_blank">Link zu einem Test</a> (keine Sorge, keine Abofalle) der relativ einfach ist und den Vorteil hat, dass er mehrere Präferenzen ausgibt.</p>
<p>Hier liegt m.E. der grösste Fehler der meisten verbreiteten Systeme: Sie unterscheiden strikt zwischen den Lerntypen und sagen, man ist a,b,c oder d. In Wirklichkeit aber wird jeder verschiedene Präferenzen haben.<br />
Ich etwa bin stark auditiv (was ich höre vergesse ich faktisch nicht. Ist aber unschön: Der Schrott belastet irgendwann das Hirn), mit einer starken motorischen Prägung. Wenn ich etwa auf und ab laufe und mir etwas selber vorlese, verinnerliche ich das innerhalb kürzester Zeit. Hat bei mir den höchsten Grad an Effizienz. Jeder muss das aber für sich herausfinden.</p>
<p>Wer eine relativ starke auditive Prägung hat, kann mit solchen CDs wohl am ehesten was anfangen. Wenig hat es damit zu tun, ob man generell Hörbücher mag oder nicht mag. Auf gar keinen Fall sollte man von solchen Vorlieben versuchen Rückschlüsse zu ziehen.</p></blockquote>
<p>Nun zu den CDs: Es gibt von Niederle vier verschiedene Arten; einmal das Basiswissen, dann die Schemata, die Definitionen und die Fälle. Ich habe mir inzwischen mehrere angehört und komme für drei zu den folgenden Ergebnissen:</p>
<ol dir="ltr">
<li>
<div><em>Basiswissen:</em> Hier gibt es keine Vorlesungen! Die Vorträge sind in Fragen gegliedert, man hört also z.B. eine Frage &#8220;Was sind juristische Personen&#8221; und kurz danach die Antwort. Der Vorteil: Es hält wach. Und wer einmal die Kassetten von Alpmann gehört hat weiß, dass das ein ernst gemeintes Lob ist &#8211; es ist nämlich gar nicht so einfach, Jura als Hörbuch anzubieten und den Zuhörer durchgehend bei der Stange zu halten. Das System der Basiswissen-CDs überzeugt insofern voll und ganz; zudem kann man es problemlos mehrmals hören. Einschätzung: Ich denke, man muss nicht unbedingt ein starker auditiver Lerntyp sein, um das zu mögen.</div>
</li>
<li>
<div><em>Schemata:</em> Schwierig. Auf der einen Seite war es interessanter und leichter zu hören als erwartet. Insgesamt ist es aber dennoch sehr schnell und irgendwann (es sind z.B. im Zivilrecht 42 Tracks) sehr anstrengend. Wenn man Sport macht und sich einfach mal 10 Tracks anhört erscheint es aber sehr sinnvoll. Einschätzung: Für stark geprägte auditive Lerntypen sinnvoll, für alle anderen wohl zu schwierig auf lange Sicht.</div>
</li>
<li>
<div><em>Standardfälle:</em> Hier lag ich vorher mit meiner Skepsis voll daneben &#8211; die kann man richtig gut hören. Anders als erwartet, werden die Fälle nicht einfach &#8220;runtergerattert&#8221;, sondern sauber und in Ruhe analysiert. Man kann gut folgen und es bringt in der Tat etwas. Einschätzung: Wie bei den Basiswissen-CDS, muss man nicht unbedingt ein starker auditiver Lerntyp sein, um das zu mögen.</div>
</li>
</ol>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Wie am Anfang dargestellt bin ich davon überzeugt, dass eine Bewertung ohne blick auf den Nutzer sinnlos ist. Diejenigen, die via hören gut und gerne lernen, haben hier auf jeden Fall eine gute Arbeit, die überzeugt. Speziell bei den Basiswissen-CDs und den Standardfällen sollte man als &#8220;auditiver Lerner&#8221; mal reinhören. Ich selbst bin derart überzeugt, dass ich mir die meisten Basiswissen-CDs geholt habe und sie beim Joggen höre.</p>
<p>Jedenfalls denjenigen, die durch zuhören gut lernen, kann ich nur anraten, hier mal rein zu hören. Der Preis ist OK und der Effekt ist durchaus spürbar. Dabei muss ich nochmals betonen, dass die CDs gut aufbereitet sind: Es ist kein Vergleich zu Alpmann.</p>
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		</item>
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		<title>Mindmaps zum Strafrecht und weitere Skripte</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/mindmaps-zum-strafrecht-und-weitere-skripte/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 12:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Via Martin Malkus werde ich auf einen Bereich bei Niederle Media aufmerksam, indem es sehr viele interessante kostenlose Skripte gibt: So zum anfertigen von Arbeiten und Klausuren, aber auch sehr viele Mindmaps zum Strafrecht AT und zur Rhetorik. Ein Blick lohnt sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://malkus.wordpress.com/2009/01/09/mind-maps-strafrecht-at/" target="_blank">Via Martin Malkus</a> werde ich auf einen Bereich bei Niederle Media aufmerksam, indem es <a href="http://www.niederle-media.de/20.html" target="_blank">sehr viele interessante kostenlose Skripte</a> gibt: So zum anfertigen von Arbeiten und Klausuren, aber auch sehr viele Mindmaps zum Strafrecht AT und zur Rhetorik. Ein Blick lohnt sich.</p>
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		<title>Obdachlosigkeit als polizeirechtliche Gefahr der Generalklausel</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/obdachlosigkeit-als-polizeirechtliche-gefahr-der-generalklausel/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 07:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein nettes Standardproblem noch zum Wochenende: Die Obdachlosigkeit als Gefahr. Besonders beliebt heute ist die Fallkonstellation, dass eine Familie in eine Wohnung (gegen den Willen des Eigentümers) eingewiesen wird, weil sonst die Obdachlosigkeit droht. Ganz aktuell sind Fallkonstellationen, in denen die Familie bereits vorher Mieter des Eigentümers war und dieser die Familie schon &#8220;rausgeklagt&#8221; hatte. Kurz vor der Räumung wird... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/obdachlosigkeit-als-polizeirechtliche-gefahr-der-generalklausel/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein nettes Standardproblem noch zum Wochenende: Die Obdachlosigkeit als Gefahr. Besonders beliebt heute ist die Fallkonstellation, dass eine Familie in eine Wohnung (gegen den Willen des Eigentümers) eingewiesen wird, weil sonst die Obdachlosigkeit droht. Ganz aktuell sind Fallkonstellationen, in denen die Familie bereits vorher Mieter des Eigentümers war und dieser die Familie schon &#8220;rausgeklagt&#8221; hatte. Kurz vor der Räumung wird dann von der Ordnungsbehörde die Einweisung der Familie zur Verhinderung der Obdachlosigkeit verfügt. Ich habe dazu, zum Lernen, etwas Literatur herausgesucht.</p>
<p><span id="more-201"></span></p>
<p>Schulmässig aufbereitet wird der Fall im Band &#8220;Standardfälle Verwaltungsrecht für Fortgeschrittene&#8221; von Jan Niederle, dort der Fall 10 mit zwei Verweisen zu Besprechungen des Themas in der JURA.</p>
<p>Eine Entscheidung die man in dem Zusammenhang mal gelesen haben sollte ist die des OVG Berlin aus der <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW 1980, 2484" title="OVG Berlin, 13.03.1980 - 6 S 7.80: Wohnungsbeschlagnahme f&uuml;r Gro&szlig;familie">NJW 1980, 2484</a> oder JuS 1981, 154. Besprochen wird das Urteil (als Fallaufbereitung) in der JuS 1982 ab Seite 819, auch wenn schon 25 Jahre alt: Lesenswert und verständlich.</p>
<p>Aktueller ist und ähnlich gelagert ist der passende Fall in der JuS 2001 ab Seite 888, der auch als Examensklausur diente. Dazu passend (wenn es um die Frage von Ersatzansprüchen des Eigentümers geht) in der JuS 2003 ab Seite 970 lesen (auf Seite 972 oben wird das Thema angeschnitten). Und wenn man mal den Aufsatz aufgeschlagen hat, ihn am besten ganz lesen (beginnt auf Seite 860).</p>
<p>Leicht OffTopic, aber zur Vertiefung empfehle ich das Urteil des HessSOG in der JuS 1985 auf Seite 152 zur Frage des menschenwürdigen Daseins und der ermessensreduzierung auf Null beim Einschreiten gegen Obdachlosigkeit.<br />
Ebenso lesenswert ist dann noch der Aufsatz von Fechner in der JuS 2003 ab Seite 734: &#8220;Öffentliche Ordnung &#8211; Renaissance eines Begriffs?&#8221;, wobei man im Hinterkopf die Diskussion behalten muss, dass die öffentliche Ordnung dank der Normierung im §<a href="http://dejure.org/gesetze/OWiG/118.html" title="&sect; 118 OWiG: Bel&auml;stigung der Allgemeinheit">118</a> OWiG ein Teil der öffentlichen Sicherheit darstellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorgestellt: Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/vorgestellt-juristische-arbeitstechnik-und-wissenschaftliches-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 06:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten&#8221; von Thomas M.J. Möllers ist im Verlag Vahlen erschienen (also aus dem Hause Beck) und bietet wichtiges Basis-Wissen für das juristische Studium. Dennoch muss ich nach eingehender Lektüre feststellen: Für echte Anfänger ist das erst mal nichts. Alle anderen dagegen werden sich mit diesem Buch sehr wohl fühlen. Das Buch wirkt erst einmal... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/vorgestellt-juristische-arbeitstechnik-und-wissenschaftliches-arbeiten/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch &#8220;Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten&#8221; von Thomas M.J. Möllers ist im Verlag Vahlen erschienen (also aus dem Hause Beck) und bietet wichtiges Basis-Wissen für das juristische Studium. Dennoch muss ich nach eingehender Lektüre feststellen: Für echte Anfänger ist das erst mal nichts. Alle anderen dagegen werden sich mit diesem Buch sehr wohl fühlen.</p>
<p><span id="more-193"></span></p>
<p>Das Buch wirkt erst einmal relativ dünn und auch relativ teuer (mit 19,50 Euro). Dass es recht dünn ist &#8211; ich habe es in der Tat in 2 Stunden durchgelesen &#8211; ist aber sein Vorteil: Wer studiert hat keine Zeit und auch keine Nerven, ein &#8220;Meta-Buch&#8221; mit 500 Seiten durch zu arbeiten. Ich will wenn, dann aktive und konstruktive Hilfe bei meinen Problemen. Genau das bietet das Buch.</p>
<p>Auch wenn es mit Inhalten zur Organisation, Zeitplanung und Lernmethode im Studium beginnt: Ein Anfänger wird damit anfangs nichts machen können. Die dort beschriebenen Effekte, beispielsweise das Gefühl in Literatur zu &#8220;versinken&#8221;, wird jemand am Anfang oder sogar noch vor dem Ersten Semester nicht nachempfinden oder verstehen können. Ich denke, im zweiten Semester beginnt man damit, dieses Buch zu lesen. Besser noch: Eine Hausarbeit schreiben, durchfallen, und dann das Buch lesen. Dann wird man wirklich begreifen, worüber Möller hier schreibt.</p>
<p>Selbst fortgeschrittene Semester werden hier, spätestens in den Kapiteln 6 bis 9, nochmals Nutzen ziehen. Wer auf Schemata setzt bzw. die Anspruchsgrundlagen im Zivilrecht immer noch nicht auswendig kennt, der sollte auf den Seiten 33ff. nachsehen &#8211; eine interessante Tabelle zu den Anspruchsgrundlagen findet sich dann noch auf Seite 36.</p>
<p>Aber von vorne: Das Buch beginnt bei den Basis Fragen der Organisation, führt in die Thematik der Klausuren ein, beschreibt die Arbeit an Hausarbeiten und erklärt die Unterschiede in den verschiedenen wissenschaftlichen Arbeiten. Dieser Basics-Teil (Kapitel 1-5) ist vornehmlich für Anfänger, doch auch Fortgeschrittene finden in den §1 III und §3 nochmals Hinweise zum auswerten von Fundstellen und zur Arbeitsweise, die es zu wiederholen lohnt.<br />
Die Kapitel 6-9 dann bieten anspruchsvolle inhaltliche Hilfen: Wie bereite ich auf, wie bereite ich vor und (inzwischen besonders wichtig): Wie trage ich vor?</p>
<p>Der Leser erfährt dabei u.a. Folgendes:</p>
<ul>
<li>Aufbau der eigenen Organisationsfähigkeit: Planung und Management</li>
<li>Lerntechniken</li>
<li>Strukturierung und Vorbereitung einer Klausur</li>
<li>Schreiben einer Hausarbeit, speziell: Organisation der Literaturauswertung</li>
<li>Juristische Recherche: Wege, Möglichkeiten und Medien</li>
<li>Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit: Wie baut man ansprechend eine Arbeit auf?</li>
<li>Kreativität und juristischer Stil: Wie schreibt man überzeugend und anregend, wie funktioniert logisches Argumentieren</li>
<li>Formales rund um das Schreiben</li>
<li>Rhetorische Fähigkeiten: Wie präsentiert man sich und seine Arbeit mündlich</li>
<li>Veröffentlichung der Arbeit</li>
</ul>
<p>Mit der fünften Auflage neu eingefügt wurde das Kapitel Nr.4 zur juristischen Recherche, das einen Schwerpunkt bei der digitalen Recherche bietet und durch einen Anhang mit ausgewählten Internet-Adressen ergänzt wird. Der Autor bietet hier eine fundierte Auswahl die weniger durch Masse als durch Klasse glänzt, auch wenn ich schmerzlich wenigstens ein paar Zeilen zu juristischen Blogs als aktuelles Bildungsmedium vermisst habe.</p>
<p>Gerade vor der ersten Hausarbeit wird das Kapitel zur richtigen Gliederung, Aufbereitung, zur richtigen Zitierung etc. sehr wichtig sein. Möllers schafft es gelungen, das trockene Thema der formalen Gestaltung kurz und verständlich zu transportieren.</p>
<p>Alles in allem war es schön, das Buch durchzulesen, auch wenn vieles schon bekannt war &#8211; aber vielleicht noch nicht verinnerlicht. Speziell die Hinweise zum juristischen Stil waren wieder einmal sehr gewinnbringend. Am Ende des Buches finden sich noch Fragen mit Antworten zur Vertiefung &#8211; zwar ist es interessant, diese durch zu gehen, aber ich bin mir unschlüssig, ob es wirklich so gewinnbringend wie die sonstige Lektüre des Buches war. Jedenfalls kann es nicht schaden, das Gelesene nochmals in einer Frage/Antwort-Kombination zu vertiefen und dabei über das Gelesene zu reflektieren.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Eine lohnende Anschaffung, die sich je nach Phase des Studiums auch dringend empfiehlt. Als Zeitpunkte möchte ich nennen: Vor der ersten oder zweiten Hausarbeit, vor der Zwischenprüfung, vor der Seminararbeit. In diesen drei Phasen ist es absolut ans Herz zu legen. Ein Erstsemester wird damit wirklich kaum was anfangen können, was sich aber schon im zweiten Semester radikal ändern wird.</p>
<p><em><strong>Daten zum Buch</strong></em></p>
<p>Thomas M. J. Möllers<br />
Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten<br />
5. Auflage 2010<br />
Verlag Vahlen<br />
ISBN 9783800637263<br />
Preis: 19,50 Euro</p>
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		<title>20 Standardfälle, Strafrecht</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 21:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[fälle]]></category>
		<category><![CDATA[fallsammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[niederle]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die beiden Werke von Jan Niederle überzeugen durch eine klare Schwerpunktsetzung. Es ist dringend anzuraten, die Fälle aus beiden Büchern (je nach Übung) komplett und ernsthaft durchzuarbeiten. Die Fälle sind allesamt relativ kurz, das mag auf den ersten Blick verunsichern &#8211; aber dennoch: Es sind herausragende Bücher die sofort vermitteln worauf es ankommt und was man auf jeden Fall können... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/20-standardfalle-strafrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die beiden Werke von Jan Niederle überzeugen durch eine klare Schwerpunktsetzung. Es ist dringend anzuraten, die Fälle aus beiden Büchern (je nach Übung) komplett und ernsthaft durchzuarbeiten. Die Fälle sind allesamt relativ kurz, das mag auf den ersten Blick verunsichern &#8211; aber dennoch: Es sind herausragende Bücher die sofort vermitteln worauf es ankommt und was man auf jeden Fall können muss. Man sollte nicht der Versuchung erliegen und davon ausgehen, dass die Übung mit diesen Büchern alleine den Schein sichert, aber es sind auf jeden Fall Grundlagen für ein professionelles Lernen und sie bilden einen soliden Wissens-Grundstock</p>
<p>Das Buch für Fortgeschrittene setzt den Schwerpunkt der Fälle im Strafrecht BT. Während im ersten Buch vorwiegend AT Probleme -eben entsprechend zum kleinen Schein im Strafrecht!- behandelt werden, geht es nun um die Details der &#8220;grossen Fälle&#8221;.</p>
<p>Insbesondere der Preis von nicht mal 7 Euro pro Buch macht es, gerade in Anbetracht der konzentrierten Fälle, besonders attraktiv. Wie bereits gesagt: Nicht von der Dünne des Buches abschrecken lassen.</p>
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