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Immer wieder muss ich diskutieren, warum ich lieber eine CD zu Hause habe oder mir trotz Online-Datenbanken u.a. die NJW und JuS in gedruckter Ausgabe zugelegt habe. Ich argumentiere dann gerne damit, dass Online-Datenbanken nicht immer erreichbar sind oder ich Sorge habe, dass der Anbieter Mist baut und mir dann plötzlich für unbestimmte Zeit der Zugriff verwehrt ist. “Ausgeschlossen” ist dann gerne die Antwort.

Nun, ausgeschlossen ist es nicht, wie ich gerade feststelle: Obwohl der Betrag abgebucht wurde, ist mein JuS-Modul bei Beck-Online nicht mehr erreichbar. Ohne Angabe von Gründen, es taucht einfach nicht auf. Ist zwar doof, macht aber nix – mit meiner Stud-LSK CD und den JuS-Bänden hier vor Ort kann ich wie geplant arbeiten. Die Frage ist nur: Warum muss sowas immer erst passieren bevor man einsieht, dass die Online-Lösung zwar eine gute, aber eben auch eine fehlerbehaftete mit Abhängigkeitsproblem ist?

Update: Das hat mit der Aussage hinter dem Artikel weniger zu tun, ich nahme es aber der Fairness halber mit auf – mir fiel Sonntags-Nachmittags auf, dass das Modul nicht verfügbar war. Ich habe umgehend eine Mail an den Support dort geschrieben, am folgenden Montag gegen 10.20h war das Problem behoben und es gab die zugehörige Mail-Benachrichtigung. Wenn – wie hier – ein guter Support dahinter steht ist das Problem (sofern es nicht am Wochenende auftritt) also kein allzu grosses.

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