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	<title>Kommentare zu: §248d StGB gibt es (noch) nicht</title>
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	<description>Rezensionen, Links und Forum für Jurastudenten</description>
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		<title>Von: jens.ferner</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/%c2%a7248d-stgb-gibt-es-noch-nicht/comment-page-1/#comment-1396</link>
		<dc:creator>jens.ferner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 13:11:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ist eine Idee für einen Artikel - vorgemerkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist eine Idee für einen Artikel &#8211; vorgemerkt.</p>
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		<title>Von: zf.8</title>
		<link>http://www.jurakopf.de/%c2%a7248d-stgb-gibt-es-noch-nicht/comment-page-1/#comment-1395</link>
		<dc:creator>zf.8</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:17:18 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;In Deutschland dürfte man bei dem dargestellten Sachverhalt vor allem in Richtung Bedrohung/Nötigung/Erpressung denken.&quot;

Der interessanteste Tatbestand davon dürfte die (räuberische?) Erpressung sein. Wenn man sich der Meinung anschließt, dass die Erpressung ein Selbstschädigungsdelikt ist, kann man nämlich schön erarbeiten, ob das &quot;Verfügen&quot; über virtuelle Gegenstände eine Vermögensverfügung darstellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In Deutschland dürfte man bei dem dargestellten Sachverhalt vor allem in Richtung Bedrohung/Nötigung/Erpressung denken.&#8221;</p>
<p>Der interessanteste Tatbestand davon dürfte die (räuberische?) Erpressung sein. Wenn man sich der Meinung anschließt, dass die Erpressung ein Selbstschädigungsdelikt ist, kann man nämlich schön erarbeiten, ob das &#8220;Verfügen&#8221; über virtuelle Gegenstände eine Vermögensverfügung darstellt.</p>
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