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	<title>Jurakopf &#187; niederle media</title>
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		<title>Wettstreit der Shorties: Niederle vs. Beck</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
		<category><![CDATA[beck]]></category>
		<category><![CDATA[c.h.beck]]></category>
		<category><![CDATA[jura kompakt]]></category>
		<category><![CDATA[niederle]]></category>
		<category><![CDATA[niederle media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag sie beide: Sowohl Niederle-Media-Skripte (die ich erst gestern gelobt habe) als auch die JuraKompakt-Reihe aus dem Hause Beck. Nun liegen vor mir aus beiden Reihen Skripte zum BGB AT. Man kann mir also nicht vorwerfen, wenn ich einen empfehle, dass ich den bevorzuge “weil ich ihn” mehr mag. Aber vielleicht muss ich ja auch nicht den einen oder... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/wettstreit-der-shorties-niederle-vs-beck/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag sie beide: Sowohl Niederle-Media-Skripte (<a href="http://www.jurakopf.de/rundumschlag-zu-den-niederle-skripten/" target="_blank">die ich erst gestern gelobt habe</a>) als auch die JuraKompakt-Reihe aus dem Hause Beck. Nun liegen vor mir aus beiden Reihen Skripte zum BGB AT. Man kann mir also nicht vorwerfen, wenn ich einen empfehle, dass ich den bevorzuge “weil ich ihn” mehr mag. Aber vielleicht muss ich ja auch nicht den einen oder den anderen empfehlen.</p>
<p><span id="more-1247"></span></p>
<p>Dank Jura-Kompakt sieht ein Niederle-Skript aus wie ein richtiges Lehrbuch: Die Reihe ist noch einmal ca. 30% kleiner als ein Niederle-Skript und hat etwas mehr als die hälfte der Seiten. Ganz klar: Die können gar nicht um die gleiche Zielgruppe werben und ich glaube, das wollen sie auch gar nicht.</p>
<p>Jedenfalls das Niederle-Skript ist sehr ausgereift und ein sehr schönes Lernbuch. Ohne Fußnoten aber relativ ausschweifend wird der Leser in den Allgemeinen Teil des BGB eingeführt. Zahlreiche Fälle und Beispiele helfen beim Verstehen, am Ende der Kapitel gibt es nach dem Motoo “Qualität statt Quantität” ausgewählte Literatur-Hinweise. Ich glaube, als Anfänger kann man mit dem Skript problemlos die Vorlesung nacharbeiten und sich das Aneignen, was man braucht. Ohne zu übertreiben sehe ich hier einen guten Alternativ-Text zum Brox BGB AT, den ich ja favorisiere.</p>
<blockquote style="MARGIN-RIGHT: 0px" dir="ltr"><p>Anmerkung: Schon wegen meiner Empfehlung des Brox zum BGB AT gibt es ständig Kritik. Auch bei mir im Studium gab es diese Spezis, die meinten, das ist bestenfalls ein Taschenbuch und wer was auf sich hält, der lernt mit dem Medicus oder gar Larenz. Die haben auch mit dem Roxin Strafrecht im 3. Semester gelernt – naja.</p>
<p>Nun hat jeder bei dem Thema seine Meinung, aber ich denke, für einen Erstsemester reicht ein gutes und verständliches Buch, bei dem die Konzentration auf das Wesentliche nicht nur den Einstieg in das BGB, sondern in das Studium überhaupt erst richtig ermöglicht.</p></blockquote>
<p dir="ltr">Ich selbst befinde mich momentan in der Phase, dass ich beim JPA gemeldet bin und auf die Ladung zu den Klausuren warte. Bis dahin wird täglich immer wieder gelernt, was aktuell übersetzt nur noch “Wiederholen” heisst. In meiner aktuellen Phase war mir der Niederle dann schon zu viel, da ich nicht mehr alles von A bis Z aufbereitet brauche, sondern nur noch das Wesentliche, das ich dann vertiefe, wenn mir Probleme auffallen.</p>
<p dir="ltr">Und hier kommt dann der “BGB AT kompakt” von Helmut Köhler – ein wahres Geschenk. Jedes Thema flott abgehandelt, wichtigste Aufbauschemata dazu gefügt und garniert mit kurzen Wiederholungsfragen. Keine langatmigen Ausführungen, nicht wieder zum X-Mal das Gleiche in epischer Breite. Mit Blick auf die Phase, in der man auf seine Klausuren wartet und nur noch “wiederholt” genial.</p>
<p dir="ltr">Ich glaube auch, Beck hat das selbst so gesehen: Das Buch erwähnt auf dem Umschlagstext, dass es geeignet ist für die Phase kurz vor der Prüfung. Aber irgendwie fehlte dann doch der Mut, das Wort “Examensvorbereitung” zu nutzen. Natürlich darf man nicht nur mit diesem kleinen Büchlein arbeiten, das wäre zu wenig – aber wenn man einmal komplett alles aufbereitet hat, ist es ein gutes Werkzeug um das Gedächtnis fit zu halten.</p>
<p dir="ltr">Den Hinweis, dass es als erste übersichtlicher Einstieg genutzt werden kann, teile ich aber nur ein wenig: Sicherlich ist es dazu geeignet. Aber wenn man das ernsthaft hiermit versucht und dann in eine Vorlesung geht, wird man schnell den Eindruck haben, zu wenig gelesen zu haben – genauso beim Nachbereiten des Vorlesungsstoffs. Hier kommt dann wieder der Niederle ins Rennen, der seine Trümpfe ausspielt.</p>
<p dir="ltr">Im Ergebnis: Zwei kompakte Darstellungen, die einer sehr viel kompakter als die andere. Beide haben für mich ganz unterschiedliche Zielgruppen, für die sie von Interesse sein sollten – und sind, nicht zuletzt auf Grund des Preises, ein echter Tipp.</p>
<p dir="ltr"><strong><em>Daten zu den Büchern</em></strong></p>
<p dir="ltr">Helmut Köhler<br />
BGB AT kompakt<br />
Reihe Jurakompakt<br />
Verlag C.H.Beck<br />
ISBN 9783406581090<br />
Preis: 9,90 Euro</p>
<p dir="ltr">Jost Jung<br />
BGB AT<br />
Niederle Media<br />
ISBN 9783867240314<br />
Preis: 9,90 Euro</p>
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		<title>Thiele: Europarecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/thiele-europarecht/</link>
		<comments>http://www.jurakopf.de/thiele-europarecht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 17:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa- und Völkerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Thiele]]></category>
		<category><![CDATA[europäisches recht]]></category>
		<category><![CDATA[europarecht]]></category>
		<category><![CDATA[niederle]]></category>
		<category><![CDATA[niederle media]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch bei Niederle Media gibt es ein Buch zum Europarecht, verfasst von Alexander Thiele. Das inzwischen in der 6. Auflage vorliegende Werk ist auf jeden Fall eine der kompaktesten Darstellungen die ich kenne &#8211; auch wenn es mal kompakter ging. Ich erinnere mich dunkel an die erste oder zweite Auflage dieses Werkes: Sie war etwa halb so dick wie die... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/thiele-europarecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei Niederle Media gibt es ein Buch zum Europarecht, verfasst von Alexander Thiele. Das inzwischen in der 6. Auflage vorliegende Werk ist auf jeden Fall eine der kompaktesten Darstellungen die ich kenne &#8211; auch wenn es mal kompakter ging.</p>
<p><span id="more-1181"></span></p>
<p>Ich erinnere mich dunkel an die erste oder zweite Auflage dieses Werkes: Sie war etwa halb so dick wie die inzwischen aktuelle und ich hatte sie locker an einem Tag durchgearbeitet. Dabei beinhaltete sie wirklich sämtliche Basics, die man im Pflichtfachbereich benötigte und diente zum regelmässigen Nachschlagen einzelner Fragen.</p>
<p>Heute ist das Buch gewachsen, inhaltlich nicht unbedingt zu seinem Nachteil: Es gibt sehr viele (auch aktuelle) Verweise zu Entscheidungen des EuGH, eine Fülle von Schemata und diversen Grafiken. Netterweise gibt es am Ende der Kapitel auch noch Zusammenfassungen zum Wiederholen.</p>
<p>Alles in allem konzentriert sich das Werk auch heute noch auf die Basics, es ist nicht mit dogmatischen Fragen überfrachtet sondern konzentriert sich einzig und alleine auf die Aufgabenstellung, dem Studenten schnellstmöglich das beizubringen, was man für das Europarecht so benötigt. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.</p>
<p>Inhaltlich ist das Buch systematisch gegliedert, der Text wird durch Überschriften die grau hinterlegt sind so unterbrochen, dass man einen Überblick beim Lesen behält. Das Buch bietet u.a.:</p>
<ul>
<li>
<div>Einführung in das Thema</div>
</li>
<li>
<div>Darstellung des Europarates, OSZE, WEU und OECD</div>
</li>
<li>
<div>Schnelldurchlauf der geschichtlichen Entwicklung und Aufbau der EU</div>
</li>
<li>
<div>Detaillierte Darstellung der EG (Insitutionen, Rechtssetzung und Rechtsschutz)</div>
</li>
<li>
<div>Detaillierte Darstellung der Grundfreiheiten</div>
</li>
<li>
<div>Wettbewerbsrecht und Rechtsangleichung</div>
</li>
</ul>
<p>Man merkt also: Inhaltlich umfassend. Anzumerken ist die Sammlung von über 100 Wiederholungsfragen am Ende des Buches, mit denen sich schrittweise nochmals der gesamte Inhalt thematisch nacharbeiten lässt. Eine sehr nette Lösung, die nach dem Durcharbeiten ernsthaft hilft, die Basics zu verfestigen.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Wer &#8211; so wie ich &#8211; im Bereich Europarecht einfach nur schnell lernen will was er auf jeden Fall braucht bzw. wissen muss, ist hier genau richtig. Der Autor konzentriert sich auf die wesentlichen Fragen und gibt das Handwerkzeug, das man zum Verständnis und Lösen europarechtlicher Fragestellungen (die im Grundstudium/Pflichtfachbereich Randerscheinungen und nicht Kernthemen sind) an die Hand. In kürzester Zeit erarbeitet man sich hier den Grundstock, den man benötigt um das Thema grundsätzlich zu beherrschen. Ein gelungener Einstieg, auf den man auch aufbauen kann, wenn man sich später überlegt, einen entsprechenden Schwerpunkt zu belegen.</p>
<p><strong><em>Daten zum Buch</em></strong></p>
<p>Alexander Thiele<br />
Europarecht<br />
6. Auflage<br />
Niederle Media<br />
ISBN 9783867240789<br />
Preis: 12 Euro</p>
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		<title>Die Niederle-Hörbücher</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/die-niederle-horbucher/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 17:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[niederle]]></category>
		<category><![CDATA[niederle media]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Niederle-Media gibt es inzwischen eine recht breite Hörbuch-Palette. Mir liegen inzwischen einige davon vor: Ein paar selbst gekauft, ein paar wurden von Niederle zur Rezension zur Verfügung gestellt. Ich nutze die inzwischen zahlreichen CDs für einen Rundumschlag, wobei es in der Natur der Sache liegt, dass ich ein bisschen mehr schreiben muss. Bei solchen Medien kann man nicht einfach... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/die-niederle-horbucher/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Niederle-Media gibt es inzwischen eine recht breite Hörbuch-Palette. Mir liegen inzwischen einige davon vor: Ein paar selbst gekauft, ein paar wurden von Niederle zur Rezension zur Verfügung gestellt. Ich nutze die inzwischen zahlreichen CDs für einen Rundumschlag, wobei es in der Natur der Sache liegt, dass ich ein bisschen mehr schreiben muss.</p>
<p><span id="more-1116"></span></p>
<p>Bei solchen Medien kann man nicht einfach &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221; schreiben. Dass die CDs keinen Blödsinn beinhalten ist selbstverständlich, dass sie nicht jeden Meinungsstreit in didaktischer Tiefe beinhalten ist ebenfalls klar, nicht nur weil sie die technische Grenze von ca. 78 Minuten haben, sondern auch weil sowas einfach nur erträglich mit Fußnoten geht. Dazu später aber noch mehr.</p>
<p>Das Problem ist schlichtweg, dass jeder anders ist und anders lernt: Es gibt Menschen, die lernen durch hören. Es gibt Menschen die lernen durch sehen. Andere durch Kommunikation usw. Jemand der z.B. am liebsten in aller Stille liest, wird mit sowas wie einem Jura-Hörbuch nichts anfangen können. Deswegen ist es aber weder gut, noch schlecht: Es ist für den Nutzer in der speziellen Situation einfach unsinnig. Daher ein paar Zeilen zu, Thema &#8220;Lerntyp&#8221;:</p>
<blockquote><p>In der aktuellen Literatur zum Thema &#8220;Lernen lernen&#8221; unterscheidet man im Schnitt 4 Lerntypen, das geht aber hin bis zu 7, je nach Buch. Im Prinzip geht es aber immer um auditiv, visuell, kommunikativ und (haptisch-)motorisch. Wer rausfinden möchte, welcher Lerntyp er ist, kann Google oder einschlägige Literatur bemühen &#8211; ich habe hier einen <a href="http://www.philognosie.net/index.php/tests/testsview/150/" target="_blank">Link zu einem Test</a> (keine Sorge, keine Abofalle) der relativ einfach ist und den Vorteil hat, dass er mehrere Präferenzen ausgibt.</p>
<p>Hier liegt m.E. der grösste Fehler der meisten verbreiteten Systeme: Sie unterscheiden strikt zwischen den Lerntypen und sagen, man ist a,b,c oder d. In Wirklichkeit aber wird jeder verschiedene Präferenzen haben.<br />
Ich etwa bin stark auditiv (was ich höre vergesse ich faktisch nicht. Ist aber unschön: Der Schrott belastet irgendwann das Hirn), mit einer starken motorischen Prägung. Wenn ich etwa auf und ab laufe und mir etwas selber vorlese, verinnerliche ich das innerhalb kürzester Zeit. Hat bei mir den höchsten Grad an Effizienz. Jeder muss das aber für sich herausfinden.</p>
<p>Wer eine relativ starke auditive Prägung hat, kann mit solchen CDs wohl am ehesten was anfangen. Wenig hat es damit zu tun, ob man generell Hörbücher mag oder nicht mag. Auf gar keinen Fall sollte man von solchen Vorlieben versuchen Rückschlüsse zu ziehen.</p></blockquote>
<p>Nun zu den CDs: Es gibt von Niederle vier verschiedene Arten; einmal das Basiswissen, dann die Schemata, die Definitionen und die Fälle. Ich habe mir inzwischen mehrere angehört und komme für drei zu den folgenden Ergebnissen:</p>
<ol dir="ltr">
<li>
<div><em>Basiswissen:</em> Hier gibt es keine Vorlesungen! Die Vorträge sind in Fragen gegliedert, man hört also z.B. eine Frage &#8220;Was sind juristische Personen&#8221; und kurz danach die Antwort. Der Vorteil: Es hält wach. Und wer einmal die Kassetten von Alpmann gehört hat weiß, dass das ein ernst gemeintes Lob ist &#8211; es ist nämlich gar nicht so einfach, Jura als Hörbuch anzubieten und den Zuhörer durchgehend bei der Stange zu halten. Das System der Basiswissen-CDs überzeugt insofern voll und ganz; zudem kann man es problemlos mehrmals hören. Einschätzung: Ich denke, man muss nicht unbedingt ein starker auditiver Lerntyp sein, um das zu mögen.</div>
</li>
<li>
<div><em>Schemata:</em> Schwierig. Auf der einen Seite war es interessanter und leichter zu hören als erwartet. Insgesamt ist es aber dennoch sehr schnell und irgendwann (es sind z.B. im Zivilrecht 42 Tracks) sehr anstrengend. Wenn man Sport macht und sich einfach mal 10 Tracks anhört erscheint es aber sehr sinnvoll. Einschätzung: Für stark geprägte auditive Lerntypen sinnvoll, für alle anderen wohl zu schwierig auf lange Sicht.</div>
</li>
<li>
<div><em>Standardfälle:</em> Hier lag ich vorher mit meiner Skepsis voll daneben &#8211; die kann man richtig gut hören. Anders als erwartet, werden die Fälle nicht einfach &#8220;runtergerattert&#8221;, sondern sauber und in Ruhe analysiert. Man kann gut folgen und es bringt in der Tat etwas. Einschätzung: Wie bei den Basiswissen-CDS, muss man nicht unbedingt ein starker auditiver Lerntyp sein, um das zu mögen.</div>
</li>
</ol>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Wie am Anfang dargestellt bin ich davon überzeugt, dass eine Bewertung ohne blick auf den Nutzer sinnlos ist. Diejenigen, die via hören gut und gerne lernen, haben hier auf jeden Fall eine gute Arbeit, die überzeugt. Speziell bei den Basiswissen-CDs und den Standardfällen sollte man als &#8220;auditiver Lerner&#8221; mal reinhören. Ich selbst bin derart überzeugt, dass ich mir die meisten Basiswissen-CDs geholt habe und sie beim Joggen höre.</p>
<p>Jedenfalls denjenigen, die durch zuhören gut lernen, kann ich nur anraten, hier mal rein zu hören. Der Preis ist OK und der Effekt ist durchaus spürbar. Dabei muss ich nochmals betonen, dass die CDs gut aufbereitet sind: Es ist kein Vergleich zu Alpmann.</p>
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