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	<title>Kommentare zu: About &amp; Impressum</title>
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		<title>Von: Hans-Uwe Scharnweber</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/about-impressum/comment-page-1/#comment-2120</link>
		<dc:creator>Hans-Uwe Scharnweber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 22:03:09 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Ferner


Schauen Sie sich doch einmal das auf meiner Website ins Netzt gestellte Lehrbuch

&quot;Einführung in das Strafrecht der Bundesrepublik Deutschland anhand von Tötungsdelikten&quot;
http://www.hans-uwe-scharnweber.de/downloads/publikationen/Juristisches/STRAFRECHT.doc 

an. 
Ich hatte es für Schüler, Studenten und Schöffen konzipiert, um sie die selbsterlebte Freude am Strafrecht nachempfinden lassen zu können.
Wie die Biologen die Verhaltensbiologie haben, um Schüler an &quot;der Biologie&quot; zu interessieren, so haben die Juristen die Möglichkeit der Nutzung des Strafrechts, um Nicht-Juristen &quot;anzufüttern&quot;.

Vielleicht gefällt Ihnen mein Buch.
Es hat mich einen &quot;Doktor-Vater&quot; gekostet, denn als ich es Arbeitsprobe einem Strafrechtsprofessor gab, nachdem er mir eine Promotionsthema genannt hatte, sagte er mir bei der nächsten Besprechung, er habe größte Schwierigkeiten mit meinem Schreibstil.
&quot;Was ist mit meinem Schreibstil?&quot;
&quot;Der ist zu feuilletonistisch.&quot;

Ich empfinde diese Bemerkung und so gemeinte Abqualifizierung als höchstes Lob aus professoralem Mund, weil es zeigt, dass es mir gelungen ist, die Belange des Strafrechts für Nicht -Juristen und Adepten gut lesbar und interessant darzustellen. So haben sich jedenfalls Nicht-Professoren geäußert, die mein Buch mit geistigem Gewinn und dabei noch Spaß am Wissenserwerb gelesen haben.


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Uwe Scharnweber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Ferner</p>
<p>Schauen Sie sich doch einmal das auf meiner Website ins Netzt gestellte Lehrbuch</p>
<p>&#8220;Einführung in das Strafrecht der Bundesrepublik Deutschland anhand von Tötungsdelikten&#8221;<br />
<a href="http://www.hans-uwe-scharnweber.de/downloads/publikationen/Juristisches/STRAFRECHT.doc" rel="nofollow">http://www.hans-uwe-scharnweber.de/downloads/publikationen/Juristisches/STRAFRECHT.doc</a> </p>
<p>an.<br />
Ich hatte es für Schüler, Studenten und Schöffen konzipiert, um sie die selbsterlebte Freude am Strafrecht nachempfinden lassen zu können.<br />
Wie die Biologen die Verhaltensbiologie haben, um Schüler an &#8220;der Biologie&#8221; zu interessieren, so haben die Juristen die Möglichkeit der Nutzung des Strafrechts, um Nicht-Juristen &#8220;anzufüttern&#8221;.</p>
<p>Vielleicht gefällt Ihnen mein Buch.<br />
Es hat mich einen &#8220;Doktor-Vater&#8221; gekostet, denn als ich es Arbeitsprobe einem Strafrechtsprofessor gab, nachdem er mir eine Promotionsthema genannt hatte, sagte er mir bei der nächsten Besprechung, er habe größte Schwierigkeiten mit meinem Schreibstil.<br />
&#8220;Was ist mit meinem Schreibstil?&#8221;<br />
&#8220;Der ist zu feuilletonistisch.&#8221;</p>
<p>Ich empfinde diese Bemerkung und so gemeinte Abqualifizierung als höchstes Lob aus professoralem Mund, weil es zeigt, dass es mir gelungen ist, die Belange des Strafrechts für Nicht -Juristen und Adepten gut lesbar und interessant darzustellen. So haben sich jedenfalls Nicht-Professoren geäußert, die mein Buch mit geistigem Gewinn und dabei noch Spaß am Wissenserwerb gelesen haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hans-Uwe Scharnweber</p>
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