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	<title>Jurakopf &#187; Strafprozeßrecht</title>
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		<title>Juristische Ausbildungs-Literatur zum Strafprozessrecht (Empfehlung)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 19:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich unterscheide, je nachdem ob man Strafrecht als Schwerpunkt belegt hat oder nicht: Wer Strafrecht als Schwerpunkt belegt hat, sollte sich die StPO &#8211; gerade mit Blick auf die Klausur &#8211; mit dem Beulke im Detail erarbeiten. Mit dem Murmann können die für die Klausur wichtigen Aspekte (im Schwerpunkt und im Examen) wiederholt und vertieft werden. Ggfs. kann auch mit... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/literatur-empfehlungen-zum-strafprozessrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Ich unterscheide, je nachdem ob man Strafrecht als Schwerpunkt belegt hat oder nicht:</p>
<ul>
<li>Wer Strafrecht als Schwerpunkt belegt hat, sollte sich die StPO &#8211; gerade mit Blick auf die Klausur &#8211; <a href="http://www.jurakopf.de/beulke-strafprozessrecht/" target="_blank">mit dem Beulke</a> im Detail erarbeiten. Mit dem <a href="http://www.jurakopf.de/tipp-prufungswissen-strafprozessrecht/" target="_blank">Murmann</a> können die für die Klausur wichtigen Aspekte (im Schwerpunkt und im Examen) wiederholt und vertieft werden. Ggfs. kann auch mit dem Murmann alleine gelernt werden, hier fehlt aber die für den Schwerpunktbereich übliche Tiefe.</li>
<li>Diejenigen dagegen, für die die StPO nur &#8220;Pflichtprogramm&#8221; ist &#8211; vielleicht sogar unangenehmes Pflichtprogramm &#8211; werden mit dem Beulke/Murmann erst einmal nicht viel anfangen können. Hier empfehle ich entweder den <a href="http://www.jurakopf.de/putzkescheinfeld-strafprozessrecht/" target="_blank">Putzke/Scheinfeld</a> oder das Werk von Niederle. Wofür man sich entscheidet, sollte man in erster Linie davon abhängig machen, mit welchen Schreibstil und Schriftbild man individuell am besten klar kommt, reinsehen und testen ist also angesagt. Preislich liegen beide im unter 10 Euro Bereich, so dass dies keine Entscheidungshilfe ist.</li>
</ul>
<p><em>Tipp: Gleich für wen &#8211; vor dem Examen unbedingt die Beilage &#8220;Die strafprozessuale Zusatzfrage&#8221; von Uwe Murmann zur JuS mindestens zwei Mal durcharbeiten, eine Woche sollte man hierzu ansetzen. Murmann bereitet hier alle examenswichtigen Probleme strukturiert und konzentriert auf. Die beilage gibt es für JuS-Online Nutzer auch bei Beck-Online einzusehen.</em></p>
<p><em>Das Werk &#8220;<a href="http://www.jurakopf.de/roxinschunemann-strafverfahrensrecht/" target="_blank">Strafverfahrensrecht</a>&#8221; von Roxin/Schünemann ist ein herausragendes Buch, das nur aus einem Grund nicht oben in der Empfehlung für Studenten steht: Es ist zu umfangreich und tiefgehend, um es mit Blick auf eine Schwerpunktsklausur oder die Zusatzfrage im Examen zu empfehlen. Es ist vollkommen zu Recht der unangefochtene Klassiker und läuft außer Konkurrenz &#8211; zum Lernen der notwendigen Probleme wird es aber fast allen &#8220;zu viel&#8221; sein.<br />
</em></p>
<p>Der <a href="http://www.jurakopf.de/joecks-studienkommentar-stpo/" target="_blank">Studienkommentar zur StPO</a> ist ein gutes Buch, das aber wohl nur Schwerpunkt-Studenten brauchen werden. In einem Seminar zum Thema wird er unerlässlich sein, zum lernen ist er ein gutes Beiwerk &#8211; alleine für sich ist er aber zu riskant, da die Lern-Struktur ein wenig fehlt. Im Referendariat ist der Kommentar neben dem obligatorischen Meyer-Großner auf jeden Fall eine sehr zugängliche Lesehilfe.</p>
<blockquote><p><em><strong>Hinweis:</strong> Beeindruckt war ich von dem <a href="http://www.jurakopf.de/beeindruckend-strafprozessrecht-von-kuhne/" target="_blank">Lehrbuch von Kühne</a>, weil dieses einen internationalen Einblick in das Thema gibt, mit dem Fokus auf viele europäische Nachbarländer. </em></p></blockquote>
</div>
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		<item>
		<title>Beeindruckend: Strafprozessrecht von Kühne</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strafprozeßrecht]]></category>
		<category><![CDATA[c.f.müller]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch der C.F.Müller-Verlag bietet Lehrbücher in einer eigenen Reihe an, die &#8211; zumindest nach meinem Empfinden &#8211; ein gewisses Schattendasein fristen. Wenn dem so ist, dann ist das vollkommen unberechtigt &#8211; neben der &#8220;Schwäche&#8221; aller Lehrbücher, dem enormen Umfang, ist die C.F.Müller Reihe zur Zeit für mich sehr angenehm zu lesen. Das vorliegende Buch von Kühne ist dazu noch ein... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/beeindruckend-strafprozessrecht-von-kuhne/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der C.F.Müller-Verlag bietet Lehrbücher in einer eigenen Reihe an, die &#8211; zumindest nach meinem Empfinden &#8211; ein gewisses Schattendasein fristen. Wenn dem so ist, dann ist das vollkommen unberechtigt &#8211; neben der &#8220;Schwäche&#8221; aller Lehrbücher, dem enormen Umfang, ist die C.F.Müller Reihe zur Zeit für mich sehr angenehm zu lesen. Das vorliegende Buch von Kühne ist dazu noch ein echter Fundus, wobei ich nicht das Strafprozessrecht schlechthin im Auge habe.</p>
<p><span id="more-1573"></span></p>
<p>Zu der Lehrbuchreihe muss ich feststellen, dass sie sehr angenehm zu lesen ist: Das Schriftbild ist entgegenkommend, zumal man sich den Luxus gönnt, einen etwas mehr als einfachen Zeilenabstand zu nutzen. Das Layout ist insgesamt optisch sehr ansprechend, insbesondere die klare Strukturierung mit eingängigen Formaten für Kapitel- und Subkapitelüberschriften bietet ein durchweg klares Schriftbild.</p>
<p>Inhaltlich gibt es erst einmal nicht viel anzumerken: Das Buch ist umfassend und bietet 800 Seiten ausformulierte Fakten rund um die Strafprozessordnung. Vermissen wird der Leser hier nichts, so dass ich mir weitere Ausführungen zu den Themen des Buches spare. Die sehr systematische Gliederung und die mehr als großzügig verwendeten Kapitel-Einteilungen ermöglichen zudem vollkommen problemlos, sich gezielt mit einem Griff den Abschnitt mit den Informationen rauszusuchen, den man gerade benötigt.</p>
<p>Überraschend und eine Bemerkung wert fand ich dabei, dass an wichtigen Punkten auch Muster-Vorlagen eingebaut sind, z.B. eine Klageschrift oder Vorlagen für verschiedene Verfügungen. Das ist aber nicht das einzige, was das Buch hervorhebt.</p>
<p>Bis hierhin ist es ein grundsolides Lehrbuch, mit dem netten Gimmick der Muster-Texte. Doch Kühne hat etwas gemacht, was das Buch zum Fundstück werden lässt, zu einer genialen Bereicherung des studentischen Alltags &#8211; jedenfalls für die Studenten, die sich international für das Thema Strafrecht/Strafverfahrensrecht begeistern.</p>
<p>Zum einen findet sich das &#8220;europäische Strafverfahrensrecht&#8221; (EMRK, Grundrechtecharta, EU-Haftbefehl), das das Buch schon insgesamt aufwertet. Leider leidet dieser Teil daran, dass das Werk im November/Dezember 2009 fertig gestellt wurde und der Autor nicht die Wirksamkeit des EUV/A-EUV bereits voraus gesetzt hat. So liest man dann z.B. bei Rn. 60 a.E.</p>
<blockquote><p>Mit Inkrafttreten der Europäischen Grundrechte Charta wird das in Art. 50 geregelte Verbot [...] für alle Mitgliedstaaten einheitlich bestimmt sein.</p></blockquote>
<p>Im Mai 2010 ist dieser Satz schwierig und suggeriert, dass das Buch (inhaltlich) älter zu sein scheint, als es eigentlich ist. An diesem kleinen Punkt hätte ich mir gewünscht, dass der Autor mit der entsprechenden Weitsicht (und dem Mut) schlicht beim Verfassen davon ausgeht, dass der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten sein wird, wenn das Buch auf den Markt kommt.</p>
<p>Dass europäisches Recht Beachtung findet, ist aber sicherlich nicht der Teil, der mich so begeistert hat. Das, was das Buch so hervorhebt ist das 7.Kapitel mit dem Titel &#8220;Einführung in die Strafverfahrenssysteme europäischer Nachbarstaaten&#8221;. Hier werden auf etwas über 200 Seiten die Strafverfahrenssysteme der folgenden Länder vorgestellt:</p>
<ul>
<li>England und Wales</li>
<li>Frankreich</li>
<li>Italien</li>
<li>Österreich</li>
<li>Spanien</li>
<li>Niederlande</li>
<li>Entwurf des Corpus Iuris</li>
</ul>
<p>Für diejenigen, die sich mit dem ausländischen (materiellen) Strafrecht beschäftigen, bietet sich hier ein umfassendes Paket an, um das gelernte materielle Wissen durch das dazu passende prozessuale Wissen abzurunden. Natürlich nur als Einstieg, aber nirgendwo sonst bekommt man eine derart gebündelte und gepackte aktuelle Zusammenstellung des ausländischen Strafverfahrensrechts.</p>
<p>An dieser Stelle kann man Kritik üben, denn ein Teil fehlte mir dann, der hier schlicht dazu gehört: Der internationale Strafgerichtshof, der zwar thematisch angesprochen wird, aber prozessual zu kurz kommt. Hier hätte man durchaus ein eigenes Kapitel investieren können &#8211; und sollen. Das kann aber, angesichts dieser herausragenden Zusammenstellung, letztklich nur eine Anregung für zukünftige Auflagen und keine durchgreifende Kritik sein.</p>
<p><em><strong>Die Jurakopf-Einschätzung</strong></em></p>
<p>Ein sehr gut zu lesendes Lehrbuch &#8211; das auf Grund des Preises, aber auch der eher geringen Bedeutung des Strafprozessrechts im Jura-Studium, Studenten kaum zum Kauf animieren wird.Wer, aus welchen Gründen auch immer, ein Lehrbuch zum Strafprozessrecht sucht, muss das Werk einfach in die Hand nehmen &#8211; das absolute Highlight ist die internationale Ausrichtung, die für die Praxis zunehmend eine Rolle spielen wird. Am internationelen Straf(prozessrecht) interessierte Studenten werden an diesem Lehrbuch jedenfalls nicht vorbeikommen und hineinsehen müssen. Und: Es lohnt sich.</p>
<p><em><strong>Daten zum Buch</strong></em></p>
<p>Hans-Heiner Kühne<em><strong><br />
</strong></em>Strafprozessrecht<br />
C.F.Müller, Lehr- und Handbuch<br />
ISBN 9783811496194<br />
Preis: 109,95 Euro</p>
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		<item>
		<title>Putzke/Scheinfeld: Strafprozessrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/putzkescheinfeld-strafprozessrecht/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 20:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Reihe &#8220;Jura Kompakt&#8221; bietet auch ein Werk zum Strafprozessrecht, wobei der Titel der Reihe wieder einmal Programm ist: Exterm klein und handlich ist das Mini-Büchlein, das examensrelevantes Wissen verspricht. Und um es kurz zu machen: Das Versprechen wird gehalten. Zuerst einmal: So kurz ist das Buch gar nicht gehalten, immerhin 188 Seiten bringt es mit, wenn auch im sehr... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/putzkescheinfeld-strafprozessrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reihe &#8220;Jura Kompakt&#8221; bietet auch ein Werk zum Strafprozessrecht, wobei der Titel der Reihe wieder einmal Programm ist: Exterm klein und handlich ist das Mini-Büchlein, das examensrelevantes Wissen verspricht. Und um es kurz zu machen: Das Versprechen wird gehalten.</p>
<p>Zuerst einmal: So kurz ist das Buch gar nicht gehalten, immerhin 188 Seiten bringt es mit, wenn auch im sehr kleinen Format. Zu Recht verweisen die Autoren direkt am Anfang darauf, dass ein effektives Lernen nur möglich ist, wenn man die angeführten Normen jedes Mal im Gesetz nachliest &#8211; und genau das macht klar, was einen erwartet: Das nämlich jede Seite, mit steigender Seitenzahl auch in zunehmendem Umfang, nicht ohne weiteres &#8220;konsumiert&#8221; werden kann. Jedenfalls, wenn man wirklich etwas lernen will.</p>
<p>Das Büchlein ist nicht kurz, weil man gekürzt oder gar weggelassen hat; es ist kompakt &#8211; und das erfordert automatisch, dass man beim Lernen entsprechend Zeit mitbringt. Das mindert nicht den Wert des Buches: Schneller als mit einem Lehrbuch/normalen Lernbuch geht es allemal. Und man dürfte sich letztlich hier mit dem Stoff intensiver auseinandersetzen.</p>
<p>Insgesamt gibt es zu dem Werk nicht mehr zu sagen: Inhaltlich ist es umfassend und bietet alles das, was man als Pflichtwissen ins Examen mitnehmen muss. Dabei wurden sämtliche relevanten Inhalte in das Kapitel &#8220;Das Strafverfahren&#8221; gepackt, das sich gliedert in</p>
<ol>
<li>Vorverfahren</li>
<li>Zwischenverfahren</li>
<li>Hauptverfahren</li>
<li>Rechtsmittel</li>
</ol>
<p>Am Ende des Buches finden sich 200 Kontrollfragen (ohne Antworten, mit Verweisen zu den Antworten im Buch selbst) sowie nochmals eine Darstellung der Verfahrensgrundsätze.</p>
<p>Zum Schriftbild und zur Sprache gibt es keine Kritik: Zwar ist die Schrift recht klein, auch der Zeilenabstand sehr niedrig &#8211; aber insgesamt verbleibt eine brauchbare Lesbarkeit, nicht zuletzt wegen der angenehmen Sprache der man anmerkt, dass sie von wissenschaftlichen Mitarbeitern stammt. Die zahlreichen (kleinen) Fälle mit denen das Buch gespickt ist, tun das übrige um den Umgang mit dem Werk zu erleichtern.</p>
<p><em><strong>Die Jurakopf-Einschätzung</strong></em></p>
<p>Wer (erstmal) einen Einstieg in das Thema sucht oder gar damit zufrieden ist, liegt hier absolut richtig, und man muss ehrlich sein: Die meisten Studenten betrachten die StPO als unangenehmen Pflichtteil und neigen hier wohl besonders gerne zum &#8220;Mut zur Lücke&#8221;. Mit dem vorliegenden Büchlein ist &#8220;Mut zur Lücke&#8221; bei der StPO nicht nötig &#8211; man sollte in kürzester Zeit (3-5 Tage reichen völlig) das Pflichtwissen erarbeitet haben und idealerweise später nochmals kurz, etwa mit den Kontrollfragen, wiederholen.</p>
<p><em><strong>Daten zum Buch</strong></em></p>
<p>Holm Putzke / Jörg Scheinfeld<br />
Strafprozessrecht<br />
2. Auflage<br />
Verlag C.H.Beck, Reihe &#8220;Jura Kompakt&#8221;<br />
ISBN 9783406594922<br />
Preis: 9,90 Euro</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Roxin/Schünemann &#8211; Strafverfahrensrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/roxinschunemann-strafverfahrensrecht/</link>
		<comments>http://www.jurakopf.de/roxinschunemann-strafverfahrensrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strafprozeßrecht]]></category>
		<category><![CDATA[bernd schünemann]]></category>
		<category><![CDATA[c.h.beck]]></category>
		<category><![CDATA[claus roxin]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Zeit ändert sich langsam die Welt der juristischen Literatur, viele große Namen verschwinden, manche plötzlich, andere langsam. Wir haben letztes Jahr erlebt, wie Brox, Jescheck und Rudolphi verstorben sind. Und Roxin macht sich langsam auf den Weg, seine Werke zu übergeben. Sein Buch zum Strafverfahrensrecht ist in der letzten 25. Auflage mit Stand 1998 (!) ziemlich in die Jahre... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/roxinschunemann-strafverfahrensrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit ändert sich langsam die Welt der juristischen Literatur, viele große Namen verschwinden, manche plötzlich, andere langsam. Wir haben letztes Jahr erlebt, wie Brox, Jescheck und Rudolphi verstorben sind. Und Roxin macht sich langsam auf den Weg, seine Werke zu übergeben.</p>
<p>Sein Buch zum Strafverfahrensrecht ist in der letzten 25. Auflage mit Stand 1998 (!) ziemlich in die Jahre gekommen &#8211; umso größer ist die Auszeichnung, die dieses Buch dadurch erfahren hat, dass es selbst 2009 noch in Aufsätzen und aktueller Literatur zitiert wurde. Entsprechend auch mein Eindruck aus Lehre und Praxis: Das Buch habe ich sowohl (hoch geschätzt) bei Studenten, Referendaren und Strafverteidigern gefunden.</p>
<p>Eine Besprechung dieses Buches ist eher Formalie: Das Urteil, dass es sich um ein herausragendes Werk handelt, steht längst fest.</p>
<p><span id="more-1444"></span></p>
<p>Zur Darstellung des Buches mache ich es kurz: Es ist in der Reihe &#8220;juristische Kurz-Lehrbücher&#8221; erschienen und in dem &#8211; von mir schon mehrfach kritisierten &#8211; Stil gehalten. Sprich: Viel Text, keine Grafiken und Literatur-Verzeichnisse die nahe an das gefährliche Werkzeug herankommen.</p>
<p>Aber: Das Buch lebte vom Schreibstil Roxins, der ebenso überzeugend wie zugänglich schreiben konnte und damit jede Textlawine durchaus lesbar werden lies.</p>
<p>Nunmehr gibt es einen Wandel: Auf dem Titel steht nicht mehr Roxin alleine, sondern nun auch &#8220;Schünemann&#8221;. Bernd Schünemann hat das Werk von Roxin übernommen und nach der Lektüre des Vorworts war ich äusserst kritisch, was mich erwartet, angesichts z.B. dieses Satzes:</p>
<blockquote><p>Hegels Wort von der Eule Minerva vergleichbar, die erst mit einbrechender Dämmerung ihren Flug beginnt, hat das Schrifttum zum Strafverfahren im letzten Jahrzehnt einen neuen Höhepunkt erreicht [...]</p></blockquote>
<p>Holla, da geht&#8217;s ab. Gleichsam weist der Autor darauf hin, dass einzelne Inhalte (Geschichte ab 1945, Zur Geschichte, Rechtsvergleichung) gestrichen wurden &#8211; wer das also z.B. für eine Seminararbeit braucht (was wohl eher selten der Fall sein wird), muss die 25. Auflage bemühen.</p>
<p>Inhaltlich bietet das Buch dennoch das umfassende deutsche Strafrecht:</p>
<ol>
<li>Strafgerichtsverfassungsrecht</li>
<li>Grundsätze des Strafverfahrensrecht</li>
<li>Die Rechtsstellung der Verfahrensbeteiligten</li>
<li>Gegenstand und Voraussetzungen des Strafverfahrens; Prozesshandlungen; richterliche Entscheidungen</li>
<li>Die Stoffsammlung, insbesondere das Beweisrecht</li>
<li>Zwangsmaßnahmen und Grundrechtseingriffe</li>
<li>Vorverfahren und Zwischenverfahren</li>
<li>Hauptverfahren in erster Instanz</li>
<li>Urteil, Sitzungsprotokoll und Rechtskraft</li>
<li>Die Rechtsbehelfe</li>
<li>Strafvollstreckung, Kosten, Entschädigung</li>
<li>Besonderheiten des ordentlichen Verfahrens</li>
<li>Beteiligung des Verletzten am Strafverfahren</li>
<li>Besondere Verfahrensarten</li>
<li>Epilog</li>
</ol>
<p>Inhaltlich gibt es dabei nichts anzumerken: Es ist eine umfassende Darstellung. Dabei muss betont werden, dass es nicht gemessen an einem &#8220;Kurz-Lehrbuch&#8221; umfassend ist, sondern dass es wirklich eine in sich geschlossene umfassende Darstellung bietet.</p>
<p>Was mir allerdings fehlte ist die notwendige Tiefe mit Blick auf die Europäisierung. Zu viele (neue) Fragen werden in Zukunft gestellt und das Buch bietet mir persönlich bei diesem Aspekt zu wenig Material: Zwar werden Lissabon und speziell das Verbot der Doppelbestrafung thematisiert, doch das komplizierte Nebeneinander von EMRK, Grundrechten und (neuer) Grundrechtecharta verdient speziell aus strafverfahrensrechtlicher Sicht sehr viel Analyse und Beachtung. Dies bitte ich nicht falsch zu verstehen: Zumindest EMRK und Grundrechte werden brauchbar &#8211; aber eben ohne Tiefgang &#8211; thematisiert, ich hoffe hier auf Nacharbeit in der nächsten Auflage.</p>
<p><em><strong>Jurakopf-Einschätzung</strong></em></p>
<p>Insgesamt ist das Buch natürlich das herausragende Werk zum Strafverfahrensrecht. Für Studenten, die die Strafprozessordnung bisher nur aus dem Inhaltsverzeichnis ihres Gesetzestextes kennen, wird das Buch gleichsam zu anspruchsvoll und umfassend sein. Hinzu kommt, dass es didaktisch nicht so aufbereitet ist, dass man &#8211; wie man es als Student nun mal gewohnt ist &#8211; für den Fall lernt oder die einzelne (am Fall orientierte) Frage. Das wird das Buch für Studenten, die Strafverfahrensrecht als Pflichtfach belegen, am Ende unattraktiv machen. Wer aber zielgerichtet einzelne Fragestellungen nachschlägt, wird sich über das ausgezeichnete Werk freuen (dafür wird man es sich aber nicht kaufen müssen).</p>
<p>Alle anderen, die sich mit dem Strafverfahrensrecht beschäftigen (müssen) finden hier ein ausgezeichnetes umfassendes Handbuch, das sich seine Güte aber auch entsprechend entlohnen lässt.</p>
<p><em><strong>Daten zum Buch</strong></em></p>
<p>Claus Roxin, Bernd Schünemann<br />
Strafverfahrensrecht<br />
Verlag C.H.Beck<br />
Reihe Juristische Kurz-Lehrbücher<br />
ISBN 9783406552229<br />
Preis: 24,90 Euro</p>
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		<item>
		<title>Tipp: Prüfungswissen Strafprozessrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/tipp-prufungswissen-strafprozessrecht/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 18:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strafprozeßrecht]]></category>
		<category><![CDATA[jus-schriftenreihe]]></category>
		<category><![CDATA[Strafprozess]]></category>
		<category><![CDATA[strafprozessordnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein kurzer Tipp: Das Buch von Murmann &#8220;Prüfungswissen Strafprozessrecht&#8221; lohnt sich wirklich: Für alle. Ich hatte es mir in erster Linie geholt, weil es sehr dünn und günstig war. Das sind sicherlich zwei echte Stärken, es darauf zu reduzieren wird dem Buch aber nicht gerecht. Es hat sage und schreibe 121 Seiten Text &#8211; das ist alles andere als üppig.... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/tipp-prufungswissen-strafprozessrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Tipp: Das Buch von Murmann &#8220;Prüfungswissen Strafprozessrecht&#8221; lohnt sich wirklich: Für alle. Ich hatte es mir in erster Linie geholt, weil es sehr dünn und günstig war. Das sind sicherlich zwei echte Stärken, es darauf zu reduzieren wird dem Buch aber nicht gerecht.</p>
<p><span id="more-917"></span>
<p>Es hat sage und schreibe 121 Seiten Text &#8211; das ist alles andere als üppig. Aber: Der Autor hat ein unheimlich kompaktes Buch, schon fast ein Skript, zu Stande gebracht, dass alle wesentlichen Informationen rund um die StPO (das man für die Klausur braucht) zusammen fasst.</p>
<p>Speziell mit dem Blick auf die Examensklausur, in der in jüngerer Zeit gerne mal StPO-Themen im Kleinen eingestreut werden, ist man für ein kurzes Skript zum Nacharbeiten der wirklich relevanten Sachen dankbar.</p>
<p>Dazu wird man belohnt mit griffigen Darstellungen, verständlichen Ausführungen und einem wirklich leicht zu lesenden Text.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Gleich ob Strafrecht-Schwerpunkt-Student oder nicht: Das Buch ist absolut zu empfehlen. Für den Schwerpunkt-Studenten ist es das ideale Hilfsmittel, um vor dem Examen das wichtige nochmals zu wiederholen. Für alle anderen Studenten ist es ein sehr gutes Buch, um sich das Thema StPO insgesamt zu erarbeiten.</p>
<p><strong><em>Daten zum Buch</em></strong></p>
<p>Uwe Murmann<br />
Prüfungswissen Strafprozessrecht<br />
JuS-Schriftenreihe<br />
Verlag C.H.Beck<br />
ISBN 9783406562334<br />
Preis: 14,90 Euro</p>
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		<item>
		<title>Joecks: Studienkommentar StPO</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 07:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Reihe &#8220;Studienkommentar&#8221; habe ich bereits vorgestellt und besprochen &#8211; eines fehlte aber damals: Der Studienkommentar zur StPO. Das hole ich hier nun nach. Nachdem ich im letzten Semester die StPO lernen musste, ist es wieder eine Besprechung aus dem Alltag des Lernens heraus. Joecks ist auch der Autor des Studienkommentars zum StGB undbeide Werke sind Vergleichbar: Optisches Erscheinungsbild, Umfang,... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/joecks-studienkommentar-stpo/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reihe &#8220;Studienkommentar&#8221; <a href="http://www.jurakopf.de/die-reihe-studienkommentar/" target="_blank">habe ich bereits vorgestellt und besprochen</a> &#8211; eines fehlte aber damals: Der Studienkommentar zur StPO. Das hole ich hier nun nach. Nachdem ich im letzten Semester die StPO lernen musste, ist es wieder eine Besprechung aus dem Alltag des Lernens heraus.</p>
<p><span id="more-617"></span></p>
<p>Joecks ist auch der Autor des Studienkommentars zum StGB undbeide Werke sind Vergleichbar: Optisches Erscheinungsbild, Umfang, Schreibstil &#8211; wurde alles schon von mir gelobt und es gibt keinen Grund, beim Kommentar zur StPO Abstriche zu machen. Ein grundsolides Werk, mit einem kleinen Kritikpunkt.</p>
<p>Es verbleibt eine Frage: Warum hat er das getan? Im Studienkommentar StGB und VwVfG/VwGO sind manche Abschnitt mit &#8220;Sternchen&#8221; versehen. Sie markieren, wie wichtig besondere Paragraphen und deren Kommentierung sind. Wie ich schon geschrieben habe, kann man mit den Studienkommentaren ausgezeichnet lernen, sie sind eben keine reinen Nachschlagewerke. Dieses &#8220;Sternchen-System&#8221; ist da eine ganz gute Hilfe.</p>
<p>Die StPO ist grundsätzlich nur im Überblick für das Examen zu beherrschen, man muss also die gesetzlichen Grundlagen kennen und Anwenden können. Joecks bietet am Anfang des Buches auf 55 Seiten eine äusserst gelungene Einleitung in das Thema StPO und bietet schon erstes Grundwissen in gelungener Kompakter Form. Durch den flüssigen Schreibstiel bei durchweg studienrelevanten Inhalten im Bereich der Kommentierung, ist es nun kein Problem, aufbauend auf der Einleitung die wichtigen Teile der StPO zu erlernen und zu verstehen &#8211; wenn man weiss, was man lesen muss.</p>
<p>Und da kommen die &#8220;Sternchen&#8221; ins Spiel: Man könnte mit Ihnen einen guten Wegweiser geben, was man lesen muss, was man lesen sollte und wo man mal grosszügig &#8220;durchblättern&#8221; darf. Der Studienkommentar wäre damit das perfekte Lernwerkzeug. Wer sich bereits (ein wenig) auskennt, kann selber filtern und weiss was man lesen muss &#8211; in dem Fall ist es ebenfall ideal. Wer aber wirklich bei Null anfängt, der hat keine Hilfsmittel und hat somit nur die Wahl alles zu lesen oder zu einem Lehrbuch zu greifen. Damit geht leider ein Stückchen Komfort verloren, was letztlich nicht so tragisch ist, da im Regelfall ohnehin jeder irgendein Lehrbuch zum Thema haben wird.</p>
<p>Der Lesefluss ist ansonsten ungestört: Keine komplizierten ständigen Abkürzungen, keine Fussnoten und insgesamt nur sehr wenige ausgewählte Verweise zu durchgängig aktueller Literatur. Auch wenn das Werk als &#8220;Kommentar&#8221; betitelt ist, so kann man es doch problemlos lesen &#8211; es ist ein wenig wie ein Lernbuch in Kommentarform. Insgesamt sehr angenehm, aber dennoch als Nachschlagewerk geeignet. Und natürlich wichtig: Die Studienkommentarreihe ist meines Wissens durchgehend zitierfähig.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Der Studienkommentar zur StPO überzeugt mit der gewohnten Leistung der gesamten Reihe auf hohem Niveau. Es ist nicht nur eine geeignete, sondern auch eine sehr günstige Möglichkeit, sich mit einer verständlichen und für Studenten sinnvollen Kommentierung der StPO zu versorgen. Der Studienkommentar wäre sogar in der Lage, als alleiniges Werkzeug zur Examensvorbereitung auf das Thema StPO zu taugen, wenn noch eine kleine Hilfe zur Strukturierung beim Lesen der Kommentierung geboten wird.</p>
<p><strong><em>Daten zum Buch</em></strong></p>
<p>Wolfgang Joecks<br />
Studienkommentar StPO<br />
Verlag C.H.Beck<br />
2. Auflage<br />
ISBN 9783406580239<br />
Preis: 32 Euro</p>
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		<title>Beulke: Strafprozessrecht</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 20:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strafprozeßrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich weiss nicht, ob ich da ein Einzelfall bin, aber bei mir im Studium wird das Strafprozessrecht (abgesehen vom Schwerpunktbereich Strafrecht) relativ vernachlässigt. Insofern krückte ich immer ein bisschen bei praktischen Fragen rum. Das wollte ich schon länger ändern und habe mir hin und wieder mal das ein oder andere Buch zum Thema ausgeliehen. Letztlich war es ein alter Bekannter... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/beulke-strafprozessrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nicht, ob ich da ein Einzelfall bin, aber bei mir im Studium wird das Strafprozessrecht (abgesehen vom Schwerpunktbereich Strafrecht) relativ vernachlässigt. Insofern krückte ich immer ein bisschen bei praktischen Fragen rum. Das wollte ich schon länger ändern und habe mir hin und wieder mal das ein oder andere Buch zum Thema ausgeliehen. Letztlich war es ein alter Bekannter der mich überzeugte: Beulke.</p>
<p><span id="more-347"></span></p>
<p>Es ist nichts besonderes, was ich hier schreiben kann: Keine CD zum Buch, keine ausgefeilten Grafiken, kein besonderes Web-Angebot. Aber das brauchte ich auch alles nicht, da die StPO bei mir eine eher untergeordnete Rolle im Studium spielte. Ich habe gar keinen Nerv, neben dem was ich am Tag sonst so leiste, jetzt auch noch hierzu vertiefend Urteile auf einer CD oder Webseite nachzulesen &#8211; ich will einfach (flott) standfestes und solides Wissen im Bereich StPO um durch die Schwerpunktklausur sowie das Examen zu kommen.</p>
<p>Beulke, spätestens bekannt von Wessels/Beulke, bietet das: Klarer Schreibstil, sauber strukturierte Inhalte und zu jedem Kapitel ein paar kurze Fälle, die das gelesene griffig aufbereiten.</p>
<p>Am Ende, nachdem ich 5 Bücher dazu zumindest angelesen habe, habe ich mit dem Beulke durchgearbeitet &#8211; und es nicht bereut. Das Lernen ging gut und leicht von der Hand, war jetzt nicht so ein überraschend angenehmes Erlebnis wie mit manch anderem Buch zu anderen Themen, aber auch nicht zäh oder anstrengend. Wenn zwischendurch Fragen aufkommen, kann ich mit dem verständlichen Inhaltsverzeichnis schnell nachschlagen was ich brauche.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Aus gutem Grund keine lange Rezension: Das Buch bietet solides Handwerk, transportiert die Inhalte vernünftig und hat mich letztlich als einziges überzeugt. Das Gebiet StPO kann man hiermit schnell und gut abhaken, meine Empfehlung.</p>
<p>Daten zum Buch</p>
<p>Beulke<br />
Strafprozeßrecht<br />
ISBN 9783811481015<br />
C.F. Müller<br />
Preis: 21 Euro</p>
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