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	<title>Jurakopf &#187; Sammeldarstellungen</title>
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		<title>Sodan/Ziekow: Grundkurs öffentliches Recht</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammeldarstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[c.h.beck]]></category>
		<category><![CDATA[helge sodan]]></category>
		<category><![CDATA[jan ziekow]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliches recht]]></category>
		<category><![CDATA[reihe grundkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch ein Sammelband, der sich das hoch gesteckte Ziel gesetzt hat, das Öffentliche Recht als Basiskurs in einem Buch unter zu bringen. Und schon im Vorwort merkt man, wie weit das geht: Verfassungsrecht einschließlich Verfassungsprozessrecht, Verwaltungsrecht einschließlich Verwaltungsrecht BT und Verwaltungsprozessrecht &#8211; jeweils mit Bezügen zum Europarecht. Die Verfasser werben damit, dass in diesem Buch die Lektüre aus gut... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/sodanziekow-grundkurs-offentliches-recht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch ein Sammelband, der sich das hoch gesteckte Ziel gesetzt hat, das Öffentliche Recht als Basiskurs in einem Buch unter zu bringen. Und schon im Vorwort merkt man, wie weit das geht:</p>
<blockquote><p>Verfassungsrecht einschließlich Verfassungsprozessrecht, Verwaltungsrecht einschließlich Verwaltungsrecht BT und Verwaltungsprozessrecht &#8211; jeweils mit Bezügen zum Europarecht.</p></blockquote>
<p>Die Verfasser werben damit, dass in diesem Buch die Lektüre aus gut 1500 Seiten zusammengefasst wurde. Wenn man das Buch erstmals in der Hand hat, ist man da skeptisch.</p>
<p><span id="more-866"></span></p>
<p>Der Zippelius zum deutschen Staatsrecht (Also Staatsorganisation und Grundrechte) ist schon dicker als das vorliegende Buch, das in der dicke etwa auf den Gröpl kommt. Erst der Blick in die Seitenzahlen lässt ahnen, was einen erwartet: Fast 800 Seiten inkl. Sachwortverzeichnis liegen da vor einem. Das ist mehr als im Zippelius und fast doppelt so viel wie im Gröpl. Der Preis dafür sind die dünnen Seiten, andernfalls wäre das Buch wohl doppelt so dick &#8211; also nicht vom gefühlten Umfang negativ beeinflussen lassen.</p>
<p>Inhaltlich habe ich etwa 50% des Werkes nochmals vollständig gelesen und muss feststellen, dass die Autoren nicht zu viel versprochen haben: Es ist ein wirklich umfassender Grundkurs. Und, ebenfalls wie versprochen, es wird sich auf das wirklich Wesentliche konzentriert. Insgesamt stelle ich mir die Frage, ob sich dieses Buch nicht auch sehr gut für die Examensvorbereitung eignet, der Titel &#8220;Grundkurs&#8221; ist hier etwas irritierend.</p>
<p>Der Schreibstil ist durchgehend flüssig, wenn auch mitunter mal holprig, was aber kaum auffällt, sich jedenfalls beim Lesen nicht negativ bemerkbar macht. Die sehr dünnen Blätter wirken da schon eher störend, was aber auch insgesamt nur eine Randbemerkung ist.<br />
Das Werk arbeitet mit Fußnoten und Verweisen, die sich insgesamt &#8211; ganz besonders hinsichtlich der Stoff-Fülle &#8211; sehr im Rahmen halten und auffällig aktuell sind. Es ist aber dennoch mehr ein Lernbuch als ein Lehrbuch und will wohl auch selbst so verstanden werden.</p>
<p>Der mitunter recht stark komprimierte Inhalt dürfte für Anfänger zu schwierig sein; Wer etwa zum ersten Mal Staatsorganisationsrecht belegt, dem wird das Buch sicherlich zu schnell sein &#8211; wer aber den bereits gelernten Stoff wiederholen möchte, hat hier ein ausgezeichnetes Werkzeug.</p>
<p>Man vermisst leider optische Hilfsmittel: Von Hervorhebungen bis zu Darstellungen wird konsequent abgesehen (Ausnahmen gibt es, etwa auf Seite 689). Sehr wohl gibt es aber Fälle bzw. Fallbeispiele, die in die Darstellung auch sorgfältig eingearbeitet sind; ebenfalls verzichten die Autoren zum Glück nicht durchgehend auf Aufbau-Schemata.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong></p>
<p>Es ist ein schwieriges Buch &#8211; sowohl was die Einschätzung angeht, aber auch vom inhaltlichen Anspruch her. Meinem Eindruck zu Folge ist es für Anfänger nur sehr eingeschränkt zu empfehlen, da es mitunter sehr stark komprimiert. Vielmehr zur gezielten Wiederholung bzw. Erarbeitung der einzelnen Bereiche entfaltet es seine wahre Stärke: Etwa vor der Zwischenprüfung oder dem Examen. Hier profitiert man dann auch davon, alles in einem Buch komprimiert zu haben. Dem eigenen Anspruch, ein Werkzeug zum effizienten, nicht überfrachteten, Lernen zu liefern, werden die Autoren auf jeden Fall gerecht.</p>
<p><strong><em>Daten zum Buch</em></strong></p>
<p>Grundkurs Öffentliches Recht<br />
Helge Sodan / Jan Ziekow<br />
3., Auflage 2008.<br />
Verlag C. H. Beck<br />
ISBN 978-3-406-58066-6<br />
Preis: 29,80 Euro</p>
<p><em>Hinweis: Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zugestellt</em></p>
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		<title>Rezension: Deutsches Staatsrecht</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/rezension-deutsches-staatsrecht/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 09:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammeldarstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[beck]]></category>
		<category><![CDATA[c.h.beck]]></category>
		<category><![CDATA[grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[juristische kurz-lehrbücher]]></category>
		<category><![CDATA[reinhold zippelius]]></category>
		<category><![CDATA[staatsorganisationsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[staatsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[thomas würtenberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es getan: Trotz Seminararbeit und Klausurphase, obwohl ich Degenhart, Pieroth/Schlink und die Werke von Ipsen (vollständig) gelesen habe, habe ich mir das Werk &#8220;Deutsches Staatsrecht&#8221; von Zippelius/Würtenberger ebenfalls vollständig zu Gemüte geführt. Dass ich für die insgesamt über 600 Seiten einige Zeit brauchen würde war klar. Hinweis: Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Mein erster... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/rezension-deutsches-staatsrecht/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es getan: Trotz Seminararbeit und Klausurphase, obwohl ich Degenhart, Pieroth/Schlink und die Werke von Ipsen (vollständig) gelesen habe, habe ich mir das Werk &#8220;Deutsches Staatsrecht&#8221; von Zippelius/Würtenberger ebenfalls vollständig zu Gemüte geführt. Dass ich für die insgesamt über 600 Seiten einige Zeit brauchen würde war klar.</p>
<p><em>Hinweis: Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.</em></p>
<p><span id="more-390"></span></p>
<p>Mein erster Gedanke, als ich das Buch in den Händen hielt, liegt auf der Hand und ist sicherlich nachvollziehbar: Nicht nochmal das deutsche Staatsrecht. Zumal ich es zum Examen ja ohnehin nochmals von vorne beim Rep wiederholen muss. Nachdem aber Ipsen sowie die Werke von C.F.Müller jeweils mit einer Zweiteilung vorliegen (ein Band Staatsorganisationsrecht, ein Band Grundrechte) und dieses hier nicht nur mit einem (dicken) Band auskommt, sondern zudem auch sehr günstig ist, wollte ich es auch komplett lesen.</p>
<p>Soviel steht für mich fest: Das Buch ist wirklich lesbar. Kein krampfiger Schreibstil, bei den Grundlagen bzw. den rechtstheoretischen Fragen machte es sogar schon fast Spaß, nochmals Themen durchzunehmen. Insgesamt wirklich sehr flüssig zu lesen und sicherlich auch für frühe Semester ein sehr gelungener Schreibstil.</p>
<p>Was mir aber fehlte waren Hilfsmittel zum Lernen bzw. Einstudieren wichtiger Themen: Keine Abschlussfragen, keine kleinen eingebetteten Fälle. Ein durchgehender Text, mit dem üblichen Problem der Absätze in 8-Punkte-Schriftgrösse. Der flüssige Schreibstil hilft dem Leser hier enorm, so dass es nicht ermüdend ist (wie manch anderes Werk), aber mitunter doch zeitweilig anstrengend.</p>
<p>Das Ergebnis wird, jedenfalls bei jüngeren Semestern, ein Effekt sein den ich früher häufiger mit Büchern hatte, die ich als Anfänger nicht mochte und heute zu schätzen weiss: Nach dem Lesen hatte ich zwar vieles verstanden und behalten, es bliebt aber die Frage &#8220;Und was mache ich jetzt damit?&#8221;. Ein Beispiel hierfür ist das Rechtsstaatsprinzip: Man kann es verstehen und behalten, es wird einem aber nichts nützen, wenn man nicht begriffen hat, wie sich dies auswirkt. Ein Beispiel für einen Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip ist daher in einem Kapitel zum Thema immer angebracht.</p>
<p>Es mag bis hierhin sehr negativ klingen, so ist es aber nicht gemeint: Das Buch hat mich, bis auf das beschriebene Manko, schon sehr beeindruckt. Zumal der Student hier eine umfassende Lektüre zu einem unschlagbaren Preis erhält. Denn dieses Buch bietet wirklich alles: Von der Staatsorganisation bis hin zu den Grundrechten (und diese im Detail) ist alles enthalten was man braucht.</p>
<p>Das Besondere an diesem Buch (neben Umfang und Preis/Leistungsverhältnis) ist dabei die Strukturierung. Aus dem älteren Vorwort zur 29. Auflage, das ebenfalls abgedruckt ist (ja, sowas lese ich auch), fiel mir schon zu Beginn ein Satz ins Auge:</p>
<blockquote><p>&#8220;Theodor Maunz [...] ließ mir freie Hand, die von mir übernommenen Teile nach meinen eigenen staatsrechtlichen Vorstellungen zu gestalten [...]&#8220;</p></blockquote>
<p>Dies äussert sich z.B. darin, dass es einen Abschnitt &#8220;die politischen Grundentscheidungen&#8221; gibt, in dem man dann die Staatsprinzipien wie u.a. das Rechtsstaatsprinzip findet. Auch die Positionierung der nicht unumstrittenen Grundpflichten im 4. Abschnitt direkt neben den Grundrechten in der Überschrift ist so neu &#8211; aber nicht kritisch, da der Autor das Thema umfänglich angeht.<br />
Interessant waren die ungewohnten Kapitel zur &#8220;Wirtschafts- und Kulturverfassung&#8221; sowie zum &#8220;Schutz des Staates und der Verfassung&#8221;, wo auch der Staatsschutz einmal ausdrücklich dargestellt wird. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Diskussion &#8220;wehrhafter Demokratie&#8221; ein wichtiges Wissen für Studenten, das in anderen Lehrbüchern nicht so viel Beachtung findet, wohl aber im Universitären Alltag.</p>
<p><em><strong>Die Jurakopf-Einschätzung</strong></em></p>
<p>Ein sehr gutes und interessant gefasstes Buch mit einem unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis. Ich kann es, unter Beachtung obiger Kritik, guten Gewissens empfehlen.<br />
In meiner Rangfolge der Empfehlungen kann es aber nur den zweiten Platz nach den Werken von Degenhart und Pieroth/Schlink einnehmen, da diese mit den vielen Fällen (und in der CD-ROM Ausgabe mit den Entscheidungssammlungen) einfach doch einen Tick besser zum Lernen geeignet sind, jedenfalls für Anfänger.</p>
<p>Fortgeschrittene, die längst wissen wie man Fälle löst und mit einem Kurzlehrbuch nochmals alle Themen gepackt vertiefen möchten, sind hier aber auf jeden Fall richtig.</p>
<p><em><strong>Daten zum Buch</strong></em></p>
<p>Zippelius/Würtenberger<br />
Deutsches Staatsrecht<br />
Verlag C.H.Beck<br />
ISBN 9783406570551<br />
Preis: 25 Euro</p>
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		<title>Ipsen und Frenz: Eine Schwerdtfeger-Alternative?</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/ipsen-und-frenz-eine-schwerdtfeger-alternative/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammeldarstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsrecht AT]]></category>
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		<description><![CDATA[Der von mir hier vorgestellte Schwerdtfeger ist der Standard wenn es um das Lernen im Bereich öffentliches Recht geht. Umso vorsichtiger muss man sein, wenn man hier eine Alternative empfehlen möchte. Ich bin mir dessen bewusst wenn ich hier proklamiere: Ich glaube ich habe da was gefunden. Mir liegen zwei Bücher der Reihe &#8220;Academia iuris&#8221; vor: Einmal &#8220;Allgemeines Verwaltungsrecht&#8221; von... <span class="read-more"><a class="read-more" href="http://www.jurakopf.de/ipsen-und-frenz-eine-schwerdtfeger-alternative/">Read more &#187; </a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.jurakopf.de/offentliches-recht-in-der-fallbearbeitung/" target="_blank">von mir hier</a> vorgestellte Schwerdtfeger ist der Standard wenn es um das Lernen im Bereich öffentliches Recht geht. Umso vorsichtiger muss man sein, wenn man hier eine Alternative empfehlen möchte. Ich bin mir dessen bewusst wenn ich hier proklamiere: Ich glaube ich habe da was gefunden.</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<p>Mir liegen zwei Bücher der Reihe &#8220;Academia iuris&#8221; vor: Einmal &#8220;Allgemeines Verwaltungsrecht&#8221; von Ipsen und &#8220;Öffentliches Recht&#8221; von Frenz. Das grösste Manko dieser beiden Bücher, das sich auch mir hier stellt, ist wiedermal der Verlag an den ich die gleiche Kritik richten muss, wie an den Beck-Verlag <a href="http://www.jurakopf.de/polizeirecht-nrw-im-beck-verlag/" target="_blank">in meinem vorherigen</a> Artikel: Die Bücher sind zwar von verschiedenen Autoren in der gleichen Reihe, haben aber faktisch den gleichen Inhalt. Ein wenig Abstimmung innerhalb der Verlagsreihe wäre da sinnvoll. Zumal man durchaus beiden Büchern eine Existenzberechtigung geben kann, was ich im Folgenden versuche. Es bleibt alleine die Frage, warum die Verlage sich die Arbeit nicht machen und dann z.B: auf Ihren Büchern eine Zielgruppe vermerken. Es ist am Ende ärgerlich, wenn gute Bücher nicht gekauft (und gelesen) werden, nur weil die Zielgruppe nicht weiss, dass das Buch auch für sie gemacht wurde.</p>
<p>Was mir beim Frenz sehr gut gefiel war die Aufbereitung nach Anspruchsgrundlagen: Man lernt hier öffentliches Recht auf eine Art in einem Buch, die mir so im Ö-Recht noch nicht begegnet ist &#8211; strukturiert nach Anspruchsgrundlagen. Der Reihe nach wird dargestellt, was man eventuell begerht und welche Anspruchsgrundlagen dafür in Frage kommen. Auf diese Art wird faktisch das gesamte öffentliche Recht, aber sehr kurz, dargestellt. Das Werk ist sehr verständlich aufgebaut, liest sich enorm flüssig und profitiert von der insgesamten sehr handlichen Aufbereitung der gesamten &#8220;Academia iuris&#8221; Reihe.</p>
<p>Ich finde, mitunter geht es dann sogar sehr schnell, so dass ich dieses Werk empfehle, wenn es darum geht, schon vorhandenes Wissen aufzufrischen und in der richtigen Struktur zu verfestigen. Wer nich nochmal im Detail alles nachlesen will sondern nur das wichtigste wiederholen möchte findet hier das passende Buch.</p>
<p>Beim Ipsen dagegen darf man sich nicht vom Titel verwirren lassen: Zwar steht &#8220;Allgemeines Verwaltungsrecht&#8221; drin, es beinhaltet aber auch das Verwaltungsprozeßrecht und Themen wie die Amtshaftung. Ist somit ein Kompendium, das aber sehr ins Detail geht &#8211; damit kann ich das Werk dann für diejenigen empfehlen, die sich in das Thema überhaupt erst einlesen möchten, wobei ich füchte, dass es dann doch etwas viel sein wird.</p>
<p><strong><em>Die Jurakopf-Einschätzung</em></strong><br />
Die Werke sind eine Schwerdtfeger-Alternative. Dies nicht obwohl, sondern gerade weil es zwei Bücher sind, die sich an zwei verschiedene Zielgruppen richten. Mir fiel das Arbeiten mit dem Schwerdtfeger schwer, als ich nur noch kurz wiederholen wollte, was ich ohnehin im Kopf hatte. Das Werk von Frenz ist hier sehr viel zugänglicher gewesen. Und das Lesen des (umfangreichen) Ipsen, um ihn hier vorzustellen, war eine echte Freude. Wer mit dem Thema jetzt anfängt, findet hier einen guten Einstieg. Für mich ist dies eine klare und berechtigte Schwerdtfeger-Konkurrenz.</p>
<p>Die Preise sind mit 25 Euro für den Frenz und 22,80 Euro für den Ipsen recht happig, aber angemessen &#8211; zumal man nicht beide Bücher gleichzeitig braucht, sondern sich nur das anschaffen sollte dass momentan angebracht erscheint.</p>
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