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	<title>Jurakopf &#187; fallsammlung</title>
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		<title>Fälle zum Zivilrecht für Fortgeschrittene</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 07:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fallbücher bzw. Fallsammlungen gibt es wie Sand am Meer. Alleine die Masse an Sammlungen der Repetitoren macht einen Überblick kaum möglich. Da gilt es letztlich, sich einzelne Herauszupicken &#8211; und mir liegt gerade das Werk &#8220;Fälle zum Zivilrecht für Fortgeschrittene&#8221; von Christoph Becker aus der JuS-Schriftenreihe vor. Ein paar Zeilen dazu. Wieder, inzwischen schon fast obligatorisch, der grösste Makel als... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/falle-zum-zivilrecht-fur-fortgeschrittene/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fallbücher bzw. Fallsammlungen gibt es wie Sand am Meer. Alleine die Masse an Sammlungen der Repetitoren macht einen Überblick kaum möglich. Da gilt es letztlich, sich einzelne Herauszupicken &#8211; und mir liegt gerade das Werk &#8220;Fälle zum Zivilrecht für Fortgeschrittene&#8221; von Christoph Becker aus der JuS-Schriftenreihe vor. Ein paar Zeilen dazu.</p>
<p><span id="more-210"></span></p>
<p>Wieder, inzwischen schon fast obligatorisch, der grösste Makel als erstes: Das Werk kommt ohne Lösungsskizzen aus, so wie fast alle Fallsammlungen. Ich habe dazu schonmal was geschrieben und wiederhole mich (diesmal) gerne: Eine vorherige Lösungsskizze ist in jeder Klausur der rettende Anker.<br />
Das erste was man als Student lernt, ist erst eine Skizze anzulegen und dann zu arbeiten. Warum ist das, was in Klausuren Standard ist, in Fallbüchern keiner? Unabhängig von inhaltlichen Fragen ist es hoffentlich unbestritten, dass ein grosser Teil einer Klausur eben (Zeit-)Organisation und Formalismus ist &#8211; Fallbücher müssen sich daran messen lassen.</p>
<p>Doch diese Kritik übe ich bei fast allen Werken, insofern ist es für mich (leider) nicht ausschlaggebend. Inhaltlich überzeugt das Buch sobald man es in die Hand nimmt: Die Dicke des Werkes lässt auf viele Fälle hoffen und in der Tat wird der Leser mit 34 Fällen belohnt. Angesichts des Preises von fast 25 Euro ist das aber auch angebracht, wobei der umgerechnete Preis von unter 1 Euro pro Fall durchaus angebracht ist.</p>
<p>Die Fälle empfinde ich persönlich als sehr gemischt. Sie sind alle mindestens (wie vom Titel auch versprochen) für Fortgeschrittene. Ein Anfänger oder jemand, der gerade seinen kleinen Schein macht, der wird hier kaum was verstehen. Viele Fälle sind durchaus zur Vorbereitung auf die grosse Übung geeignet, einiges ist aber auch hier zu viel und das Werk wird im grossen und ganzen seinem Anspruch, Klausuren auf Examensniveau zu bieten, gerecht. Man beachte dabei den Hinweis, dass der Autor in seiner Einleitung selber darauf hinweist, die Klausuren grossen Übungen entnommen zu haben.</p>
<p>Die Bearbeitung und das Nachvollziehen der Fälle geht ganz gut von der Hand &#8211; der Autor verzichtet weitestgehend auf Fußnoten und auch sonst sind mir keine (für eine Klausur abwegigen) &#8220;wissenschaftlichen Auswüchse&#8221; begegnet. Was ich persönlich nicht mag ist der ständige Drang nicht einfach A-B-C etc. als Personenbezeichnungen zu nutzen, sondern auf abstruse Namen wie &#8220;Honoratio&#8221; und &#8220;Vetranio&#8221; zu setzen (so etwa in Fall 16). Ein Übel, dass vor allem in älteren JuS-Jahrgängen zu beobachten war. Die sonst flüssig zu lesenden Darstellungen enthalten so &#8220;brüche&#8221;, die den Leser beim schnellen Lesen bremsen (ungewohnte Worte).</p>
<p>Der Autor bietet im Inhaltsverzeichnis (als Untertitel) Schwerpunkte zur Übersicht, so dass man gezielt Klausuren zu bestimmten Themen heraussuchen und erarbeiten kann. Da selbst in großen Übungen hin und wieder Schwerpunkte der jeweiligen Klausur ersichtlich sind ist dies ein gutes und willkommenes Hilfsmittel das dem Leser ermöglicht, gezielt Schwerpunkte bei der Vorbereitung zu setzen. Ebenso bietet die Fallsammlung ein sehr umfassendes Stichwortverzeichnis mit dem ich schnell zu Standardstichwörtern die Standardprobleme mit gängigen Lösungen heraussuchen konnte.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Alles in allem eine gelungene und vielfältige Auswahl an Fällen, die es verdient hat, hier hervorgehoben zu werden. Bereits zur Vorbereitung der großen Übung ist das Buch lohnend wird aber im Regelfall zu anspruchsvoll sein; vor dem 1.Examen wird man sich freuen eine gelungene Mischung verschiedener Themen auf Examensniveau zur Hand zu haben.</p>
<p>Der Preis ist recht hoch, angesichts der Klausurzahl und des Niveaus aber wirklich angemessen. Inhaltlich sind die Probleme, die ich als &#8220;Standard&#8221; bezeichnen möchte, alle enthalten und verständlich aufbereitet. Das Lösen von Fällen mit dem Buch möchte ich empfehlen und diese Fallsammlung hier besonders aus der Masse der Fallbücher hervorheben.</p>
<p><em><strong>Daten zum Buch</strong></em></p>
<p>Fälle zum Zivilrecht für Fortgeschrittene<br />
Christoph Becker<br />
Verlag C.H.Beck &#8211; JuS-Schriftenreihe<br />
ISBN 9783406562358<br />
Preis: 24,90 Euro</p>
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		<title>Fälle zum Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/falle-zum-gewerblichen-rechtsschutz-und-urheberrecht/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 09:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Reihe &#8220;JuS-Schriftenreihe&#8221; ist die 2. Auflage des Werkes &#8220;Fälle zum Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht&#8221; von Bayreuther/Sosnitza erschienen. Das Buch ist dabei nicht nur aktuell erschienen, sondern bietet -was man nicht automatisch erwarten darf- auch aktuelle Fälle. Hinweis: Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Beck-Verlag zur Verfügung gestellt. Wie immer bei Jurakopf.de: Die Kritik zuerst. Und das ist... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/falle-zum-gewerblichen-rechtsschutz-und-urheberrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Reihe &#8220;JuS-Schriftenreihe&#8221; ist die 2. Auflage des Werkes &#8220;Fälle zum Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht&#8221; von Bayreuther/Sosnitza erschienen. Das Buch ist dabei nicht nur aktuell erschienen, sondern bietet -was man nicht automatisch erwarten darf- auch aktuelle Fälle.</p>
<p><em>Hinweis: Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Beck-Verlag zur Verfügung gestellt.</em></p>
<p><span id="more-133"></span></p>
<p>Wie immer bei Jurakopf.de: Die Kritik zuerst. Und das ist die gleiche Kritik, die ich inzwischen schon pauschal bei allen Fallbüchern anbringen kann: Es fehlt die Lösungsskizze. Ich bin davon überzeugt, dass es klüger ist, auch für Fortgeschrittene Studenten, nach dem Sachverhalt zuerst eine kurze Lösungsskzze zu bieten, um dann die ausformulierte Musterlösung zu offerieren. Nur so kann man umfassend mit den Fällen üben und schon vor dem Lesen der Musterlösung erarbeiten, wo Fehler in der eigenen Bearbeitung liegen &#8211; zumal die &#8220;Vorüberlegungen&#8221; und &#8220;groben Strukturierungen&#8221; in jeder Klausur ein Muß sind &#8211; wer &#8220;drauf los schreibt&#8221; riskiert wertvolle Punkte.</p>
<p>Neben dieser, von mir schon regelmässig erhobenen Kritik, haben sich für mich nur positive Punkte ergeben &#8211; auch wenn auf den ersten Blick das Buch zuerst relativ dünn wirkt, zumal der Preis mit 24,90 Euro recht hoch angesiedelt ist. Doch hiervon sollte man sich nicht abhalten lassen, denn gerade diese knapp bemessene Seitenzahl macht das Werk für Studenten interessant: Ich hatte durchweg beim Durcharbeiten des Buches das Gefühl, dass der Verfasser gerade nicht versucht, den Inhalt künstlich aufzublähen. Er bietet eine treffsichere und schnell erfassbare Lösung zu den Sachverhalten, ohne sich aber zu kurz zu fassen.<br />
Durch diesen Schreibstil hat er es tatsächlich geschafft, mich vom ersten bis zum letzten Fall als Leser und Bearbeiter zu halten &#8211; keinmal kam das Gefühl auf, einen Absatz jetzt doch mal kurz zu überfliegen, gerade bei diesem Thema ein Effekt, der gerne mal auftreten möchte.</p>
<p>Die 15 Fälle -eigentlich sind es mehr, weil manchmal (wie in Fall 10) zwei verschiedene Sachverhalte in einen Fall gefasst werden- sind in der Tat von zunehmendem Schwierigkeitsgrad. Spätestens wenn im Fall 10 das Thema auf den &#8220;Pumuckl&#8221; kommt, merkt man wie aktuell die Fälle sind, der aufmerksame Student sollte aber auch den Hintergrund zu Fall 2 erkennen <img src='http://www.jurakopf.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich empfand die Sachverhalte als teilweise etwas komplex, aber immer sehr abwechslungsreich und interessant, dabei durchgehend aus der Praxis und somit auch aus dem Leben gegriffen.<br />
Das Werk eignet sich in der Tat für beide Lesertypen: Diejenigen, die gerade erst mit dem Thema beginnen, aber auch für diejenigen, die bereits Wissen mitbringen und dieses vertiefen möchten.</p>
<p>Das Werk wird auf dem Umschlagstext beworben mit den Worten &#8220;unverzichtbar im Schwerpunktstudium&#8221;, als Zielgruppe spricht der Beck-Verlag im eigenen Programm von Studenten des Schwerpunktes gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht. Dem möchte ich widersprechen: Auch wenn man sich möglichst nicht (nur) mit Fallbüchern ein Thema erarbeiten sollte, verführt das Werk doch dazu.<br />
Jedenfalls das Urheberrecht ist, nicht nur im Bereich von so genannten Internet-Tauschbörsen, ein Problembereich des Rechts der immer mehr Menschen betrifft, ein Punkt der das Thema für jeden Studenten interessant machen sollte. Dieses Buch behandelt viele Fälle, die im wirklichen Leben durchaus auftreten können und vermittelt das notwendige Rüstzeug zur Lösung dieser Fälle. Auch wer nicht den entsprechenden Schwerpunktbereich belegt, sehr wohl aber (notwendiges) Interesse an dem Thema hat, findet hier ein sehr gutes und gelungenes Arbeitsbuch zum praktischen Verständnis des Themas.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung<br />
</em></strong>Ein Kauftipp für diejenigen, die sich für das Thema einfach nur interessieren und einen praktischen Einstieg suchen. Wer den entsprechenden Schwerpunktbereich belegt hat, für den ist es sogar ein lohnendes Muß.</p>
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		<title>Fallsammlung zum Verwaltungsrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/fallsammlung-zum-verwaltungsrecht/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 16:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bücher mit Klausuren gibt es viele, daraus die guten herauszupicken ist mitunter schwierig &#8211; speziell für Fortgeschrittene. Wer im Verwaltungsrecht trainieren möchte und das Verwaltungsrecht AT wirklich &#8220;drauf&#8221; hat, der will anspruchsvolle Kost. Ich glaube, ich habe da was gefunden. Die &#8220;Fallsammlung zum Verwaltungsrecht&#8221; aus dem Springer Verlag hat mich gleich angesprochen: Der Blick ins Inhaltsverzeichnis versprach vielschichtige und abwechslungsreiche... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/fallsammlung-zum-verwaltungsrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bücher mit Klausuren gibt es viele, daraus die guten herauszupicken ist mitunter schwierig &#8211; speziell für Fortgeschrittene. Wer im Verwaltungsrecht trainieren möchte und das Verwaltungsrecht AT wirklich &#8220;drauf&#8221; hat, der will anspruchsvolle Kost. Ich glaube, ich habe da was gefunden.</p>
<p><span id="more-82"></span></p>
<p>Die &#8220;Fallsammlung zum Verwaltungsrecht&#8221; aus dem Springer Verlag hat mich gleich angesprochen: Der Blick ins Inhaltsverzeichnis versprach vielschichtige und abwechslungsreiche Fälle. Gemacht von denen, die sie sonst auch an der Uni erstellen, mit Kennzeichnung des Schwierigkeitsgrades und Angaben zum Inhalt.</p>
<p>In der Praxis, als bei der Benutzung des Buches, hat sich dieser Eindruck verfestigt: Spaß pur. Wenn man an Klausuren zu Hause Spass hat <img src='http://www.jurakopf.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Was mir fehlt, aber was zum nörgeln gibt es ja immer, sind Lösungsskizzen vor der ausformulierten Lösung. Das hat der Sache aber keinen Abbruch getan.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung<br />
</em></strong>Alles in allem ist diese Fallsammlung ein ideales Hilfsmittel (zudem recht Preiswert) für Fortgeschrittene, auch zur Vorbereitung auf das Examen. Bei der Masse an Fallbüchern die ich habe, fällt es mir einfach nur positiv auf. Für die nächste Auflage rege ich jeweils erstmal eine Lösungsskizze an, um den Arbeitsschritt ebenfalls zu erleichtern.</p>
<p><strong><em>Daten zum Buch</em></strong></p>
<p><img src="http://www.jurakopf.de/wp-content/uploads/2008/01/fvr.jpg" alt="fvr" align="left" height="143" width="95" />Taschenbuch: 330 Seiten<br />
Verlag: Springer, Berlin; Auflage: 2. A. (Juni 2005)<br />
ISBN-10: 3540252304<br />
ISBN-13: 978-3540252306<br />
Preis: ca. 17 Euro</p>
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		<title>20 Standardfälle, Strafrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/20-standardfalle-strafrecht/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 21:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[strafrecht bt]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die beiden Werke von Jan Niederle überzeugen durch eine klare Schwerpunktsetzung. Es ist dringend anzuraten, die Fälle aus beiden Büchern (je nach Übung) komplett und ernsthaft durchzuarbeiten. Die Fälle sind allesamt relativ kurz, das mag auf den ersten Blick verunsichern &#8211; aber dennoch: Es sind herausragende Bücher die sofort vermitteln worauf es ankommt und was man auf jeden Fall können... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/20-standardfalle-strafrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die beiden Werke von Jan Niederle überzeugen durch eine klare Schwerpunktsetzung. Es ist dringend anzuraten, die Fälle aus beiden Büchern (je nach Übung) komplett und ernsthaft durchzuarbeiten. Die Fälle sind allesamt relativ kurz, das mag auf den ersten Blick verunsichern &#8211; aber dennoch: Es sind herausragende Bücher die sofort vermitteln worauf es ankommt und was man auf jeden Fall können muss. Man sollte nicht der Versuchung erliegen und davon ausgehen, dass die Übung mit diesen Büchern alleine den Schein sichert, aber es sind auf jeden Fall Grundlagen für ein professionelles Lernen und sie bilden einen soliden Wissens-Grundstock</p>
<p>Das Buch für Fortgeschrittene setzt den Schwerpunkt der Fälle im Strafrecht BT. Während im ersten Buch vorwiegend AT Probleme -eben entsprechend zum kleinen Schein im Strafrecht!- behandelt werden, geht es nun um die Details der &#8220;grossen Fälle&#8221;.</p>
<p>Insbesondere der Preis von nicht mal 7 Euro pro Buch macht es, gerade in Anbetracht der konzentrierten Fälle, besonders attraktiv. Wie bereits gesagt: Nicht von der Dünne des Buches abschrecken lassen.</p>
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