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About & Impressum

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Intention dieser Webseite
  2. Über mich und Impressum
  3. Interviews und Presse
  4. Rezensionsexemplare & Werbung
  5. Das Konzept hier: Fehler und Persönlich!
  6. Kommentarfunktion
  7. Datenschutzerklärung

1. Die Intention dieser Webseite

Diese Webseite ist keine Zeitschrift, es gibt hier sporadisch ausgewählte News zu den verschiedensten Themen rund um das juristische Studium. Die Einträge sind geprägt von meiner persönlichen Meinung die alles andere als objektiv ist und durchaus geprägt durch meinen eigenen Studienalltag. Ich möchte mich einerseits einfach nur austauschen bzw. mitteilen, hoffe aber auch für andere Jura-Studenten eine kleine Hilfe zu sein. Kommerzielle Interessen werden nicht verfolgt.

Dabei ist diese Seite natürlich im Fluss: Es kann gut sein, dass ich ein Buch empfehle ohne ein anderes gutes zu kennen – wenn ich dann später eines lese das besser oder gleich gut ist, fließt das natürlich in die Webseite mit ein. Manchmal gefallen mir auch zwei Bücher sehr gut und ich empfehle beide um dem Leser die Wahl zu überlassen.

Mein Projekt Jurakopf.de wurde auf dem 17. EDV-Gerichtstag in Saarbrücken (2008) als bestes Projekt in der Kategorie “Lernen” ausgezeichnet.

2. Über mich
Ich bin inzwischen Diplom-Jurist, meine Schwerpunkte sind das Strafrecht und IT-Recht. Vor meinem Studium habe ich lange als Programmierer gearbeitet mit dem Schwerpunkt Sicherheit und Hacking.

Logo FernerJens Ferner
via Anwaltskanzlei Ferner [Webseite]
Carl-Zeiss-Strasse 5
52477 Alsdorf

Mail: jens.ferner@fernermail.de

Profil bei Facebook

Hinweis : Alle auf dieser Webseite angegebenen personenbezogenen Daten dürfen selbstverständlich nicht für Werbung jeglicher Art oder Meinungsumfragen genutzt werden. Ebenso widerspreche ich der Speicherung meiner Daten, abgesehen von privaten Zwecken.

3. Interviews und Presse
Pressevertreter können sich jederzeit gerne an mich wenden, wenn es Fragen zu Themen gibt und ich helfe auch gerne weiter.

4. Rezensionsexemplare & Werbung

Sollte mir jemand ein Buch oder ein sonstiges Produkt für eine Rezension senden wollen, schicken Sie dies bitte an die Anwaltskanzlei Ferner, Carl-Zeiss-Strasse 5 in 52477 Alsdorf, z.Hd. Jens Ferner. Ich freue mich jederzeit über Rezensions-Exemplare und bespreche diese gerne auf dieser Seite.

Ich schalte auf Jurakopf.de keinerlei Werbung – wenn mich ein Buch überzeugt, empfehle ich es, das ist am Ende ohnehin wertvoller. Sollten Sie also der Meinung sein, dass ein Buch oder eine Software eine Werbeanzeige wert wäre, schicken Sie es mir zur Rezension.

Hinweis für Leser und Verlage: Ich werde Rezensionsexemplare nicht besser oder schlechter Bewerten als andere Bücher. Aus Gründen der Transparenz weise ich bei der Besprechung eines zur Verfügung gestellten Rezensionsexemplares immer ausdrücklich darauf hin, dass es mir als solches vorgelegen hat. Eine Ausnahme mache ich, wenn ich ein Buch bereits gekauft habe und mir ein Verlag eine aktuellere Auflage zur Verfügung stellt. Die Verlage, die mich mit Rezensionsexemplaren unterstützen, werden ausdrücklich erwähnt.

Zur Frage, ob ich jedes hier vorgestellte Buch auch wirklich lese: Im Regelfall eindeutig ja. Es gibt Ausnahmen, auf die ich dann gesondert hinweise bzw. man merkt es dann beim lesen – Themen wie StGB AT, die schon mehrfach gelesen habe, konzentriere ich auf repräsentative Kapitel (Beim StGB AT etwa Kausalität, objektive Zurechnung und Konkurrenzen). Gerade Randfächer (wie Medienrecht, Arbeitsrecht) oder Fächer die mich besonders interessieren (Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie) lese ich immer vollständig bevor ich was dazu schreibe. Das gilt ganz besonders auch für Klausurenkurse.

5. Das Konzept hier: Fehler!

Ich bin Student, das heißt: Ich bin weder allwissend, noch erhebe ich den Anspruch es zu sein. Ich recherchiere immer sehr umfassend für fachliche Artikel, dennoch können (und werden) mir Fehler bzw. unvertretbare Positionen unterlaufen. Das ist nicht schlimm, denn: Das hier ist eine private Seite, ein Blog – keine Fachzeitschrift. Ich erhebe daher weder den Anspruch, noch kann ich ihn überhaupt umsetzen: Hier kommen die Kommentare ins Spiel. Jeder ist aufgerufen, auf Fehler hinzuweisen.
Ich nehme so etwas gerne an, solange es nicht persönlich ist (siehe auch Punkt 6). Wenn es aber um Positionen geht, muss man das auch argumentativ darlegen, ein einfaches “Das ist Falsch” ohne Fundstelle oder Argumente ist wertlos. Würde ich sowas einfach umsetzen, würde ich meinem eigenen Anspruch nicht gerecht werden.

Ganz wichtig zur Wiederholung: Ich mache das hier in meiner Freizeit. Ich mache es gerne, auch um selber etwas zu lernen, aber häufig unter hohem Zeitdruck. Gerade deswegen werden regelmässig (kleinere) Fehler, speziell Tippfehler, auftreten. Es gibt bei einem solchen Projekt ganz andere Sorgen, wer der Meinung ist, er müsse auf sowas ständig hinweisen, zeigt nur dass er (a) keine Schwerpunkte setzen kann und (b) nicht begriffen hat wie die Seite funktioniert und dass ich (c) bezüglich solcher kleinerer Fehler sogar vorsätzlich handle. Wer das dennoch anmerkt soll das tun, sobald es persönlich wird zeigt man aber nur, dass man (a) hier nichts gelesen hat und (b) in kauf nimmt dass der Kommentar nicht freigeschaltet wird.

Übrigens am Rande: Die Fehlerhaftigkeit ist bei mir zum Konzept geworden, da sich gezeigt hat, dass gerade kleinere Fehler dazu ermuntern, Kommentare zu schreiben. Ausserdem wirkt es vor allem bei Studenten sehr viel menschlicher als der Anspruch, “Perfekt” zu sein – insbesondere bei einem Projekt dass ausdrücklich ein Freizeit-Projekt ist.

Die Rezensionen selbst sind immer von meiner persönlichen Wertung geprägt – ich sage das offen, um niemanden darüber hinweg zu täuschen, dass es immer sein kann, das mir ein Buch besonders gefällt, anderen aber nicht. Deswegen gibt es auch die Kommentarfunktion: Wer eine Wertung anders sieht, kann dies jederzeit darlegen. Wenn man das macht, indem man klar stellt was einem besser/schlechter Gefallen hat, ist es somit für jeden anderen Leser sehr wertvoll bei der eigenen Entscheidungsfindung.

6. Kommentarfunktion
Leider sehe ich mich gezwungen, Kommentare nur nach vorheriger Moderation freizuschalten. Das heißt: Ihre Kommentare werden erst gespeichert und später von mir ggfs. freigeschaltet. Bis dahin sind sie nicht auf der Seite zu sehen.
Wen auch immer beleidigende Kommentare schalte ich grundsätzlich nicht frei, ebenso Kommentare die strafrechtlich relevant sein könnten, eine Stellungnahme was ich warum nicht freigeschaltet (oder nachträglich gelöscht habe), gebe ich nicht ab. Bei der Abgabe des Kommentars wird Ihre IP erhoben und bis zur Moderierung durch mich gespeichert.

Beachten Sie bitte, dass ich teilweise nur 3-4mal pro Woche hier nach den Kommentaren sehe, daher kann es zu Verzögerungen beim Freischalten kommen.

Die Kommentare auf dieser Webseite dienen dazu, sich auf fachlicher/sachlicher Ebene zu den Inhalten auszutauschen. Kommentare die, wie auch immer, die persönliche Ebene berühren – etwa schmähend – werden von mir rigoros entfernt bzw. gar nicht erst freigeschaltet. Typisches Beispiel: Anstatt einfach auf einen Tippfehler hinzuweisen wird deswegen beim Angesprochenen gleich die Fähigkeit zum Examen angezweifelt. Sowas gehört hier nicht hin.

7. Datenschutzerklärung

Diese Webseite ist rein privater Natur, Sie dient nur privaten Interessen, so dass gemäß §27 I Satz 2 BDSG der 3. Abschnitt des BDSG keine Anwendung findet. Die Grundlage des Datenschutzes auf dieser Webseite ist daher für mich vor allem der 4. Abschnitt des TMG. Ich biete hier keine bezahlte Dienstleistung an. Die einzige Werbung die sie hier finden ist die indirekte Werbung für mich als Person die ich mir von diesem Angebot verspreche, ich vermittle hier aber keine kostenpflichtige Dienstleistung.

Ich selber verarbeite, abgesehen von einer ganz bei Ihnen liegenden Eingabemöglichkeit bei Kommentaren (siehe dazu unten 2), keinerlei personenbezogene Daten der Besucher meiner Seite: Weder habe ich ein Interesse daran, noch würde ich irgendeinen Nutzen daraus ziehen. Da Datenschutz eines meiner Arbeitsgebiete ist, würde ich hier Vertrauen verspielen dass ich zum Arbeiten dringend benötige, auch aus dieser Sicht kommt für mich ein Verarbeiten personenbezogener Daten nicht in Frage.

(1) So erhebt weder das eingesetzte System “WordPress” in der vorhandenen Konfiguration personenbezogene Daten, noch greife ich auf Server-Ebene auf eventuell vorhandene Speicherungen in Logfiles zu. Alle benutzerbezogenen Funktionen in diesem Blog wurden von mir deaktiviert. Sofern Cookies gesetzt werden, wird es sich nicht um persönliche Cookies handeln, sondern sie beinhalten lediglich eine Session-ID oder ähnliches, die nach dem Verlassen der Seite verfallen muss.

(2) Ein Hinweis zu den Kommentaren, einer Funktion die sie wenn, dann freiwillig nutzen: Sie können hier beim Schreiben, wenn Sie möchten, einen Namen angeben. Sie müssen dies nicht tun und ich bitte ausdrücklich darum, auf jeden Fall ein Pseudonym zu verwenden. Das genutzte Pseudonym wird in der Datenbank gespeichert.
Ihre IP wird bei Kommentaren kurzfristig gespeichert, nämlich für den Zeitraum von der Abgabe des Kommentars bis zur Moderation durch mich. Sobald der Kommentar moderiert (also entweder freigeschaltet oder entfernt) wird, wird die IP automatisch gelöscht.

(3) Sollten Sie auf Ihrer Homepage einen Link per Trackback zu einem Artikel dieser Homepage setzen, wird natürlich ihre gesendete Homepage hier verlinkt und dieser Link dauerhaft gespeichert. Dies ist schliesslich der Sinn von Trackbacks. Die IP desjenigen Benutzers der den Link gesetz hat, wird aber nicht erfasst, auch sonst keine Daten des Nutzers, sondern alleine von der verlinkenden Homepage. Wenn Sie dies nicht möchte, senden Sie bitte keinen Trackback, die Kontrolle ob und was Sie senden liegt schliesslich alleine bei Ihnen.

(4) Diese Seite wird auf einem Server mit einem Apache-System betrieben, das Logfiles anlegt, in denen die Zugriffe mit IP (Access-Logfiles) protokolliert werden. Die IP wird dabei in den Access-Logfiles anonymisiert erfasst. Das heisst: Jeder Zugriff wird in den Access-Logfiles als 127.0.0.1 vermerkt, so dass auf keinen Fall Rückschlüsse auf den individuellen Nutzer möglich sind. Diese anonymisierten Logfiles werden zur Zeit von Hosteurope 3 Monate lang gespeichert und danach automatisch gelöscht, Einfluß auf das Anlegen und Löschen der Logfiles habe ich leider nicht.
In den Logfiles stehen folgende Daten: Zugriff von/auf, Status-Code, Timestamp, User-Agent. Mitunter nutze ich die Access-Logfiles, um zu sehen, welche Seiten bei mir besonders beliebt sind oder mit welchen Suchwörtern meine Seite gefunden wurde. Sollten Sie Ihren Referer nicht übermitteln wollen, können Sie Tools wie z.B. Proxomitron einsetzen.
Ich habe lediglich ein Webhosting-Paket gebucht, auf die Server-Dienste wie den Apache-Server der die Logfiles erzeugt, habe ich keinerlei Einfluß. Ich bin daher der Auffassung, dass es sich hierbei nicht um eigene Dienste handelt, auch halte ich keinen “fremden Dienst” zur Nutzung bereit, so dass ich meines Erachtens nicht nach §2 Nr.2 TMG Diensteanbieter hinsichtlich des Apache-Servers bin. Diensteanbieter bzgl. der Server-Dienste inkl. des Apache-Services ist meiner Meinung nach der Server-Betreiber Hosteurope, an den Sie sich bitte bei Fragen und Problemen wenden.
Kontrollieren können Sie die Angaben zu den Logfiles hier in den Hosteurope-FAQs.

(5) Externe Dienste wie Analyse Tools, Wetterdienste oder Werbeanzeigen werden hier nicht verwendet, so dass die IP der Besucher nicht unerkannt an externe Dienste übermittelt wird.

(6) Sie können mir natürlich jederzeit E-Mails, auch mit Fragen zum Datenschutz hier, senden. Wenn Sie dies wünschen, können Sie Ihre Mails mit PGP oder per S/MIME verschlüsseln, die notwendigen Schlüssel von mir finden Sie soweit vorhanden oben im Impressum.
Mir zugesandte Emails lösche ich immer spätestens nach 3 Monaten, dann läuft hier ein Taskjob, der automatisch alles restlos löscht. Wer eine frühere Löschung seiner Mails wünscht kann dies jederzeit erfragen, für mich als Privatperson und im täglichen Leben generell ist die 3-Monats-Lösung einfach die praktikabelste, alles darüber hinaus würde die übliche Korrespondenz quasi unmöglich machen und für mich zu viel Aufwand bedeuten. (Es wäre für mich unverhältnismässig).
Emails an mich werden selbstverständlich von mir niemals, auch nicht in Auszügen, veröffentlicht. Auch schreibe ich auf meiner Homepage keine Hinweise, ob ein namentlich benannter User einen bestimmten Inhalt gesendet hat (Etwa “User X hat mir geschrieben, dass….”). Wer einen Leserbrief schreibt und ausdrücklich um die Veröffentlichung bittet, ist davon natürlich ausgenommen. Ebenso wie ich mich auf Emails beziehe in der Art “Ich wurde per Mail gefragt, ob ich nicht etwas zum Thema X schreiben kann”.

(7) Wenn Sie Links anklicken, die zu externen Seiten führen, muss Ihnen natürlich klar sein, dass Ihre IP dann evt. im Protokoll dieser Seiten auftaucht. Dies ist eine Selbstverständlichkeit die ich hier nur der Vollständigkeit halber nochmals festhalte.

Unterstützer

Dieses private Projekt wird unterstützt von vier Verlagen, die es mir ermöglichen, möglichst viele Rezensionen zu schreiben und denen ich hier aufrichtig danken möchte:

Verlag C.H.Beck

C.F.Müller

WoltersKluwer

DeGruyter

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