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	<title>Jurakopf &#187; Sachenrecht</title>
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		<title>Juristische Ausbildungs-Literatur zum Sachenrecht (Empfehlung)</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/empfehlung-im-sachenrecht/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 10:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[hanns prütting]]></category>
		<category><![CDATA[jörg neuner]]></category>
		<category><![CDATA[karl-heinz gursky]]></category>
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		<category><![CDATA[sachenrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sachenrecht gewichte ich wie folgt: Prütting Klausurenkurs von Gursky Wolff Der Prütting ist sehr verständlich geschrieben und meine erste Wahl zum Sachenrecht. Nicht vom Umfang erschrecken lassen: Das relativiert sich beim Lesen. Der bisher nicht besprochene Kurs von Wolff (Reihe Grundrisse des Rechts) sieht z.B. kürzer aus, man braucht aber länger (dazu in der Besprechung zum Prütting lesen). Der... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/empfehlung-im-sachenrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Im Sachenrecht gewichte ich wie folgt:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.jurakopf.de/prutting-sachenrecht/" target="_blank">Prütting</a></li>
<li><a href="http://www.jurakopf.de/vorstellung-klausurenkurs-im-sachenrecht/" target="_blank">Klausurenkurs von Gursky</a></li>
<li>Wolff</li>
</ol>
<p>Der Prütting ist sehr verständlich geschrieben und meine erste Wahl zum Sachenrecht. Nicht vom Umfang erschrecken lassen: Das relativiert sich beim Lesen. Der bisher nicht besprochene Kurs von Wolff (Reihe Grundrisse des Rechts) sieht z.B. kürzer aus, man braucht aber länger (dazu in der Besprechung zum Prütting lesen). Der Klausurenkurs von Gursky ist auch zum Lernen geeignet &#8211; als Klausurenkurs Spitzenklasse und schon zur Zwischenprüfung zu Empfehlen. Da es aber kein primäres Lernbuch ist, ist das gegenüber dem Prütting ein kleiner Nachteil.</p>
<p>Bei den Klausurenkursen ist es dann klar:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.jurakopf.de/vorstellung-klausurenkurs-im-sachenrecht/" target="_blank">Der Kurs von Gursky</a></li>
<li><a href="http://www.jurakopf.de/falle-zum-sachenrecht/" target="_blank">Die Fälle aus der JuS-Schriftenreihe</a></li>
</ol>
<p>Die <a href="http://www.jurakopf.de/falle-zum-sachenrecht/" target="_blank">Fälle zum Sachenrecht</a> aus der JuS-Schriftenreihe waren zwar ganz gut, aber können zum primären Lernen nicht genutzt werden, daher tauchen sie in der oberen Liste nicht auf. Wer neben dem Klausurenkurs noch weitere Fälle sucht sollte hier aber reinsehen.</p>
<p>In der Examensvorbereitung ist das <a href="http://www.jurakopf.de/becksches-examinatorium-sachenrecht/" target="_blank">Beck&#8217;sche Examinatorium</a> meine uneingeschränkte Wahl.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Beck&#8217;sches Examinatorium: Sachenrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/becksches-examinatorium-sachenrecht/</link>
		<comments>http://www.jurakopf.de/becksches-examinatorium-sachenrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 06:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[beck'sches examinatorium]]></category>
		<category><![CDATA[hans christoph grigoleit]]></category>
		<category><![CDATA[jörg neuner]]></category>
		<category><![CDATA[sachenrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe schon mehrfach kritisiert, dass die Bücher bzw. Buchreihen der Verlage nicht gut genug auf die Zielgruppe abgestimmt sind &#8211; mit eine Existenzberechtigung für diese Seite. Der Beck-Verlag scheint das Problem langsam anzugehen, immerhin gibt es die relativ neue Reihe &#8220;Beck&#8217;sches Examinatorium&#8221;, die sich ausdrücklich an diejenigen wendet, die sich in der Examensvorbereitung befinden. Und &#8220;Sachenrecht&#8221; ist da ein... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/becksches-examinatorium-sachenrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon mehrfach kritisiert, dass die Bücher bzw. Buchreihen der Verlage nicht gut genug auf die Zielgruppe abgestimmt sind &#8211; mit eine Existenzberechtigung für diese Seite. Der Beck-Verlag scheint das Problem langsam anzugehen, immerhin gibt es die relativ neue Reihe &#8220;Beck&#8217;sches Examinatorium&#8221;, die sich ausdrücklich an diejenigen wendet, die sich in der Examensvorbereitung befinden.</p>
<p>Und &#8220;Sachenrecht&#8221; ist da ein guter Test &#8211; gibt es doch immerhin eine Fülle von Büchern zum Thema im Hause Beck und einen Teil habe ich hier schon empfohlen. Insofern war ich skeptisch, ob die Versprechungen (die ich so schon oft hörhte bzw. lesen durfte) wirklich gehalten werden können:</p>
<blockquote><p><em>Die Reihe &#8220;Beck&#8217;sches Examinatorium&#8221; verbindet die Vorzüge eines Klausurenkurses mit einer examensrelevanten Wissensvermittlung. Der Schwerpunkt liegt auf der didaktischen Aufbereitung des Examensstoffes und die Einbettung in den systematischen Kontext. Die Bände sind damit Klausurbände und Repetitorien zugleich. Sie sind deshalb optimal zur Examensvorbereitung geeignet.</em></p></blockquote>
<p><em>Hinweis: Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zugestellt.</em></p>
<p><span id="more-228"></span></p>
<p>Ich war den Großteil des Wochenendes unterwegs, Familienbesuche. Insofern freue ich mich, wenn ich ein neues Buch habe dass ich in der Zeit lesen kann. Leicht genervt war ich schon, als ich dann das Buch auspackte: Es ist im Din A4 Format. Und eben dieses Format finde ich inzwischen grässlich: Es liegt schwer in der Hand, ist nicht &#8220;mobil&#8221; und eher ein Format für den Schreibtisch aber nicht &#8220;für die Hand&#8221; &#8211; etwa im Zug. Anders als das Format und die Bindung der &#8220;JuS-Schriftenreihe&#8221; und der &#8220;Academia Iuris&#8221;, die ich sehr angenehm finde und damit sehr gut arbeiten kann.</p>
<p>Dennoch habe ich mit dem Buch angefangen und war schon nach ein paar Seiten angetan: Tatsächlich fällt schnell auf, dass hier auf eine andere Art und Weise gearbeitet wird. Das ist kein reiner Klausurenkurs. Es wird zwar immer ein Fall geboten und besprochen, doch am Rande (daneben oder hinterher) werden zugehörige Themen angesprochen und vertieft. Sehr angenehm, zumal man als Examenskandidat nicht wieder bei A anfangen will, wohl aber wiederholen möchte.</p>
<p>Das Buch ist in Kapitel eingeteilt, die wiederum in Unter-Kapitel aufgespalten sind. Die Aufteilung ist Typisch, z.B. gibt es ein Kapitel zum Besitz mit den Unter-Kapiteln Funktionen, Arten und Besitzschutz. Der Aufbau der Kapitel und Teile sieht im Groben immer so aus:</p>
<ol>
<li>Es gibt in jedem Unter-Kapitel eine kurze Einleitung in das Thema, die das wichtigste anspricht</li>
<li>Danach folgt ein Fall, der detailliert und mit Anmerkungen sowie Stichpunkten besprochen wird</li>
<li>Hiernach folgt eine weitere Besprechung des Themas, mit anderen Schwerpunkten</li>
<li>Am Ende der Gesamt-Kapitel gibt es eine ausgezeichnete Darstellung der aktuellen Rechtsprechung zu den behandelten Themen der Unter-Kapitel.</li>
</ol>
<p>Das Schriftbild ist relativ klein gehalten, aber dank etwas dunklerem Papier und 1,5-fachem Zeilenabstand problemlos zu lesen. Der Schreibstil überzeugt ebenfalls durch kurze und einfache Prägnanz, ohne abstruse Namensgebungen in den Sachverhalten oder komplizierte bzw. zu lange Sätze. Das merkt man auch an der Seitenzahl: Etwa 200 Seiten bringt das Werk mit und die sind schnell durchgearbeitet &#8211; vor allem auch, weil es wirklich gut von der Hand geht, mit diesem Buch zu arbeiten.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Dieses Buch wendet sich an Examenskandidaten bzw. diejenigen, die sich gerade vorbereiten &#8211; und erfüllt diesen Anspruch auch. Es eignet sich nicht, um das Sachenrecht zu lernen. Wer das erstmal tun muss, dem sei der <a href="http://www.jurakopf.de/prutting-sachenrecht/" target="_blank">Prütting</a> ans Herz gelegt. Für große Übungen wird das Buch wahrscheinlich sogar zu viel bieten, erst in der Examensvorbereitung entfaltet es all sein Potential und daher empfehle ich es hier ausdrücklich auch für diese Zielgruppe: Examenskandidaten. Es ist die bisher beste Art, schnell und abwechslungsreich, ein Thema zum Examen zu Wiederholen, die mir bisher auf dem Buchmarkt begegnet ist. Daher von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.</p>
<p>Ich hoffe, dass die anderen Bücher der Reihe ähnlich gut sind und vor allem, dass auch bald etwas zum Strafrecht aus dieser Reihe erscheint. Nach dem, was ich hier lesen durfte, werde ich mir aus dieser Reihe ein Werk zum Strafrecht sofort zulegen &#8211; zu überzeugend war das Buch zum Sachenrecht.</p>
<p><strong><em>Übersicht über die bisherigen Empfehlungen zum Sachenrecht</em></strong></p>
<p>Dies ist nun das vierte Buch, dass ich zum Sachenrecht empfehle. Ich denke, es ist daher geboten, nochmal kurz klar zu stellen, für wen ich welche Bücher empfehle &#8211; denn nicht in jeder Phase des Studiums braucht man alle:</p>
<ol>
<li>Wer das Sachenrecht gerade lernt, der braucht ein kurzes Lern-/Lehrbuch. Hier empfehle ich bisher den <a href="http://www.jurakopf.de/prutting-sachenrecht/" target="_blank">Prütting</a>, dort gibt es auch kurz Äußerungen zum Wolf. (Zeitpunkt: Vor der großen Übung bzw. parallel)</li>
<li>Wer mit Lernbüchern nicht klar kommt und lieber direkt am Fall lernt, der sei auf den <a href="http://www.jurakopf.de/vorstellung-klausurenkurs-im-sachenrecht/" target="_blank">Gursky-Klausurenkurs</a> verwiesen, der sich natürlich auch eignet, um Klausuren detailliert zum Sachenrecht zu wiederholen. (Zeitpunkt: Parallel zur großen Übung, vor dem Examen).</li>
<li>Wer den Prütting gelesen hat und nur kurz einige Klausuren üben möchte oder &#8220;Nochmal schnell&#8221; ein paar Klausuren durchgehen möchte, der nutze die &#8220;<a href="http://www.jurakopf.de/falle-zum-sachenrecht/" target="_blank">Fälle zum Sachenrecht</a>&#8221; aus der Reihe &#8220;JuS-Schriftenreihe&#8221;. (Zeitpunkt: In der großen Übung, kurz vor dem Examen)</li>
<li>Und wer gerade in der Examensvorbereitung steckt und das gesamte Sachenrecht nochmal wiederholen möchte, der nutze das hier vorgestellte Examinatorium. (Zeitpunkt: Examensvorbereitung, nach der großen Übung)</li>
</ol>
<p><strong><em>Daten zum Buch</em></strong></p>
<p>Beck&#8217;sches Examinatorium: Sachenrecht<br />
Jörg Neuner<br />
3. Auflage<br />
Verlag C.H.Beck<br />
Preis: 19,90 Euro<br />
ISBN: 9783406575945</p>
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		<title>Fälle zum Sachenrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/falle-zum-sachenrecht/</link>
		<comments>http://www.jurakopf.de/falle-zum-sachenrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 06:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich den Klausurenkurs von Gursky zum Sachenrecht vorgestellt habe, schreibe ich heute was zum Werk &#8220;Fälle zum Sachenrecht&#8221; aus der JuS-Schriftenreihe. Das Buch aus der JuS-Schriftenreihe muss sich diesmal aber den Standard-Fehler entgegenhalten: Die nicht vorhandenen Lösungsskizzen. Der Klausurenkurs von Gursky ist bei mir sehr gelobt wurden &#8211; das kann und will ich nach dem Durcharbeiten der &#8220;Fälle zum... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/falle-zum-sachenrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich den <a href="http://www.jurakopf.de/vorstellung-klausurenkurs-im-sachenrecht/" target="_blank">Klausurenkurs von Gursky</a> zum Sachenrecht vorgestellt habe, schreibe ich heute was zum Werk &#8220;Fälle zum Sachenrecht&#8221; aus der JuS-Schriftenreihe. Das Buch aus der JuS-Schriftenreihe muss sich diesmal aber den Standard-Fehler entgegenhalten: Die nicht vorhandenen Lösungsskizzen.</p>
<p><span id="more-212"></span></p>
<p>Der Klausurenkurs von Gursky ist bei mir sehr gelobt wurden &#8211; das kann und will ich nach dem Durcharbeiten der &#8220;Fälle zum Sachenrecht&#8221; nicht schmälern. Dennoch können die &#8220;Fälle zum Sachenrecht&#8221; ebenfalls überzeugen, es kommt beim Vergleich beider Werke klar auf die Zielgruppe an.</p>
<p>Wie ich beim Gursky angemerkt habe, sind die Lösungen alle relativ lang. Bei dem Buch von Lange/Schiemann ist das nicht der Fall. Einfache Gegenüberstellung: Der Gursky bringt 18 Fälle auf 207 Seiten, Lange/Schliemann bringen 25 Fälle auf 167 Seiten. Und genau hier liegt dann der Vorteil und für mich das ausschlaggebende Kriterium.</p>
<p>Wer so schnell wie möglich viele Fälle durcharbeiten will und eben nicht viel Zeit mit Einzelfragen aufbringen möchte, der liegt mit dem Lange/Schiemann richtig. Vor der entsprechenden Klausur etwa muss ohnehin das Notwendige Sitzen &#8211; hier können die Klausuren von Lange/Schiemann von echtem Vorteil sein. Wer dagegen Sachenrecht gerade erst lernt und noch viele Detailfragen nacharbeiten muss, der ist beim Gursky richtig, so wie man mit dem Gursky wunderbar das Sachenrecht für das Examen nacharbeiten kann.</p>
<p>Im Schreibstil und in der Gestaltung ist das Buch von Lange/Schiemann sehr gut zu lesen, es ist sehr freundlich im Schriftbild und angenehm zu erfassen. Grosszügige Absätze bieten eine durchweg saubere Strukturierung für die der Leser dankbar sein wird. Soweit mir die Einschätzung möglich ist möchte ich feststellen, dass auf jeden Fall die Basis-Probleme enthalten sind.</p>
<p>Was mich stört sind die (wiedermal) nicht vorhandenen Lösungs-Skizzen, die der Gursky aber bietet. Andererseits muss ich der Gursky den höheren Preis entgegenhalten lassen (18 Euro für 18 Fälle).</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Die &#8220;Fälle zum Sachenrecht&#8221; haben Reiz: Einerseits eignen sie sich hervorragend, um die typischen Prüfungen im Sachenrecht zu verinnerlichen. Andererseits sind sie wirklich schnell und lesefreundlich abzuarbeiten, wodurch man vor entsprechenden Klausuren nochmal in kurzer Zeit prüfen kann, wo sich evt. Lücken befinden. Der Preis mit ca. 17 Euro ist bei den enthaltenen 25 Fällen ideal.</p>
<p>Wer aber nochmals Inhalte vertiefen und Detailfragen erörten möchte, der stösst mit dem Buch schnell an Grenzen &#8211; hier ist dann der von mir ebenfalls empfohlene Gursky angebracht. Ich kann im Fazit festhalten: Wer die Basics im Sachenrecht zur Klausurlösung üben möchte oder nochmal bekanntes Wissen prüfen und wiederholen möchte, bekommt hier das ideale Buch.</p>
<p><strong><em>Das Buch</em></strong></p>
<p>Lange/Schiemann<br />
Fälle zum Sachenrecht<br />
6. Auflage<br />
Preis: 16,90 Euro<br />
ISBN: 9783406561405</p>
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		<title>Prütting: Sachenrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/prutting-sachenrecht/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[beck]]></category>
		<category><![CDATA[c.h.beck]]></category>
		<category><![CDATA[hanns prütting]]></category>
		<category><![CDATA[juristische kurz-lehrbücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Prütting (ursprünglich Lent/Schwab) liegt inzwischen in der 33. Auflage vor und ich finde, er wird seinem Titel &#8220;Kurz-Lehrbuch&#8221; durchaus gerecht. Das Werk ist zugänglich, hat ein überraschend angenehmes Schriftbild (vom Beckschen-8pt-Problem mal abgesehen) und vermittelt in kürzester Zeit die Inhalte, die man braucht. Ich hatte ursprünglich mit dem Werk zum Sachenrecht aus der Reihe &#8220;Grundrisse des Rechts&#8221; von Wolf... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/prutting-sachenrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Prütting (ursprünglich Lent/Schwab) liegt inzwischen in der 33. Auflage vor und ich finde, er wird seinem Titel &#8220;Kurz-Lehrbuch&#8221; durchaus gerecht. Das Werk ist zugänglich, hat ein überraschend angenehmes Schriftbild (vom Beckschen-8pt-Problem mal abgesehen) und vermittelt in kürzester Zeit die Inhalte, die man braucht.</p>
<p><span id="more-211"></span></p>
<p>Ich hatte ursprünglich mit dem Werk zum Sachenrecht aus der Reihe &#8220;Grundrisse des Rechts&#8221; von Wolf angefangen und finde es bis heute auch recht gut. Leider aber war es relativ schnell sehr schwerfällig zu lesen und so manches davon hat mich nie ganz erreicht. Das war auch der Grund, warum ich den Wolf hier nie empfohlen habe &#8211; obwohl ein solides Werk war ich einfach nicht restlos überzeugt.</p>
<p>Inzwischen habe ich ein doch ganz solides Grundwissen im Bereich &#8220;Sachenrecht&#8221; und war gespannt, wie der Prütting sich liest und in der Tat war ich sehr angetan. Ein wenig habe ich den Eindruck, dass das notwendige Wissen hier wirklich sehr gut ausgewählt wurde, da die Darstellung mitunter etwas kurz scheint &#8211; aber nur scheint. Inhaltlich ist alles enthalten was man braucht und wer bestimmte Punkte vertiefen möchte, findet zu Beginn eines jeden Kapitels eine sehr umfassende Literatursammlung zum Nachschlagen.</p>
<p>Vielleicht ist es auch ein Kritikpunkt: Mir jedenfalls war die Literatursammlung mitunter etwas zu umfassend. Und ich weiss aus Erfahrung, dass eine zu umfangreiche Sammlung von Fundstellen gerne mal ignoriert wird.</p>
<p>Mit den Fußnoten ist das Werk nicht gerade sparsam, aber sie sind durchweg erträglich und ich finde, dort angebracht wo sie auch wirklich hingehören. Wie sich schon aus dem Vorwort ergibt, nimmt sich der Autor die Zeit und Muße, das Werk (wenn nötig) zu kürzen &#8211; so wurde von der 32. zur 33. Auflage z.B. ein Kapitel über das &#8220;Sachenrecht der neuen Bundesländer&#8221; entfernt, weil es dem Autor inzwischen (in einem Kurz-Lehrbuch) entbehrlich erschien. Das erklärt auch, warum ein Kurzlehrbuch in der 33. Auflage immer noch recht schlank erscheint und nicht zu &#8220;verfetten&#8221; droht &#8211; eine Krankheit vieler guter Lehr- bzw. Lernbücher.</p>
<p>Der Schreibstil ist schön zugänglich, wie immer tritt das alte &#8220;Beck-Problem&#8221; auf, dass gerne mal mit Absätzen in Schriftgrösse 8/10 gearbeitet wird. Das bewirkt unnötige Brüche im Text und ermüdet beim Lesen. Ich meine aber zu erkennen, dass der Beck-Verlag von dieser Darstellung schrittweise verabschiedet. Das Werk bietet an den schwierigeren Stellen nötige und verständliche Grafiken.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Das Buch überzeugt &#8211; rundum. Nachdem ich inzwischen eine Fülle von (grossteils ermüdenden) Büchern zum Thema Sachenrecht gelesen habe, oder es zumindest versucht habe, war der Prütting das erste, das mich wirklich überzeugt hat. Er ermöglicht genau das, was der mündige Student heute braucht: Eine ansprechende und gestraffte Lektüre mit der Möglichkeit, jederzeit an den entsprechenden Punkten selber zu vertiefen. Ich möchte es zum Thema Sachenrecht ausdrücklich empfehlen, zumal der Preis wirklich angemessen ist.</p>
<p><em>Anmerkung:</em> Ich möchte anerkennend hervorheben, dass der Autor (unter Angabe seiner Mailadresse) den Kontakt zu seinen Lesern sucht. Sicherlich keine Selbstverständlichkeit.</p>
<p><strong><em>Das Buch</em></strong></p>
<p>Hanns Prütting<br />
Sachenrecht<br />
33. Auflage<br />
ISBN 9783406564024<br />
Preis: 19,90 Euro</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorstellung: Klausurenkurs im Sachenrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/vorstellung-klausurenkurs-im-sachenrecht/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 10:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[c.f.müller]]></category>
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		<category><![CDATA[karl-heinz gursky]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe, wohl anders als viele andere, das Sachenrecht nie als besonders kompliziert empfunden &#8211; selbst die &#8220;Angstthemen&#8221; im Bereich des Immobiliarsachenrechts waren nicht so haarsträubend für mich, wie manch einer es wohl empfindet &#8211; mag daran liegen, dass ich mit diesem Themenbereich (neben dem Strafrecht) schlichtweg grossgeworden bin. Die Ängste vieler kann ich aber nachvollziehen, wenn ich mir die... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/vorstellung-klausurenkurs-im-sachenrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe, wohl anders als viele andere, das Sachenrecht nie als besonders kompliziert empfunden &#8211; selbst die &#8220;Angstthemen&#8221; im Bereich des Immobiliarsachenrechts waren nicht so haarsträubend für mich, wie manch einer es wohl empfindet &#8211; mag daran liegen, dass ich mit diesem Themenbereich (neben dem Strafrecht) schlichtweg grossgeworden bin. Die Ängste vieler kann ich aber nachvollziehen, wenn ich mir die schlechte Auswahl von Fallbüchern zum Thema ansehe, die ein praktisches Begreifen der Probleme nicht gerade fördert. Einige habe ich schon durch und stelle sie hier auch nicht vor, eines aber habe ich in der Tat gerne durchgearbeitet und möchte es auch empfehlen: Den Klausurenkurs von Gursky.</p>
<p><em>Vielleicht ist auch vieles einfacher, wenn man einfach in der Praxis gesehen hat, wie eine &#8220;Vormerkung&#8221; abläuft, das abstrakte Schreckgespenst ist wahrscheinlich deswegen so &#8220;furcherregend&#8221;, weil man einfach aus einem Buch heraus die dahinter stehende Lebenswirklichkeit nicht begreifen kann.</em></p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<p>Ich muss zugeben, der &#8220;Klausurenkurs im Sachenrecht&#8221; von Gursky hatte mein Herz schon erobert, als ich den ersten Fall aufgeschlagen habe &#8211; da macht es endlich mal einer so, wie ich es gerne habe und bisher immer monieren musste: Zuerst gibt es den Sachverhalt, auf einer eigenen Seite. Danach kommt dann eine KLösungsskizze, anhand derer man seinen Weg überprüfen kann. Und erst dann, hinterher, die ausformulierte Lösung.</p>
<p>Und weiter: Gursky schreibt nicht nur &#8220;Klausurenkurs&#8221; auf das Buch drauf, er bedenkt auch, dass man in Klausuren anders schreibt als in Hausarbeiten oder Seminararbeiten. Dafür ein Danke: Es gibt also Meinungsstreits, keine Frage. Aber in gebotener Kürze und so, wie man sie wirklich von einem Studenten in einer Klausur erwarten darf. Dazu dann ausgesuchte Fußnoten, wobei der Autor im Vorwort selber darauf hinweist, dass diese für das reine Klausurtraining entbehrlich sind.</p>
<p>Die Lösungen sind jeweils relativ Lang, aber noch erträglich und durchaus &#8220;abzuarbeiten&#8221;. Die 18 Fälle sind allesamt interessant aufbereitet und bieten vor dem Sachverhalt in einer stichwortartigen Auflistung eine kurze Themendarstellung &#8211; man kann also gezielt bestimmte Themen abarbeiten. Das vorhandene (und leider bei Fallbüchern nicht übliche) Sachwortverzeichnis hilft, zu Stichwörtern passende Klausuren zu finden.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Ein gelungenes Werk, mir hat es fast schon Spass gemacht, damit das Sachenrecht nochmal konkret durchzuarbeiten. Ich hatte bisher einige Fallbücher zum Sachenrecht, das war nun das erste, dass ich auch empfehlen möchte. Das Werk ist, laut Aufdruck, unter dem Gesichtspunkt der &#8220;Examensrelevanz&#8221; zusammengestellt, so würde ich es auch einordnen. Daher kann es kein Pflichtkauf sein, jedenfalls wenn man an die Zwischenprüfung denkt. Wer aber in der Examensvorbereitung steckt findet hier ausgezeichnete Fälle, die 18 Euro sind lohnend investiert &#8211; zumal Sachenrecht eines der Gebiete ist, dass im Examen auf jeden Fall kommen wird. Daher mein Rat an Examenskandidaten: Nutzt dieses Buch um das Sachenrecht zu üben.</p>
<p><strong><em>Das Buch</em></strong></p>
<p>Karl-Heinz Gursky<br />
Klausurenkurs im Sachenrecht<br />
Verlag: C.F. Müller<br />
Preis: 18,80 Euro<br />
ISBN 9783811492097</p>
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