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Beiträge in der Kategorie Lead-Artikel

Der Jurastudent – der Drecksack

Posted on September 8, 2010 In: Alltag, Lead-Artikel

Gleich in zwei Blog-Beiträgen bekommen heute manche Jura-Studenten ihr Fett weg, wobei “DerstilleBeobachter” in seinem Blog barsche Worte findet, wenn er vom “Drecksack” spricht. Und: Zurecht. Die widerliche Kleingeisterei, die zum Bücherverstecken führt, gibt es nämlich an vielen Unis. Und ich habe von keiner Uni gehört, dass es solche Ausmaße angenommen hat, wie ich es im juristischen Seminar in Bonn… Read more »

Für einigen Spaß hatte in der Vergangenheit gesorgt, dass die Uni Göttingen vergeblich versucht hatte, einem Repetitor die Werbung auf dem eigenen Gelände zu untersagen. Zum Schluss hatte das Verwaltungsgericht Göttingen dem Repetitor Recht gegeben, ich hatte hier berichtet. Die Universität hatte gegen den Beschluss Beschwerde eingelegt – was vom OVG Niedersachen (2 ME 167/10) nun zurückgewiesen wurde. Mir liegt… Read more »

Im Folgenden ein Artikel von Jessica Köring zum Thema kirchliches Glockengeläut: Besprochen wird ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum, auch heute immer häufiger auftretenden, Streit um die Frage, ob Glockengeläut hingenommen werden muss.

Wie heute bei Beck-Online zu lesen ist, hat das Verwaltungsgericht Göttingen a, 26.2. (4 B 10/10) angeblich beschlossen, dass ein Repetitor nicht in einer Uni werben darf. Der direkte Wettbewerb solle ein Problem sein, speziell der erweckte Eindruck, die Uni-Angebote seien unzureichend. Allerdings geht es in der Sache vielmehr um ein Hausverbot, dass die Uni verhängt hatte.Dabei liest sich der… Read more »

Der Klausur-Klassiker schlechthin aus dem Strafrecht lag dem OLG Köln (83 Ss 87/09) vor: Jemand wollte eine andere ausrauben, trat an diese von hinten heran, drückte ihr einen Ast in den Nacken und sagte „Gib die Tasche her, hält’s Maul“. Frage: Handeln mit einem Werkzeug? (§250 I 1 b StGB). Im vorliegenden Fall verlangt das OLG Köln, dass man sich… Read more »

Comics in Jura-Skripten?

Posted on April 7, 2010 In: Alltag, Lead-Artikel

Die JuriQ-Skriptenreihe(*) bietet etwas, bei dem ich dachte, dass es bei den ja eher konservativen Juristen schnell zu Widerspruch führen würde: Hin und wieder sind recht charismatische Comic-Zeichnungen eingebettet. Ich empfand den Zeichenstil als etwas zu kindisch, aber vollkommen OK und als Medium ohnehin eine geeignete Abwechslung. Nun findet sich in der ZJS eine Rezension, die auch auf die Comics… Read more »

Die aktuelle Ausgabe der JuS (3/2010) ist erschienen und ich gehe einmal davon aus, dass die gewissenhaften Studenten natürlich sofort den Aufsatz von Mayer am Anfang gelesen haben (S. 189-195): “Der Vertrag von Lissabon im Überblick”. Und diejenigen, die diesen Aufsatz gewissenhaft studiert haben, sind bei dieser Randbemerkung von Mayer sicherlich gleich in Panik verfallen: [...] bestätigte [...] das BVerfG… Read more »

Jura-Studenten: Lest Blogs!

Posted on Februar 24, 2010 In: Arbeitstipps, Lead-Artikel

Der erste Kommentator zum “JurionExamens”-Newsletter-Artikel bringt es auf den Punkt und ich möchte es hier nochmals hervorheben: Das Lesen von Blogs, und die Energie sich mit bestimmten Feeds zu beschäftigen, ist jedenfalls fürs Examen wirklich gewinnbringend. Mit Liebhaberei hat das schon lange nichts mehr zu tun. Beispiel: In der Uni höre ich, wie eine Studentin aus ihrer mündlichen Prüfung erzählt…. Read more »

Dieser Artikel ist ausnahmsweise einmal wirklich nur für die juristischen Verlage. Auch geht es nicht um Literatur für Studenten oder Referendare (jedenfalls nicht primär), sondern darum, wie Verlage versuchen mich hier in der Kanzlei anzusprechen – und es nicht schaffen. Ein paar Worte von mir dazu, ich hoffe, sie werden zumindest gehört.

Es gibt sie: Die brauchbare eBook-Software, auch wenn (noch) mit kleinen Haken. Auf jeden Fall ist diese Software, Calibre, hier einen Link wert. Nicht nur, aber auch für die, die einen eBook-Reader ihr Eigen nennen. Wer keinen solchen Reader hat, wird hier dennoch seinen Nutzen ziehen – speziell Studenten (die PDF-Dateien verwalten müssen) haben hier eine schöne Software zur Verfügung… Read more »

Mal etwas zur allgemeinen Erheiterung und Grübelei: Gibt es Erklärungsversuche, wie dieses Bild zustande gekommen sein kann: Wer es nicht erkennt: Die eine Flasche ist “normal”, die darin enthaltene Cola ist komplett flüssig. Die andere ist vom Zipfel bis zu den Füßen gefroren. Allerdings standen beide im gleichen Kasten direkt nebeneinander auf meiner Terrasse. Als ich den Kasten hinausgestellt habe,… Read more »

Das Handelsrecht bietet sich in Zivilrechtlichen Klausuren für Fortgeschrittene oder im Examen an, um einzelne Problemstellungen zu vertiefen und dabei den berühmten “Schockeffekt” bei den Klausurbearbeitern zu erzeugen. Dabei wird im Regelfall eben kein “Handelsrecht” abgefragt, sondern eine bestimmte Regelung wird durch Normen des HGB leicht differenziert – etwa die Formvorschriften bei der Bürgschaft, die durch §350 HGB abgeändert werden…. Read more »

Ich habe etwas neues, das meinen Alltag erleichtern und bereichern sollte: Einen eBook-Reader von Sony mit Touchscreen. Bei den bisherigen Geräten fehlte mir schlicht die Möglichkeit, eigene Anmerkungen oder Hervorhebungen (einfach) vorzunehmen – ein wesentliches Element meines Arbeitens, wenn ich Dinge lese. Nachdem der neue PRS600 dies nun offerierte, habe ich mir einen angeschafft. So ein Gerät pendelt natürlich zwischen… Read more »

Ich habe testweise seit einiger Zeit beide im Einsatz: Den Gesetzesstick von Wolterskluwer und die digitale Ausgabe von Beck. Den Gesetzesstick von Wolters-Kluwer hatte ich schon besprochen, daran ändert sich auch nichts – ich nehme es der Vollständigkeit halber hier einfach noch einmal im Artikel auf. Hinzu kommt eine kurze Vorstellung der digitalen Schönfelder-Ausgabe und ein direkter Vergleich beider Produkte…. Read more »

Verlockungen fleischlicher Lust

Posted on August 31, 2009 In: Lead-Artikel

Ein wenig brauche ich noch, bis ich hier auf Jurakopf wieder “richtige” Artikel schreibe. Bis dahin vertröste ich die Leser mit einem Link, der ein durchaus netter Zeitvertreib ist: Es geht um einen Auszug aus einer Sittenstrafordnung für Dirnen des Heidelberger Kurfürsten Ott-Heinrich, die wie folgt beginnt: Wir, Ota-Henricus, Pfalzgraf bey Rheyn und des Reiches durchlauchtiger Churfürst, ordnen hiermit an… Read more »

Unterstützer

Dieses private Projekt wird unterstützt von vier Verlagen, die es mir ermöglichen, möglichst viele Rezensionen zu schreiben und denen ich hier aufrichtig danken möchte:

Verlag C.H.Beck

C.F.Müller

WoltersKluwer

DeGruyter

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