Ich habe testweise seit einiger Zeit beide im Einsatz: Den Gesetzesstick von Wolterskluwer und die digitale Ausgabe von Beck. Den Gesetzesstick von Wolters-Kluwer hatte ich schon besprochen, daran ändert sich auch nichts – ich nehme es der Vollständigkeit halber hier einfach noch einmal im Artikel auf. Hinzu kommt eine kurze Vorstellung der digitalen Schönfelder-Ausgabe und ein direkter Vergleich beider Produkte.
Dabei gehe ich auf beide Produkte kurz einzeln ein, bespreche dann die Gemeinsamkeiten und gebe eine persönliche Wertung ab.
Die Übersicht von “Meine-Gesetze” ist optisch ansprechend aufbereitet, das Suchformular ist direkt oben links eingebaut, darunter befindet sich ein Menü in dem sämtliche Gesetzestexte angeklickt werden können:
Die Gesetzestexte sind wahlweise alphabetisch sortiert oder nach Thema – man kann dies selbst auswählen.
Insgesamt ist die Bedienung intuitiv, man braucht nur wenige Minuten und kommt damit schnell klar. Sinnvoll ist die Notizfunktion, mit der man zu einzelnen Paragraphen eigene Notizen hinterlegen kann. Die Notizen können auch in einer Notizliste komplett angezeigt werden, so dass man z.B. über verschiedene Gesetze hinweg wichtige Texte markieren kann und die Übersicht behält. Leider aber vermisst man schnell Funktionen, mit denen die Liste umfassend bearbeitet werden kann. Einfachstes Beispiel: Wenn man 20 Notizen angelegt hat, kann man nicht mehrere auf einmal in der Übrsicht auswählen und dann löschen. Das geht nur durch einzelne Klicks, jeweils auf “Notiz bearbeiten” und dann “Notiz löschen”. Somit ist die Idee der Notizen zwar sehr schön, aber bei ernsthafter Nutzung schnell nervig Arbeitsintensiv, da man sich in Einzelheiten verliert.
Besonders nützlich ist die Funktion “Zitierungen”, mit der automatisch alle anderen Paragraphen angezeigt werden, in denen die aktuell aufgerufene Norm erwähnt wird.
Ärgerlich dagegen: Es gibt keine Inhaltsübersicht, also z.B. die Möglichkeit, auf einer Seite erst einmal alle vorhandenen Paragraphen mit Überschrift darstellen zu lassen. Zwar erscheint eine solche Übersicht – nach dem Aufruf des Gesetzes – in der linken Laufleiste, ist aber nicht sehr intuitiv. Gerade wenn man etwas bestimmtes in einem Gesetz aber sucht und dabei z.B. thematisch vorgeht, ist eine solche Übersicht nötig. Ein wenig wird dies dadurch ausgeglichen, dass man mit der erweiterten Suche nach Stichwörtern auch in einzelnen Gesetzen suchen kann.
Inhaltlich bietet “Meine-Gesetze” ein großes Paket: Bundesgesetze sowie EG-Normen inkl. Richtlinien sind enthalten.
Bei der digitalen Ausgabe der “Beck’schen Gesetze” ist der optische Aufbau erst einmal sehr ähnlich:
Oben links das Suchformular, darunter kann man die aufgerufenen Gesetze durchblättern. Eine direkte Übersicht über alle Gesetze gibt es aber nur über den Menüpunkt “Inhalt”, wo man dann die Gebiete (EU-Recht, Bundesrecht, Landesrecht) anklicken und dann schrittweise durchgehen kann. Eine Funktion wie Notizen oder Zitierungen habe ich hier nicht gefunden, aber es gibt – anders als bei Meine-Gesetze – Inhaltsverzeichnisse, in denen ein Überblick ermöglicht wird und jede Norm einzeln anklickbar ist.
Hier geht der Inhalt allerdings etwas weiter: Neben Bundesgesetzen und europarechtlichen Vorschriften sind auch Landesgesetze enthalten, von denen zumindest eines auch im Preis enthalten ist.
Anmerkung: Auf der Beck-DVD ist vermerkt, dass diese auch in einem Netz auf einem zentralen Server genutzt werden kann. Wie das funktioniert und ob das in der Grund-Lizenz überhaupt enthalten ist, weiß ich nicht, daher thematisiere ich es hier nicht.
Beiden Produkten gemeinsam ist, dass man immer nur einen Paragraphen auf einmal sieht. Es gibt keine Möglichkeit, immer die vorherigen 2 und nachfolgenden 2 automatisch mitanzeigen zu lassen, was schnell nervt und auch wenig Alltagstauglich ist. Man muss wenn, dann ständig blättern, aber insgesamt überzeugt diese Lösung wenig. Auch ist es ausgeschlossen, sich ein Gesetz im Volltext auf einer Seite anzeigen zu lassen. Dies ist mit der nervigste Faktor in der Bedienung, der auch seit Monaten dafür sorgt, dass ich diese Produkte im Alltag faktisch gar nicht nutze.
Interessant sind dann natürlich auch die typischen Software-Lizenz-Probleme, wobei Wolters-Kluwer mit seinem USB-Stick wenigstens realistisch ist: Natürlich (wie könnte es auch anders sein), steht auf der Hülle zu den Beck’schen Gesetzen dass man diese nur auf einem Arbeitsplatz installieren kann. Wenn ich nun zu Hause einen Laptop und einen Desktop habe, soll ich mir also zwei Mal die DVD kaufen. Dem steht natürlich gegenüber, dass ich gekaufte Bücher jederzeit und überall nutzen kann. Die digitale Ausgabe ist insofern in der Nutzungsbeschränkung einem Buch doch hinterher; WoltersKluwer dagegen hat einen USB-Stick, den man (wie ein Buch) mit sich herum tragen und an beliebig vielen Arbeitsplätzen verwenden kann.
Auch bei der Suche gibt es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede: Beide haben das kleine Suchfenster, das man immer nutzen kann. Dazu kommt ein erweitertes Suchformular, bei dem Beck definitiv mehr Komfort bietet. Insgesamt war die Suche auch soweit bei beiden überzeugend, allerdings fand ich mitunter (bei beiden) die Darstellung der Ergebnisse nicht ganz glücklich. Beispiel: Ich habe alle Gesetze gesucht, die das Thema “Datenschutz” behandeln. Da finde ich dann bei Beck über 100 Ergebnisse, wobei ich eben nicht nur die einzelnen Gesetze dargestellt bekommen kann (was ja mein Ziel ist), sondern ich sehe sämtliche Überschriften. So sehe ich auf der ersten Seite der Ergebnisse dann 10 Mal die gleiche EG-Richtlinie (95/46/EG) und auf der zweiten Seite ebenfalls. Für meine Zwecke würde natürlich einmal reichen. Nicht selten, gerade auf Landesebene, habe ich den Fall, dass ich erst einmal eine Übersicht suche, welche Gesetze und Verordnungen zum Thema es überhaupt gibt, hierzu erscheinen mir beide Produkte nicht geeignet.
Preislich ergeben sich Unterschiede: Den USB-Stick von WK gibt es für ca. 35 Euro, die regelmäßigen Updates kosten ca. 25 Euro pro Jahr. Anders dagegen die Beck’schen Gesetze, die ca. 59 Euro (ohne Fortsetzungsbezug, 49 mit) kosten und bei denen Updates so funktionieren, dass man jeweils neue DVDs kauft. Hierbei gibt es Abo-Lösungen, bei denen man laut Shop-Eintrag vier mal jährlich nochmals ca. 50 Euro zahlt, wobei erst ab dem 3. Update gekündigt werden kann.
Der Blick auf die Preise zeigt schon: Da liegen durchaus “Welten” zwischen den Produkten, insbesondere wenn man die Updates mit buchen möchte. Insofern stellt sich die Frage, ob sich die Anschaffung lohnt.
Meine Einschätzung, die ich auch schon früher so getroffen habe: Nein. Es ist ein interessantes Werkzeug (beide Produkte), keine Frage, vor allem die Suchfunktion macht es wirklich sehr sinnvoll. Auch erscheint es verlockend, sämtliche Gesetze immer digital dabei haben zu können. Doch für mich musste ich folgendes Feststellen:
- “Immer dabei” hat mir in den letzten Monaten eher selten was gebracht, genau genommen hatte ich nur eine Situation, wo es wirklich nützlich war. Mit Blick auf die Klausuren sollte klar sein, dass es nutzlos ist, da man keine Laptops in Klausuren nutzen darf. Als Student muss man also so oder so gedruckte Gesetzestexte haben.
- Die Darstellung ist zwar auf den ersten Blick ganz nett, aber bei dauerhaftem Einsatz ist die erzwungene Einzel-Darstellung von Paragraphen schlicht unbrauchbar. Hier muss bei beiden Produkten gehörig nachgearbeitet werden, wenn man seine Kunden wirklich von dem Produkt überzeugen möchte.
Wenn man sich eine digitale Fassung zulegt und sich entscheiden muss, welche Variante man wählt, gibt es auch hier wiederum für und wider:
- Nur bei Beck gibt es Landesgesetze im Paket – gerade die waren für mich in einem solchen Produkt immer besonders reizvoll. Dafür zahlt man bei Beck aber auch einen ordentlichen Preis, speziell wenn man Updates haben möchte.
- Dem gegenüber verzichtet man bei WoltersKluwer zwar auf die Landesgesetze, zahlt aber auch einen bezahlbaren Preis und kommt in den Genuß der Zitier– und Notizfunktion.
Bei dieser Abwägung sollte man auch noch bedenken, dass unter http://www.deutschegesetze-online.de/ ebenfalls ein WoltersKluwer-Projekt existiert, bei dem (zumindest scheinbar) sämtliche Inhalte des USB-Sticks online kostenlos verfügbar sind.
Im Fazit komme ich also zu dem Ergebnis, dass es gute Ideen sind, die auch schon von beiden Anbietern solide umgesetzt wurden. In der Bedienung gibt es Details zu verbessern, auf jeden Fall muss es m.E. möglich sein, mehrere Paragraphen auf einmal einsehen zu können, sonst ist es schlicht zu umständlich. Die Suche alleine reicht jedenfalls nicht, den von mir stark vermissten Lesekomfort eines Buches aufzuwiegen. Insofern wünsche ich mir, dass die Entwickler sich stärker an der “Bedienung” der gedruckten Werke orientieren. Bis dahin sind die Produkte für mich eher ein Gimmick im Lern– und Arbeitsalltag als eine sinnvolle oder gar notwendige Ergänzung .
Der Vollständigkeit halber die Links zu meinen früheren Besprechungen des Angebotes von Wolters-Kluwer: Die erste, noch ohne USB-Stick, und die zweite als mir der Stick erstmalig vorlag.
Update: Mir ist ein weiterer Nachteil der Beck-Lösung aufgefallen; Den USB-Stick kann ich transportieren und Wahlweise mal auf dem Laptop oder dem Kanzleirechner einsetzen. Die Beck-Software aber muss man freischalten nach einer Testphase, so dass sie nur auf einem Rechner genutzt werden kann. Somit müsste ich – obowhl nur ich es alleine einsetze – für ein Produkt das ich kaum nutze auch noch 59 Euro pro Rechner zahlen. Insofern habe ich mich letztlich für den USB-Stick von WoltersKluwer entschieden, den ich jetzt hin und wieder einsetze. Dabei spielt sicherlich auch eine Rolle, dass ich Landesgesetze zur Zeit kaum brauche. Wäre ich darauf angewiesen, gäbe es wieder Probleme bei der Entscheidung – ideal wäre sicherlich eine Beck-Lösung für USB-Sticks. Wäre auch gerechter, da man heute nun mal mehrere Rechner als einzelner Nutzer hat (zumindest Desktop und Notebook).
Ich nutze den WK USB Stick immer dann, wenn ich unterwegs bin und kein Netz zur Verfügung steht. Hierfür hatte ich das gute Stück auch angeschafft. Bsp: Zugfahrt, da nehme ich ungern den Schönfelder mit.
M.E. könnte das Angebot der verwendeten Gesetze allerdings grösser sein, da mir teilweise Gesetze (Zollkodex, Zollkodex DVO u.ä.) fehlen.
In dem beschriebenen Umfang halte ich die Produkte schlicht für unnütz. Bis vor kurzem hatte ich noch ein kleines FF-Tool zur Verfügung, mit dem ich auf bundesrecht.juris.de alles problemlos aufrufen konnte. Die landesrechtlichen Seiten waren aufgrund der verwendeten URL-Syntax etwas weniger eingängig, so dass ich die jeweiligen URLs in einer Tabelle speichern musste. Aber letztlich ging auch das. Seit FF 3.5 gehts leider nicht mehr :(
Vorteil bei der Lösung war: ich habe das Suchfenster im FF mit einem einzigen Tastendruck aktiviert und das Tool hat sich das zuletzt bearbeitete Gesetz gemerkt (schnelleres Navigieren im Gesetz). Leider ist die geplante Weiterentwicklung ein wenig eingeschlafen.
btw:
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Ich sehe das Captcha-Feld noch immer...
Man sollte hier auch die Gesetzestexte der Bundesregierung im Netz beachten (http://bundesrecht.juris.de/). Die sind doch jeden Computer mit Internetzugang einsichtbar und haben jeweils Einzelparagrafen- wie auch Gesamtparagrafenansicht.
Daneben gibt es mit dejure ein weiteres Angebot, was noch durch Anmerkungen und Urteilshinweisen zu bestimmten Paragrafen glänzt.
Einige Bundesländer haben auch damit angefangen, ihr Landesrecht im Netz aufzubereiten, etwa Hessen. Meist aktueller als die Gesetzestexte der Studenten und daher auch zum Ausdruck gut geeignet ;)
Die grad genannten Angebote sind kostenlos im Internet betrachtbar. Wenn also ein Verlag wirklich hier eine tragbare (offline-)Alternative anbieten möchte, muss er mindestens beide Seiten übertreffen.
Womit kann man hier darüber hinaus punkten?
- Aktualität und Sicherheit
- Verlinkungen untereinander
- Anmerkungen, wichtige Urteile
- Ausdruckbarkeit?
- Formate? PDF? html?
- Zusatznormen zu Normen wie etwa Verordnungen, VwV, Anlagen, Drucksachen, usw. zu einem Gesetz
- Gesetzes-Synopsen? Etwa zum neuen FamFG?
- bessere Bedienoptionen ("Favoriten", Vorschläge, usw.)
Im Prinzip wäre auch ein (verkürzter?) Kurzkommentar denkbar, den man zB modular vom Verlag herunterladen könnte (Paragrafen-/Kapitel-/Buch-weise?). Aber die Verlage sind in dieser hinsichtlich sicherlich recht konservativ, weil man sonst nicht mehr die anderen Werke kauft.
Dass man die Gesetzestexte nur mittels neu zu kaufender DVD "aktualisieren" kann (Beck), ist auch kein Zeichen großer Netz-Affinität und lässt das Internet als Medium so richtig kaltliegen. Jeder Virenscanner ist über das Netz ständig updatebar. Warum nicht auch Gesetzestexte? Taggenau, nicht EL-genau! Das Angebot der BReg. zB ist schon heute viel schneller als die Schönfelderischen Ergänzungslieferungen. Das ist ebend mit dem Netz gedacht.
Ein anderer Punkt ist sicherlich der Preis. Ich finde beide Preisangebote nicht wirklich ansprechend für die Zielgruppe. Die reinen Gesetzestexte wird ein im Beruf stehender Jurist sicherlich nicht brauchen, der hat seine Kommentare und Urteilssammlung im Hintergrund. Für Studenten und Referendare hingegen ist der Preis viel zu hoch, auch wenn die Druckwerke von Nomos sicherlich das Dreifache (3 Bände) kosten insgesamt. Aber man muss ja bedenken, dass man sich das auch ZUSÄTZLICH kaufen muss. Man könnte sicherlich auch auch den Laptop mitschleppen zu Vorlesungen, aber ich empfinde das als sehr unpraktisch und auch unhöflich anderen gegenüber. Da ist die Buchform einfach überlegen. Inwieweit diese oben beschriebenen Lösungen für andere Formen wie etwa e-books o.ä. zugänglich sind, wird ja nicht erwähnt, aber die reine Versteiftheit auf die konventionellen Zugangsmöglichkeiten (offline Computer/Laptop?) wirkt teilweise etwas anachronistisch. Ich bin mir nicht sicher, ob das ganze etwas an der Zielgruppe (ist die überhaupt definiert) vorbeigeplant wurde.
Allerdings muss man ja auch sagen, dass es in diesem Bereich fast keine Konkurrenz gibt. Vielleicht noch die großen und teuren Datenbanken wie Beck-Online oder LexisNexis. Vielleicht setzt sich ja mal Google damit mal auseinander und bringt frischen und kreativen Wind hinein in diesen Nischenmarkt. ;-)
Juris bietet auch Landesgesetze (m.W. außer Berlin und Bremen) an, vgl. http://juris.de/jportal/nav/produkte/gesetze/produ... ...
Außerdem kann man über Juris auch Zugriff auf die Eur-Lex Datenbank nehmen, vgl. http://www.juris.de/jportal/portal/t/15g4/page/hom...
Welche Verträge / Konditionen diese Produkte umfassen, konnte ich aber der Webseite nicht auf die Schnelle entnehmen...
Ja, klar bietet Juris auch Landesrecht - aber nicht kostenlos im Zusammenhang mit dem frei zugänglichen Bundesprojekt. Oben ging es in den Kommentaren um den Vergleich mit kostenlosen Online-Projekten.
Ansonsten danke für die Kommentare; Ich bin überrascht dass es bisher so wie von mir gesehen wird, ich dachte mindestens einer sieht es positiv.
In Zeiten, in denen Online-Flatrates für Handys kaum noch etwas kosten und in denen unter bundesrecht.juris.de "offiziell" alles zu haben ist, sind solche Produkte schlicht überflüssig.
Ich denke mal, solche Produkte rechtfertigen sich vor dem Hintergrund vor allem über Zusatzleistungen (ich habe Juris zwar nicht mehr erwähnt, ebensowenig wie Dejure, aber ja das WK Online-Produkt als Beispiel genommen).
So hält das Juris-Angebot ja ebenfalls keine Landesgesetze bereit und ich glaube auch keine EG/EU-Normen. Hinzu kommen dann Funktionen wie die Notizfunktion, die aber dann wieder sehr subjektiv im Nutzen ist (?)


Eine Auswahl von Bundes- und Landesrecht bietet kostenlos z.B. auch LexisNexis in Kooperation mit dem Justizministerium NRW unter folgender URL:
http://www.lexsoft.de/lexisnexis/justizportal_nrw....
Weitere Ressourcen (u.a. Linksammlung zu kostenfreien Landesrecht-Datenbanken) unter:
http://www.justiz.nrw.de/RB/index.php
Angesichts dieser Fülle von frei verfügbaren Gesetzestexten würde ich gerade fürs Studium weder den Stick von WK noch die DVD von beck kaufen. Damit diese Angebote attraktiv werden, müssten - wie hier schon zutreffend angemerkt wurde - u.a. Übersichtlichkeit und Suchfunktionen sich deutlich von dem abheben, was im Netz zu haben ist.
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